Neuer Titel für Königsbrunner Leichtathleten und weitere Topplatzierungen bei Crossmeisterschaft
Perfekte Bedingungen waren am Samstag, den 28.Januar für die schwäbischen Crossmeisterschaften in Untermeitingen gegeben. Eine Menge Neuschnee ließen die 1440m lange Runde mit ihren kurzen steilen Anstiegen und Gefällen zu einer richtigen Crossstrecke werden.
Jüngste Königsbrunnern war Natalie Nimptsch. Sie zeigte eine starke Leistung über die anstrengende Strecke und hielt sich von Anfang an im vorderen Feld auf. Mit guten 7:28min holte sie sich den hervorragenden Vizemeistertitel.
Die einzige Mannschaft des TSV bestand aus den U14-Schülern Nick Schneider (M12), Kevin Rychly (M13) und Christoph Roderer (M12). In dieser Besetzung belegten sie den vierten Platz. In der Einzelwertung erzielten die drei folgende Ergebnisse:
Nick musste sich leider mal wieder mit dem vierten Rang (6:22min) begnügen, was ihm hoffentlich als Ansporn für den nächsten Lauf dient.
Christoph wurde in derselben Altersklasse mit 7:42min Elfter genauso wie Kevin mit 7:23min bei den 13-Jährigen.
Wenig später war der Start der Jugendlichen. Neil Rychly(M17) hatte zwei Runden zu bewältigen. In sommerlicher Kleidung und unter Einsatz seiner guten konstitutionellen und konditionellen Voraussetzungen legte er ein gutes Rennen hin. Für seine Anstrengungen wurde er mit Platz drei (10:29min) belohnt.
Salome Sager zeigte sich von ihrer besten Seite und lieferte eine sehr starke Leistung ab. Zu Anfang der ersten Runde übernahm sie die Spitze und führte das ganze Feld mit einem hohen Tempo an. Später wurde sie von der hartnäckigen, aber auch um Einiges älteren Konkurrenz überholt. Was sie aber nicht davon abhielt, mit einer super Zeit von 11:11min als Erste in ihrem Jahrgang die Ziellinie zu überqueren.
Auch Vereinskollegin Vanessa Roderer bestritt ein tolles Rennen. Sie lief im Hauptfeld mit und beendete die mittlerweile schwer zu laufende Strecke nach 12:21min. Mit dieser Zeit wurde sie – mit großem Abstand zur Nächstplatzierten – Vierte.
Einzig und allein die kurzfristige Verletzung der Mannschaftskollegin Theresa Luxenhofer dämpfte die Freude über diese guten Leistungen, da die Mädels sich ansonsten durchaus noch den Meistertitel hätten holen können.




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