Heizpilze verursachen Luftverschmutzung....

Ja ja so ein Heizpilz macht Dreck.....

....und dürfen somit nicht mehr aufgestellt und betreiben werden. Zu hohes Kohlenmonoxid sei der Grund für das Verbot. Somit müssen Gasstrahler und Gasgrills auch verboten werden? Ist der Flugverkehr umweltfreundlicher? Wie sieht es mit Gasautos aus?.......

Man sah sie Jahrelang auf den Weihnachtsmärkten und in Winterfesten stehen, die Gaspilze, deren Wärme von oben unten ging. Sie waren eine optimale Lösung für das Heizen im Freien für die Gastronomie und den Privatmann. Doch nun hat man festgestellt, diese Dinger sind Umweltschädlich und verursachen zu viel Kohlenmonoxid.

Doch Gaspilze sind nicht die einzigen Gasbetriebenen Anlagen. Auf Baustellen werden schon lange diese Gasstrahler und Gasgebläse benutzt. Gleiches gilt für Zeltanlagen. Und nicht nur zum Heizen, sondern auch zum Grillen und Braten, zum Kochen in der Zeltgastronomie, in Wohnwägen, überall wird Propangas eingesetzt und verbrannt. Geht hier nun auch eine erhöhte Gefahr aus???

Viele Gastwirte und Kneipenbesitzer hätten sich jetzt wohl, wenn das Antirauchergesetz in der Gastronomie durch geht, ab Januar solche Gaspilze ins Freie gestellt. Den Rauchern hierbei ein etwas wärmeres Rauchvergnügen bereitet. Doch nun ist auch das verboten. Zumindest mal in Deutschland! Was in anderen Ländern geschieht und wie man den Umweltschutz sieht braucht Deutschland ja nicht zu interessieren. Am allerwenigsten Amerika und Bush.

Was ein Flugzeug nur beim Start alleine an Umweltverschmutzung verursacht, davon wird kaum geredet. Und Kerosin ist zudem Steuerfrei. Wieviel Autos könnte man mit Sprit versorgen was täglich auf deutschen Flughäfen beim Start verbrennt wird? Wenngleich hier ja auch mehrere Menschen auf einmal befördert werden und nicht nur wenige wie im Auto, Kombi oder Bus. Doch wie in vielen Bereichen, die Prioritäten werden immer richtig eingesetzt.

Frau Merkel ist in Sache Umweltschutz unterwegs und fliegt von einem Kontinent in den anderen. Dort steigt sie in schwere und Spritfressende Staatskarossen und lässt sich durch die Lande fahren. Und den Staatspräsidenten ist der Umweltschutz egal so lange ihre Wirtschaft floriert. Allerdings wird wohl über eine Besteuerung von Kerosin auch in Zukunft nicht nachgedacht, denn das Fliegen sollte ja gegenüber dem Autofahren immer noch bezahlbar sein.
Und für den Umweltschutz werden erst mal die Heizpilze verboten, dann hat man ja schon wieder mal einen wenn auch kleinen Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Denn wo der kleinste Widerstand ist am besten ein Verbot auszusprechen..........

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Irene Rung aus Aichach am 20.11.2007 um 19:56 Uhr  
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