Los ging es im Dorf Lodano, dort parkten wir unser Auto und machten erst einmal einen Rundgang durch den Ort, galt es doch, den Ausgangspunkt der Wanderung zu finden. Lodano war schon allein sehenswert und eine nette Holländerin gab uns dann noch den richtigen Hinweis. Das Vallemaggia ist geprägt durch den Maggiafluß, der, jetzt im Sommer manchmal nur ein Rinnsal, im Winter um das 7000fache anschwellen kann und somit maßgeblich an der Formung der Landschaft beteiligt ist. Der Wanderweg führte uns durch Auenwälder, Maronenhaine, über Stock und Stein, immer in der Nähe des Flusses. Herrliche Bergwiesen, kleine Kapellen und wunderschöne alte Bauernhäuser machten die Route recht abwechslungsreich. Dazu steinige Ufer am Fluß, wo wir Rast machten und unser Hund einen Riesenspaß beim Spielen hatte. Für den Naturfreund ideal. Nach etwa drei Stunden erreichten wir Someo, dort führt eine spektakuläre, etwa 600 Meter breite Hängebrücke über den Fluß. Wir hatten erst Bedenken, wegen dem Hund, aber Ida ging ohne mit der Wimper zu zucken hinter Michel hinüber. Von Someo aus wollten wir mit dem Linienbus zurück nach Lodano fahren, denn der Weg auf der anderen Flußseite führt an der Straße entlang. Der Bus war leider drei Minuten zuvor abgefahren, was jetzt 57 Minuten Wartezeit bedeutete. Aber direkt neben der Bushaltestelle gab es eine weitere Blumenwiese, die mir die Wartezeit doch sehr verkürzte...
Wanderung im Vallemaggia, Tessin
Los ging es im Dorf Lodano, dort parkten wir unser Auto und machten erst einmal einen Rundgang durch den Ort, galt es doch, den Ausgangspunkt der Wanderung zu finden. Lodano war schon allein sehenswert und eine nette Holländerin gab uns dann noch den richtigen Hinweis. Das Vallemaggia ist geprägt durch den Maggiafluß, der, jetzt im Sommer manchmal nur ein Rinnsal, im Winter um das 7000fache anschwellen kann und somit maßgeblich an der Formung der Landschaft beteiligt ist. Der Wanderweg führte uns durch Auenwälder, Maronenhaine, über Stock und Stein, immer in der Nähe des Flusses. Herrliche Bergwiesen, kleine Kapellen und wunderschöne alte Bauernhäuser machten die Route recht abwechslungsreich. Dazu steinige Ufer am Fluß, wo wir Rast machten und unser Hund einen Riesenspaß beim Spielen hatte. Für den Naturfreund ideal. Nach etwa drei Stunden erreichten wir Someo, dort führt eine spektakuläre, etwa 600 Meter breite Hängebrücke über den Fluß. Wir hatten erst Bedenken, wegen dem Hund, aber Ida ging ohne mit der Wimper zu zucken hinter Michel hinüber. Von Someo aus wollten wir mit dem Linienbus zurück nach Lodano fahren, denn der Weg auf der anderen Flußseite führt an der Straße entlang. Der Bus war leider drei Minuten zuvor abgefahren, was jetzt 57 Minuten Wartezeit bedeutete. Aber direkt neben der Bushaltestelle gab es eine weitere Blumenwiese, die mir die Wartezeit doch sehr verkürzte...












