Peiting bringt wieder ein erfolgreiches Ergebnis

von links: Lukas Leitermeier, Maximilian Feuchter, Niclas Schmid, Paul Leitermeier, Felix Müller, Albert Mann, Maximilian Zimmermann, Alexander Ragulin, Jonas Holtmann, Tobias Leitermeier
Das schon seit Jahrzehnten große Peitinger „Spitzbubenturnier“ war auch heuer wieder für die Judoka des Polizei SV Königsbrunn recht erfolgreich. Sechs Kämpfer der Altersklasse Unter 12, sowie vier U15 Burschen waren mit ihren Betreuern Reiner Schmid und Volker Leitermeier nach Oberbayern gefahren. Weit über einhundert Judoka aus dem gesamten Süddeutschen Raum tummelten sich auf den Matten. In der Altersklasse U12 konnten die Polizeijudoka Tobias Leitermeier, Alexander Ragulin sowie Maximilian Zimmermann den jeweils ersten Platz in ihren Gewichtsklassen erringen. Albert Mann, der zwar „nur“ den zweiten Platz in seiner Gewichtsklasse belegte, überzeugte aber die Kampfrichterjury mit seinen gezeigten Techniken, dass er überraschenderweise den Technikerpreis seiner Altersklasse überreicht bekam. Lukas Leitermeier und Maximilian Feuchter rundeten mit ihren dritten Plätzen das gute Abschneiden bei der U12 Klasse ab. Pechvogel des Tages war Paul Leitermeier bei der U15. Obwohl sein Gegner bei einer Hebeltechnik schon das Zeichen zu Aufgabe signalisiert, übersah der Kampfrichter diese Aktion und lies weiterkämpfen. Im weiteren Verlauf konnte Paul dann den dritten Platz belegen. Jonas Holtmann konnte hier noch einen zweiten Platz aufs Treppchen schaffen. Somit war für die Polizeijudoka samt ihren Betreuern mit drei ersten, zwei zweiten und drei dritten Plätzen ein erfolgreiches Turnier.



Beppo Sedran,
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