Stichwahl: SPD spricht sich für Ludwig Fröhlich aus

Nachdem Florian Kubsch den Einzug in die Stichwahl um das Amt des 1. Bürgermeisters verpasst hat, stellte sich die Frage nach einer Positionierung für die Stichwahl zwischen dem Amtsinhaber Ludwig Fröhlich und dem CSU-Bewerber Franz Feigl.

Die SPD Königsbrunn ist mit dem Wahlspruch „Zeit für Wandel“ angetreten und die neuen Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat ermöglichen einen Wandel der Politik in Königsbrunn. Dieser Wandel muss sich an Stil und vor allem Inhalt festmachen. Der SPD geht es um eine offene, transparente und konstruktive Politik für Königsbrunn. Bürgermeister Fröhlich und die Freien Wähler haben sich bereits vor dem Wahltag sehr interessiert an derartigen Veränderungen gezeigt, die CSU verharrt bis zu diesem Tag in einer Haltung des „Weiter so“.

Ein „Weiter so“ in Umgang und Themen wird es mit der SPD nicht geben. 12 Jahre hatte die CSU die absolute Mehrheit und hatte kein Interesse daran andere Gruppierungen einzubinden. Im Gegenteil, bessere Argumente zählten für sie nicht, dementsprechend wenig ist voran gegangen. Die neue CSU-Fraktion, die im Wesentlichen aus der alten Fraktion besteht, sieht die SPD ebenso wie den Bürgermeisterkandidaten in der Tradition dieses bisherigen, arroganten Verhaltens. So gibt es bis heute seitens Herrn Feigl keinerlei Gesprächsangebote an die SPD um eine neue künftige Politik für Königsbrunn zu besprechen.

Von den Freien Wählern und Bürgermeister Fröhlich wurde dieser Wunsch geäußert und wir haben uns über inhaltliche Punkte für die Zukunft Königsbrunns unterhalten. Hierbei haben wir Einigkeit in den Fragen Neuorganisation des ÖPNV, Reformierung und Ausweitung der Wirtschaftsförderung, Einführung von Beiräten und zeitnahe Erstellung eines Veranstaltungssaals erzielt.

Diese inhaltlichen Übereinstimmungen stellen eine tragfähige Grundlage für eine gute Politik dar. Hinzu kommt, dass Ludwig Fröhlich sich immer durch die Fähigkeit auszeichnete, sich auf Neues einzulassen und für neue Wege offen zu sein. Seit Ludwig Fröhlich nicht mehr der CSU angehört, hat er sich zum Beispiel beim Thema „Beiräte“ deutlich bewegt und zukunftsweisende Positionen eingenommen.

Die CSU und ihr Kandidat hingegen haben in diesem Wahlkampf keinen Willen zu einer anderen, offeneren Politik gezeigt. Abschließend stellt Florian Kubsch fest: „Ein Politikwandel muss durch inhaltliche Veränderungen geprägt werden. Den Willen und die Fähigkeit hierzu sehen wir bei Ludwig Fröhlich und den Freien Wählern. Deshalb empfehlen wir den Königsbrunnerinnen und Königsbrunnern, in der Stichwahl Ludwig Fröhlich zu wählen. Ich werde ihm meine Stimme geben.“
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