„Vergessen sie die alten Hausmittel!“ Wirklich ein guter Rat?

Den Gesundheitskassen, nein, Krankenkassen, fehlt das Geld und man kommt seit nunmehr Jahrzehnten nicht umher immer wieder die Beiträge von den Mitgliedern zu erhöhen. Eine freiwillige Zwangsgebühr von bis zu einem Prozent des Bruttogehaltes soll nun ein Teil des Defizites aufhalten. Doch muss es wirklich immer die kostensprengende Maßnahme sein, die Kassen bezuschussen, für die Naturheilkunde allerdings immer noch die Augen verschließt und abblockt???

Die Medizin steht eigentlich auf zwei Beinen, zum einen die Schulmedizin, zum anderen aber auch die Naturheilkunde. Schon Pfarrer Sebastian Kneipp hatte es mit den Schulmedizinern zu tun, die ihn als Scharlatan vor Gericht zerrten weil er mit der Kraft der Natur und ihrer Quellen Krankheiten linderte. Die Heilung aus der Natur war für die armen Patienten kostengünstig, ja umsonst. Allerdings kann man dies heute auch von keinem Naturheiler mehr verlangen, denn auch er muss ja leben. Und wer dann noch privat versichert ist kann sicher sein von seiner Kasse diese Behandlung bezahlt zu bekommen.

Der Arzt Vernon Coleman beschreibt zum Beispiel in seinem Buch „Wie sie ihren Arzt davon abhalten Sie umzubringen“ wie stark die Schulmedizin sich von der Pharmaindustrie abhängig macht. Ist es doch dieser Wirtschaftszweig schlechthin der durch die Krankheit verdient, und es ist dieser Wirtschaftszweig der jener Schulmedizin Fortbildungen finanziert. Auch von der Schulmedizin verboten wurde das Krebsheilmittel „ Vitamin B17“, dass der amerikanische Arzt Dr. Ernst Theodor Krebs gefunden hatte und dessen Vorkommen in vielen Obst – und Getreidesorten analysiert wurde. Was wäre die Pharmaindustrie ohne Krankheiten, bzw. gesundlebender Menschen?

Wie die neueste Krankheitserrungenschaft „Schweinegrippe“ zeigte, bedarf es nur einigen medienwirksamen Aussagen, und schon steckt man die ganze Menschheit in ein Angsttrauma, schon muss ein teures Serum entwickelt werden und Menschen müssen, wenn sie nicht sterben wollen, geimpft werden. Es hatte den Anschein die Schweinegrippe würde die ganze Menschheit ausrotten, sei schlimmer wie die Pest und damit wurden Regierungen aufgefordert den Impfstoff zu beschaffen. Kein Industriezweig hat ein höheres Druckmittel, und die Medien springen auf und bauschen auf. Doch wer spricht heute noch von einer Schweinegrippe?? Das Geld ist gemacht!!

Ein Kreislauf, denn die Pharmaindustrie ist ein guter Steuerzahler, kassiert auf der anderen Seite wie Milliarden für ihre Forschung um ein neues Medikament auf den Markt zu werfen das die Menschheit nicht wirklich braucht. Denn wer ist denn wirklich krank? Jener der sich medikamentös behandeln lässt oder jener der sich einfach nur gesund ernährt? Wie viele alte Menschen nehmen täglich bis zu einer zweistelligen Zahl verschiedene Medikamente ein um im Wesentlichen nur wieder gegen Schädigung anderer Pillen zu wirken?

Nein, man möchte keine alten Hausrezepte wie Kartoffelwickel, Schmalzwickel oder einfach nur warmes Bier und ähnliches als Wirksam gelten lassen. Ein ganzer Industriezweig würde dadurch ins Schwanken geraten und lebt auf Kosten der menschlichen Gesundheit schlechthin. Würden Kassen mehr und mehr auch die Naturheilkunde zu lassen, könnten viele Kosten gespart werden, allerdings wäre es dann wohl auch mit bezahltem Südseeurlaub, deklariert als Fortbildungsreisen für viele Kassenvorstände auch vorbei………

http://jumk.de/hausmittel/

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10 Kommentare zum Beitrag
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Erika Walther aus Augsburg am 20.02.2010 um 17:32 Uhr  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen am 20.02.2010 um 17:40 Uhr  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen am 24.02.2010 um 03:40 Uhr  
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Martina Ludwig aus Neusäß am 12.03.2010 um 10:24 Uhr  
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