Vortragsreihe an der Helen-Keller-Schule

Dinkelscherben: Helen-Keller-Schule, Sonderpädagogisches Förderzentrum Dinkelscherben | Vortragsreihe für Eltern, Erzieher und Lehrer
Kooperationsprojekt zwischen dem Amt für Jugend und Familie des Landkreises Augsburg, der Volkshochschule Augsburger Land, der Familienstation West der Katholischen Jugendfürsorge und der Helen-Keller-Schule sowie dem Förderverein „Helen-Keller-Schule Dinkelscherben e. V.“.

Veranstaltungsort: Aula der Helen-Keller-Schule
Kohlstattstr. 2a
86424 Dinkelscherben
08292/950940

Ansprechpartner: Anni Hartmann, Lehrerin

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Mittwoch, 24.02.20010, 19.30 Uhr

Mit gehirngerechten Arbeits- und Lerntechniken zum persönlichen Erfolg

Gehirngerechte Arbeits- und Lerntechniken eignen sich perfekt:

• zur Informationsbeschaffung bzw. zum „Sichten“ von Texten (d.h. das Wesentliche erkennen durch richtiges Lesen und die 5-Gang-Erschließungs-Methode), z.B. aus dem Internet, aus Fachbüchern, etc.
• zu der Aufbereitung der neuen Informationen ( d.h. strukturieren, in Bildern darstellen, zu-sammenfassen mit der GTS-Notiz-Methode, mit dem Zettel-Strukturlegen, mit Gedanken-landkarten (Mind-Maps) und Pfeildiagrammen und durch das Abgleichen mit dem vorhan-denen Wissen über kreative Stoff-Verinnerlichung),
• zu dem sicheren Abspeichern des neuen Wissens
• und zu dem Anwenden/Abrufen bzw. Weitergeben des Wissens (referieren, präsentieren oder Prüfungen ablegen).

Dieser Impuls-Vortrag eignet sich bestens für Schüler, Eltern, Berufstätige und für die Weiterbil-dung bis ins hohe Alter.

Referent:
Hans-Dieter Hörtrich, Rektor a.D.

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Mittwoch, 24.03.2010, 19.30 Uhr

NEIN sagen, ohne Schuldgefühle
Über den Umgang mit Grenzen im Erziehungsalltag

Große Verunsicherung herrscht im Lande der Erziehung: Wie sollen wir unsere Kinder erziehen? Wie verhält man sich „richtig“ während Trotzphase und Pubertät? Wie geht man konstruktiv stärkend mit Grenzen und Konsequenzen um? Wie können wir als Erziehende Kindern begegnen, um diesen Halt, Orientierung und Sicherheit zu geben – die Basis für eine gesunde psychosoziale Entwicklung?
Wo wir an unsere persönlichen Grenzen kommen, besteht immer die Möglichkeit, der eigenen
Weiterentwicklung. Wie kann diese aussehen?

Referentin:
Susanne Russek, Pädagogische Psychologin
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Mittwoch, 28.04.2010, 19.30 Uhr

Ist mein Kind Computersüchtig?
Was kann ich tun?

Eltern, Lehrer und Pädagogen stehen der zunehmenden Verbreitung und dem Konsum Neuer Medien unter Kindern und Jugendlichen oftmals ratlos und Hilfe suchend gegenüber. Was den Jüngsten meist unbedenklich und als normal erscheint, weckt in Erwachsenen häufig Bedenken, bis hin zu tiefer Besorgnis.
Der Elterninformationsabend soll Basisinformationen zum Thema Sucht spezifisch hinsichtlich Computer und Neue Medien vermitteln, Hintergründe ersichtlich machen und zur Selbstreflexion bezüglich des eigenen Umgangs und zum Austausch von Erfahrungen anregen. Zudem werden Möglichkeiten der Hilfestellung für Eltern und Pädagogen bei gefährdeten Kindern und Jugendlichen angeboten

Referent:
Thomas Neidhard, Syst. Familien-, Paar- und Suchttherapeut

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Mittwoch, 19.05.2010, 19.30 Uhr

Die Ängste unserer Kinder
Was wissen wir über Ängste und wie können wir agieren und reagieren

Wir beschäftigen uns mit Informationen zum Thema Angst, einem „normalen Gefühl“ im menschlichen Leben und mit typischen kindlichen Ängste. Im Anschluss daran wird mit Hilfe von Beispielen aus dem Alltag verdeutlicht, welche konkreten Möglichkeiten es gibt, Kinder bei der Bewältigung ihrer Ängste zu unterstützen.
Ein Seitenblick auf unsere eigenen Ängste als Erwachsene und Eltern verdeutlicht, wie wir als Modelle für unsere Kinder wirken.

Referentin:
Ursula Hellmann/ Hildegard Steinhauser, Augsburger Kreidekreis

Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.myheimat-Stadtmagazin krumbacher | Erschienen am 02.04.2010
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