Neun Schulen zeigen drei Wochen Kultur in allen Facetten

Nach der gelungenen Präsentation begutachteten die Anwesenden die malerischen Kunstwerke der Kinder, die sie unter anderem mit Angelika Wetzler (2.v.l.) erstellt hatten. von l.n.r.: Eva Focht-Schmidt, Angelika Wetzler, Ute Kochinke, Daniela Grunick, Ulrike Vögl, Christian Toth, Gisela Ehrentreich, Franz Feigl, Ursula Off-Melcher, Mirjam Roider, Petra Fischer, Ursula Jung und Ann-Katrin Kuhn.
Am vergangenen Samstag trafen sich Schüler, Lehrer, Eltern, Schulleiter, Projektleiter und Politiker zur Abschlusspräsentation der Jugendkulturwochen im Cineplex Kino in Königsbrunn. Mit Darbietungen, Wortbeiträgen und einem Film präsentierte das Kulturbüro Königsbrunn einen Überblick über die drei Wochen, in denen sich aus neun Schulen 590 Kinder zu 14 Aktionen regelmäßig trafen.
Die Angebote reichten von Volksliedersingen über Graffitimalen bis zu Standardtanz und Rap.
Tatsächlich platzte der Kinosaal aus allen Nähten. Nachdem Ursula Off-Melcher, die Leiterin des Kulturbüros, die Veranstaltung jedoch als kurzweilig und auf eine Stunde begrenzt versprochen hatte, beschlossen zahlreiche Stadträte, Eltern und Kinder auch im Stehen zu verweilen. Für das große Engagement aller Anwesenden bedankte sich Bürgermeister Franz Feigl und freute sich, von jeder Königsbrunner Schule jeweils SchulleiterIn oder StellvertreterIn begrüßen zu können. “ Dass diese Veranstaltung für alle Schulen, Grund- und Förderschulen, Real- und Mittelschule und das Gymnasium, ein besonderes und wichtiges Ereignis war, betonten die Kinder und Lehrkräfte gleichermaßen. „Königsbrunn ist eine Schulstadt, die sich dadurch auch als solche darstellt, “ so Gisela Ehrentreich Rektorin der Mittelschule. Dies wurde auch unterstrichen durch die zahlreiche Anwesenheit der Stadträte aus allen Parteien sowie der Ursula Jung, dritte Bürgermeisterin und Ingrid Gärtner, Schulreferentin.
„Die Kooperation aller Schulen untereinander und gemeinsam mit dem Kulturbüro ist bayernweit einmalig“, freute sich Ursula Off-Melcher und verwies darauf, dass es bereits die zweiten Jugendkulturwochen waren und eine Fortsetzung geplant sei.
Die Tanz-, Gesang- und Wortbeiträge der Schülerinnen und Schüler erhielten großen Applaus und viel Respekt von den Erwachsenen. „Es gehört viel Mut dazu, vor so großem Publikum zu rappen“, erläuterte Ulrike Vögl, Kontaktlehrerin vom Gymnasium. Die ebenfalls anwesenden Tanzlehrerinnen Tanja Kuschill und Miriam Roider waren stolz auf ihre Tanzschüler. Die malerischen Aktionen waren ebenso wie die Aktion der Emoij-Geschichten in der Stadtbücherei und die anderen Aktivitäten sehr anschaulich und unterhaltsam als Film zusammengefügt. Ralf Bräutigam, Medienpädagoge, bot einen workshop zur Filmerstellung an, der als sehr gelungen bezeichnet werden kann und das Ergebnis fand beim Publikum großen Anklang.
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.königsbrunner | Erschienen am 02.05.2015
Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.königsbrunner | Erschienen am 18.12.2015
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