Eishockey: Pinguine Jugend machen es erneut spannend: 3:2 gegen Burgau

Spiel nach 0:2 Rückstand noch gedreht – Mit Konzentration und Glück zum verdienten Sieg


Wie schon in der Vorwoche gegen Sonthofen, lagen die Königsbrunner schon nach wenigen Minuten mit 0:2 gegen die SG Burgau/Senden/Ulm zurück. Zwei Unachtsamkeiten der Abwehr und des Torhüters und man musste für den weiteren Spielverlauf Schlimmes befürchten, insbesondere da die Sturmreihen ihre Chancen nicht zu nutzen wussten.

So ging es mit diesem Zwischenstand auch in die 1. Drittelpause. Aber anscheinend brauchen die Pinguinen derzeit etwas mehr Anlaufzeit. Nach der Pause kehrten sie deutlich konzentrierter aufs Eis zurück und dank zweier schöner Einzelleistungen konnten sie innerhalb von 11 Minuten zum 2:2 ausgleichen. Inzwischen zeigte sich auch Abwehr und Torhüter wieder in Form.

Wirklich schöne und erfolgreiche Spielzüge blieben jedoch weiterhin Mangelware. Insofern lebte das Spiel mehr von der Spannung als vom spielerischen Niveau. Folgerichtig viel auch der entscheidende Siegestreffer in der 50 Minute eher glücklich durch einen entschlossenen Schuss aus der zweiten Reihe, bei dem dem Burgauer Torhüter die Sicht verdeckt war. Die letzten Minuten entwickelten sich jetzt zu einem wahren Thriller, denn Burgau versuchte mit aller Gewalt und teilweise harten Einsatz auf den Ausgleich zu drängen.

Bei vier Strafzeiten innerhalb einer Minute auf beiden Seiten verloren die Schiedsrichter samt Bankpersonal schließlich die Übersicht und zwischen spannenden Momenten gab es längere Beratungszeiten zwischen den Schiedsrichtern und Bankpersonal. Über das gesamte Spiel gesehen war der Königsbrunner Sieg aber letztendlich verdient, da sich die Spieler um Robin Schnitzlein im 2. und 3. Drittel konzentriert den glücklichen Sieg erarbeitet hatten.
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