"Frische knusprige Ente" beim Hirschwirt
Den Salat muss hier jeder probiert haben. Das Dressing ist noch hausgemacht, jeden Tag frisch.
Auf Qualität wird Wert gelegt, und das schmeckt man. Und wer noch nie „rote Kresse“ probiert hat, hat hier Gelegenheit.
Qualität statt Quantität, dazu steht der Koch mit seinem Namen.
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1979-1982 hat Robert Bauer, der Chefkoch des Gasthofes „Zum Hirsch“ in Hopferau seine Lehre in Hopfen am See gemacht. Nach den Kocherfahrungen im Ausland hat er in Altötting seinen Küchenmeister gemacht und arbeitet nun seit 1992 im Familiengasthof, den er vom Vater übernommen hat.
Robert leitet seinen Betrieb mit seiner Gefährtin Marianne. Robert Bauer sagt spaßig: "Mein Sohn ist 13 Jahre alt und leitet als 'Administrator' den Betrieb mit."
Das Gebäude der Gastwirtschaft steht seit Ende des 18. Jahrhunderts
und war früher ein alter Bauernhof mit einer anliegenden Metzgerei. So um 1920 wurde dann daraus die erste Gaststätte, die 1967 von der Familie Bauer übernommen wurde.
Die gut bürgerliche Küche steht im Gasthof „Zum Hirsch“ im Vordergrund.
Alles ganz frisch zubereitet. Die reinste Gaumenfreude.
Wer in die Nähe von Füssen kommt sollte sich einen Schmaus hier im Hirsch nicht entgehen lassen. .
„Einen Braten der schön weich ist“, sagt Robert Bauer, "der aus dem Fleisch der heimischen Bauern gebraten wird" mundet hier hervorragend.
Zu den Spezialitäten der nationalen regionalen Küche gehört die „frische gebratene Bauernente“ in den .Wintermonaten.
Und in den Sommermonaten die frischen Pfifferlinge mit
Semmelknödel in Rahmsoße nicht vergessen.
Robert Bauer empfiehlt unseren Wanderfreunden die leichteren Wanderungen zur Beichelsteinalpe, die Ruine Falkenstein, die Ruine Eisenberg, sowie Ruine Hohen-Freyberg.
Und hier noch die Adresse:
Familie Robert Bauer,
Hauptstraße 37
87659 Hopferau
Tel. 08364 / 314


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