Gaststätte "Schankhaus zum Nachtschmied" in Görlitz

In der Gaststätte
 
In der Gaststätte
Wer urgemütliche Gaststätten liebt, und sich gerne beim Essen die Sage vom Nachtschmied anhören möchte, ist hier genau richtig. Essen und Preise passen optimal zum Ambiente, und die Bedienung des Nachtschmiedes höchstpersönlich ist mehr als freundlich.

Öffnungszeiten:
Di.-So. 11.30-15.00 Uhr und ab 18.00 Uhr
Montag Schontag

Zum Nachtschmied
Obermarkt 18
02826 Görlitz
Tel./Fax 03581/411657
Handy 0172/9197990

Gaststube:
Platz für 45 Personen und
8 Barplätze und im Sommer zusätzlich
20 Plätze an der frischen Luft

Barocksaal:
Platz für 20-55 Personen

Der Obermarkt in Görlitz ist so etwa im Jahre 1250 angelegt worden. Er diente als Handelsplatz und dabei vor allem dem Getreideumschlag. Es wurde hier Anfang des 19. Jahrhunderts bis zu 750 vollbeladene Getreidewagen am Tag gezählt.
Das Barockhaus Obermarkt N°18 wurde aus zwei gotischen Giebelhausachsen in der Renaissance zu einem Handelhaus entwickelt, später gehörte der Besitz zur Huf- und Waffenschmiedefamilie Krüger. Über eine barocke Treppenanlage erreicht man den Repräsentationsraum des Hausherren, ausgestattet mit einer reich verzierten Stuckdecke, heute als Festsaal genutzt. Die Geschichte der Gastwirtschaft beginnt 1870, damals traf sich hauptsächlich hier das Militär für Vergnügungen in den oberen Räumen. 1986 Umbau „Zum Nachtschmied“ und 1997 Übernahme und Umgestaltung des heutigen Inhabers und Nachtschmieddarstellers Dirk Heilmann.

Über die Speisekarte:

Die Vielfalt ist ausgiebig. Suppen, der größere Napf, Vorspeisen, erfrischende Salate, Omas Rezeptur aus Schlesien und der Oberlausitz, Schmiedemeisters Spezialitäten, Speisen vom heißen Eisen, wer kein Schwein mag, das ganz besondere, aus der warmen Küche, zwischen warm um kalt und natürlich Nachspeisen.
Ihr könnt Speisen bestellen, wie Görlitzer Türmsüppchen, Schlesisches Himmelreich, Teichel-Mauke, Turmwächterpfanne, Fitness-Teller, Teufelssteak, eine einfache Weinstulle, aber auch Zander oder Forelle.

Und zu guter Letzt bittet der Wirt um folgendes:

Sollte Ihnen der Rechnungsbetrag zu hoch erscheinen, bitte bedenken Sie:
Nachdem wir die Schank- und Speiseerlaubnis, Fremdenverkehrs-, Vergnügungs-, Grundvermögens-, Gewerbekapitals-, Gewerbeertrags-, Lohn-, und Lohnsummen-, Kirchen-, Hunde-, und Kapitalsteuer bezahlt haben, Beiträge zur Krankenkasse, Arbeitslosen-, Pflege-, Sozialversicherung-, Berufsgenossenschaft, Familienausgleich, Invaliden, Angestellten, Lebens-, Feuer-, Einbruch-, Wasser-, Unfall-, Haftpflichtversicherung und die Gebühren für Gas, Wasser, Kanal, Elektrizität, Müllabfuhr, Schornstein, Telefon, Radio, Gema, Zeitungen, deutsche Einheit, usw. entrichtet haben, bleibt für diesen Monat nur das Geld für Reklame übrig und Sie zu bitten unsere Gaststätte durch regen Besuch auch weiterhin zu unterstützen.

Für Ihren Besuch danken Ihnen das zuständige Finanzamt, sowie die Mitarbeiter und der Wirt.

„Man habe ich einen Durst, ich könnte ein ganzes Weißbrot essen, so müde bin ich“

DIE SAGE VOM NACHTSCHMIED FINDET IHR, WENN IHR AUF DAS 1. BILD KLICKT.
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7 Kommentare zum Beitrag
12.931
Stephan Lott aus Gersthofen am 09.03.2007 um 10:43 Uhr  
18.646
Wilfried Bauer aus Königsbrunn am 09.03.2007 um 12:40 Uhr  
4.694
Dagmar ... aus Krumbach am 12.03.2007 um 08:15 Uhr  
4.694
Dagmar ... aus Krumbach am 12.03.2007 um 08:19 Uhr  
18.646
Wilfried Bauer aus Königsbrunn am 12.03.2007 um 08:23 Uhr  
12.931
Stephan Lott aus Gersthofen am 12.03.2007 um 10:26 Uhr  
4.694
Dagmar ... aus Krumbach am 12.03.2007 um 10:48 Uhr  
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