Das Anbringen von Kreuzen in Klassenzimmern verstößt nach Meinung des Europäischen Gerichtshof in Straßburg gegen die Europäische Menschenrechtskovention (siehe heutige Tagespresse).
Ich meine, wie lange lassen wir "abendländische" Christen uns das eigentlich noch gefallen? Kreuze sollen raus an den Schulen und "Gebetsräume" für Muslime müssen rein!
So hat jedenfalls kürzlich das Berliner Verwaltungsgericht entschieden. Ich nenne diesen Wirrwarr von Rechtsanschauungen schlichtweg für eine "staatlich verordnete" Aufforderung zum "Glaubenskrieg"! Ich bitte alle Gläubigen dieser Welt, Muslime, Christen und andere, dass sie alle zu ihren Gott beten, damit die Politiker, Richter, Anwälte und alle Beteiligten endlich "Christliche Vernunft" walten lassen.
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Willi
kennst du einen Politker mit Vernunft? Ich meine da gibt's höchstens ne Hand voll.
Im übrigen bin ich voll deiner Meinung zu dem "Kruzifixthema"
Gruß
Günther
Bisher war bei bei "uns" die "Glaubensfreiheit" garantiert, heute enscheiden es Politiker und Gerichte!
Vielleicht müssen wir demnächst auch noch die Gipfelkreuze auf den Bergen "verhängen"!
Nix für ungut
herzliche Grüße
Willi
Eines ist schon klar, den "religiösen Unfrieden" stiften nicht die Kirchen, sondern wir Bürger selbst.
Selbstbewußt und rechthaberisch werden in allen allen Bereichen die Gerichte angerufen.
Und wer sich nicht wehrt, der geht dabei unter!
Ich bin eben in einem Alter, wo ich mich eben noch wehre bzw. meine Meinung äußere und nach außen vertrete.
@ Diana:
Du hast recht, hier in "Details" zu verfallen ist bei diesem Theme "Unsinn".
Aber für mich als einfacher Christ ist es einfach nicht zu b e g r e i f e n, wenn ein Gericht Kreuze aus den Schulen entfernen läßt und ein anderes Gericht Gebetsräume für Moslime anordnet.
Nur um das geht es mir.
Trotzdem herzliche Grüße an alle
Willi
Ich habe noch in keiner Schule ein Kreuz gesehen, dass einem/er Schüler/in weh getan hat.... halt außer es ist der Person auf den Kopf gefallen, weil der/die Leher/in die Tür zu fest zugehauen hat!
Die Religionsfreiheit gilt für alle Religionen u.ä. und kann keine "Grundreligion" einseitig bevorzugend berücksichtigen.
Wer der Ansicht ist, in D müsse der Staat das Christentum bevorzugt behandeln, will einen Gottesstaat. Wer das will, soll auch dazu stehen.
In unserem Rechtsstaat gilt die sinnvolle Trennung von Staat und Religion (leider noch nicht völlig realisiert - siehe Kirchensteuer, Religionsunterricht an staatlichen(!) Schulen, etc.) und daher haben religiöse Sachen an staatlichen Schulen auch nichts zu suchen.
I.Ü. gehts beim Kruzifix um religiöse Symbole im Klassenraum. Während es bei dem Gebetsraum primär um das Beten ausserhalb des Unterrichts und Klassenraums ging bzw. eine bessere Möglichkeit dafür (nicht mehr hinter den Schränken, sondern in einem Raum - den auch andere religiöse Kinder nutzen dürfen).
Für den sogenannten richtigen Glauben wurden und werden so viele Kriege ausgetragen dass man sich fragen muss, hat man denn in den Bibeln und Koranen lesen nichts gelernt? So viel ich weiss steht da weder in dem einen noch in dem anderen Buch etwas von Krieg, sondern von Liebe und verständnis.
Gruss, Gisela
Wenn der Mensch nicht die Religionen (den Gott oder sonst ein überirdisches Wesen) erfunden hätte, hätte er niemanden, auf wen er die Schuld abwälzen könnte - ganz gleich, ob diese in friedlichen oder in kriegerischen Absichten zu sehen ist.
Ich gehöre keiner Konfession an und überlasse es meinen Kindern später selbst, ob sie sich zu einer Religion bekennen oder nicht (wobei ich schon darauf achten werde, dass es keine Sekte ist).
zu diesem Satz von Teja: "Nicht Christentum an fremden Wänden macht Christsein aus, sondern die inwendige Überzeugung nach außen gelebt. Das ist mit und ohne Kreuzzeichen im öffentlichen Raum möglich und das deutlichste Zeichen überhaupt."
Das sollte für alle Glaubensrichtungen gelten, ob religiös oder nicht. Hier wäre Toleranz und Respekt aller angebracht. Aber das ist wohl Wunschdenken, gäbe es doch dann keine Streitereien und Kriege mehr...
Recht hast du, lieber Wilfried.
Wir sollten unseren Glauben wieder stärker ins Bewußtsein der Menschen rücken, wir sollten ihn wieder stärker praktizieren, durch Gebet, durch Gottesdienst, durch diakonisches Handeln. Dann haben auch die Kreuze ihren Platz, in Herzen und vielleicht auch in der Schule.
