Krumbacher „Herzis“ auf Fahrt.
Die Krumbacher Herzsportgruppe Verein für Präfention und Rehabilitation flog aus, unter der Leitung von Gertrud Jäger und Günther Duscha. Im vollbesetzten Bus wurde Buxheim angesteuert mit dem Ziel das Karthäuserkloster zu besuchen. Zu besichtigen ist der Kreuzgang, Kartauserkirche mit Chorgestühl, Anna-Kapelle, Kartäusermuseum, Sakralmuseum und Bibliothek. Den Schweigeorden gründeten Karthäuser im Jahre 1402 und lebten bis zur Sekularitation 1803 in Buxheim. Der Kreuzgang trennt die Kirche in zwei Teile in Brüderchor und in Preistermönche mit dem Chorgestühl. Die Nachbesitzer ab 1803 haben alle Kunstschätze, u.a. auch
das berühmte Chorgestühl. „Viele kleine Wunder führten dazu, dass das Gestühl wieder da ist“, so die Führerin vom Buxheimer Heimatdienst. Als es im Jahre 1980 wieder auftauchte, kaufte es der Bezirk Schwaben, unter dem damaligen Bezirktagspräsident Dr. Gg. Simnacher, wieder zurück. Von der Restaurierung bis zum Wiederaufstellen vergingen 14 Jahre. Heute residieren die Salesianer im Kloster und betreiben ein Gymnasium. Nach der Führung, die hochinteressant war, gings zu einer Brotzeit an den Buxheimer Weiher.


Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .