Königsbrunner Polizei- Judoka zum zehnten Male in Meran;
Gute Laune bei hartem Training und bestem Essen
Wie bereits in den vergangenen neun Jahren nutzten die Judoka des Polizei-SV Königsbrunn die Herbstferienwoche, um für mehrere Tage zum traditionellen Vereinslehrgang nach Südtirol zu reisen.
Mit dem Luxusbus der Fa. Spindler fuhren über 30 Judoka vom 7-jährigen Anfänger bis zu hochgraduierten Erwachsenen nach Meran. Dort wurde bis zu dreimal täglich trainiert und bei bestem Essen das zehnjährigen Jubiläum des Vereinstrainingslagers in Meran gefeiert.
Zu den eigenen Vereinsjudoka gesellten sich wie immer, Judoka aus Meran und konnten sich beim Techniktraining und beim Randori (Übungskämpfen) mit den Brunnenstädter Judoka messen.
Auf dem Trainingsplan standen neben dem morgendlichen Lauftraining ein Basistraining für Ne-waza (Bodenkampf) sowie ein Technikvertiefungstraining für Wurftechniken. Der starke Trainingswille und die Lust am Judo-Lernen machte es Diplomtrainern Hannes Daxbacher leicht, den hochengagierten und -motivierten Judoka das geplante Programm zu vermitteln.
Zum Abschluss des körperlich sehr fordernden Trainingscamps konnten bei einigen Judoka die Gürtelprüfungen abgenommen werden. Philipp Schwalber wurde zum Orangegurt, Michaela Kittel zum Gelbgurt und der 7-jährige Paul Leitermeier zum 8. Kyu graduiert.
Ein besonderes Highlight war die Gürtelprüfung von Vater und Sohn Schmid. Der 8-jährige Niklas legte zusammen mit seinem Vater Reiner, der in München bei der Polizei als Schichtleiter tätig ist, die Prüfungen zum Gelb- bzw. Gelborangegurt ab.


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