Hallo Manfred,
Du hast mit wenigen und einfachen Worten, das Thema genau auf dem Punkt getroffen.
Ich danke Dir sehr dafür
und sende herzliche Grüße nach "Rödeltal"
Willi
Der Glaube wohnt doch in jedem Menschen, gleich, welcher Religion er sich angehörig fühlt.
Nur wird er manches Mal viel zu sehr verdrängt von den "Göttern der modernen Welt"
Viel zu oft lässt sich der Mensch, über Staats- und Konfessionsgrenzen hinweg, beeinflussen von dem, was uns als lebenswert und glaubenswert vorgekaukelt wird.
Und dabei vergisst er sich selbst, vergisst, welche Schätze und Stärken in ihm selbst vorhanden sind.
Wo der Glaube wohnt, gibt es keine Grenzen, da kann das Gute gedeihen und irgendwann vielleicht in den Herzen aller Menschen wurzeln.
Manfred, Deine Sätze sagen auch alles aus, was wichtig ist.
> "und einfach mal fragen, ob der religionsweltanschauliche Ansatz in einem streng laizistischen Staat Parteien mit einem C am Anfang verträgt"
Das gehört zur Freiheit, dass sich Religiöse in einer Partei zusammenschließen, um politisch agieren zu können. Aber der staatliche Raum hat religionsfrei zu bleiben, WENN man keinen Gottesstaat haben will.
> "Steht auch nicht drin, er müsse Muslimen Gebetsräume zur Verfügung stellen. Der Staat hat nur die freie Ausübung der Religion zu garantieren. Organisieren ist eigentlich Sache der jeweils Gläubigen"
In dem besagten Fall ging es m.W. darum, dass man es nicht wollte, dass der Muslim in der Pause irgendwo hinter den Spinden auf seinem Teppich betete. K.A. warum das störte, denn christlich gefaltete Händchen plus Mach-mir-ne-Eins-Stoßgebet werden ja auch nicht verboten (nicht mal im Unterricht). Und so wurde dann wohl dieser wenig benutzte Raum allen religiösen Schülern zur Verfügung gestellt.
Ich finds nicht schlimm - ist halt in der Pause und Privatsache.
> "und überlasse es meinen Kindern später selbst, ob sie sich zu einer Religion bekennen oder nicht (wobei ich schon darauf achten werde, dass es keine Sekte ist)"
Warum so abwertend gegenüber den sogenannten Sekten? ;)
Eben um solche Sekten würde es gehen, in denen ich meine Kinder nicht gern sehen würde. Andererseits könnte ich es wahrscheinlich nicht einmal verhindern, wenn sie alt genug sind und selbst für sich entscheiden, dass sie unbedingt einer solchen angehören möchten. Mit Gewalt werde ich sie sicher nicht von ihren Glauben abbringen (wollen/können).
Aber das ist ein anderes Thema bzw. eigentlich nicht der Kern dieses Beitrages.
> "In oder mit ihrem Namen politische Parteien gründen, dient dem Ziel der Bevorzugung durch Teilhabe an der Macht und gesellschaftliche Gestaltung nach Religionsregeln. Mit ihnen geht es also zweifelsfrei in Richtung Gottesstaat"
Richtig, aber um das zu verhindern, gibt es staatliche Institutionen (bis hin zur Verfassung) - ein Parteiverbot nur wegen religiöser Inhalte an sich, ist dagegen m.E. nicht machbar in einem Rechtsstaat.
Was Gebete in den Schulen betrifft: Im Unterricht hat entrücktes Gemurmel - ob nun mit Teppich oder hölzernem, halbnackten Folteropfer ist egal - nichts zu suchen. Extraräume für die Gebete in den Pausen ist aber völlig ok.
Aber hier gings ja um Symbole von Religionen in den staatlichen Schulen - bzw. speziell auch nur um einseitige Ausbreitung einer "Grundreligion" an staatlichen Schulen.
> "Eben um solche Sekten würde es gehen, in denen ich meine Kinder nicht gern sehen würde"
Kein Problem. Aber man ist schnell bei der Hand mit dem Begriff Sekte, der im Alltag mehrheitlich negativ besetzt ist und von den beiden Kirchen (die selbst eigentlich auch nur Sekten sind) gern anderen Glaubensgruppen aufgedrückt wird, um die lästige Konkurrenz auszuschalten.
viel was ihr da geschrieben habt kann ich unterstreichen, meine Gedanken gingen aber noch weiter. Was würde es bewirken, wenn die Kreuze aus den Schulen verbannt werden? Gibt es Gebetsräume für Christen dann auch. Vor 50 Jahren gab es auch keine christlichen Kreuze in unseren Schulen, dort hing ein anderes Kreuz und jeder war (die Meisten) waren froh, als dieses Kreuz wieder entfernt wurde. Ist es schon so weit, dass wir unsere Wurzeln abschneiden? Können wir dann noch in einem freien Staat leben. Graben wir uns das Wasser ab? Ich toleriere andere Religionen natürlich und kenne auch viele Menschen anderen Glaubens, aber ich muss deshalb meinen Glauben nicht verstecken und ich denke, Christen haben aus ihren Fehlern gelernt (Kriege bei denen das Christentum für schlimme Geschehnisse herhalten musste). Ist nicht das Kreuz das Zeichen der Vergebung und des Angenommenseins. Ich selbst kann nur in diesem Zeichen andere tolerieren, da auch sie nach meiner Meinung aus dem gleichen Ursprung wie ich herkommen.
Übrigens hatte meine 12 jährige Tochter im Auto die Nachrichten gehört und einige Freundinnen und sie haben sich über das Thema unterhalten, Kinder sind nicht dumm und meist noch tiefsinniger. Diese drei Mädchen kamen zu dem Schluss, dass die Kreuze in der Schule bleiben sollen, denn wir brauchen sie, dass Gott auf uns aufpasst und wegen unserer Religion. Die Entscheidung der Kinder war ohne Einfluss der Erwachsenen. Gegen einen muslimischen Gebetsraum hatten sie nichts einzuwenden, aber Toleranz für alle Seiten war für sie wichtig. Vielleicht doch öfter mal die Kinder fragen!
> "Können wir dann noch in einem freien Staat leben"
Wenn man damit einen Rechtsstaat meint, der die Freiheit aller auch durch die Trennung von Staat und Religion garantiert und somit keiner Religion einseitig die Herrschaft in staatlichen Einrichtungen erlaubt, ja.
> "Ich toleriere andere Religionen natürlich und kenne auch viele Menschen anderen Glaubens, aber ich muss deshalb meinen Glauben nicht verstecken"
Es geht doch nicht um oder gegen eine Glauben oder eine Religion. Er hat nur in einem Nicht-Gottesstaat nichts in staatlichen Einrichtungen zu suchen, sondern sollte Privatsache bleiben (auch zum Schutz der Religionsfreiheit).
Ich verstehe gar nicht, wieso immer so viele meinen, man wolle ihnen die Religion verbieten, nur weil man staatliche Einrichtungen neutral halten will.
Mehrmals in diesen Kommentaren war die Rede von Kindern und Jugendlichen. Nun möchte ich etwas zu Kindern und Jugendlichen und Religion sagen.
Ich habe selber Lehramt studiert und musste feststellen, dass Ethik zu meiner Studienzeit nur als Lehrfach belegt werden konnte, wenn man einer christlichen Glaubensgemeinschaft angehört hatte. Ethik war nicht gleichberechtigt mit katholischer und evangelischer Religion. Mittlerweile ist dies zwar geändet worden, aber es zeigt sehr deutlich, dass die christliche Kirche einen sehr großen Einfluss auf unseren Alltag und auch auf die Welt unserer Kinder hat (hatte), wenn dies nun nicht mehr von allen Menschen akzeptiert wird und sie ihr Recht einklagen, oder auch nur eine Debatte darüber anstoßen, fühlen sich ganz viele Menschen verletzt, oder sie denken, ihr Glaube wird angegriffen.
Kinder und Jugendliche sind in allen Schularten mit Religionsunterricht konfrontiert und müssen sich damit auseinandersetzen. Für viele junge Menschen ist aber die Botschaft der Toleranz und des Friedens und der Liebe auf der einen Seite und die traurige Wahrheit der Taten und Ereignisse ein unüberbrückbarer Widerspruch. Die Mitgliedszahlen der Kirchen belegen dies eindrucksvoll.
Für viele Jugendliche, mit denen ich gesprochen habe, wird jemand unglaubwürdig, der auf christlich "macht" und trotzdem lügt. Da junge Menschen über ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl verfügen, wird eine solche Doppelmoral sehr oft abgelehnt.
Trotzalledem habe ich sehr oft eine selbstverständliche Toleranz erlebt, im Umgang mit anderen Religionen. Kinder und Jugendliche zudem sind neugierig, sie wollen andere Religionen kennenlernen, sie fragen was? wieso? wie ist das bei Euch?
Also sollten sie viel mehr über andere Religionen erfahren, als das bisher der Fall ist. Wissen, in diesem Fall auch über Religionen, baut Vorurteile und Ängste ab, nimmt Blokaden im Umgang miteinander.
Und wenn Kinder und Jugendliche ausreichend und ausgewogenes Wissen über Religionen haben, dann sind sie sehr wohl in der Lage, genau zu sagen, was sie wollen, und was nicht; was richtig ist und wie Toleranz und gemeinsames Leben aussehen kann. Und zwar unabhängig ihres persönlichen Glaubens. Dies lehrt mich zumindest meine Erfahrung. So habe ich beispielsweise immer wieder sehr emotionale Diskussionen über Halsketten mit Kreuzanhänger erleben dürfen.
Wenn wir also diese Diskussion nicht rein sachlich, juristisch oder emotional, christlich führen wollen, sollten wir unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihrem praktischen Alltag übrigens viel öfter und direkter mit anderen Religionen konfrontiert werden, als wir, genügend ausgewogenes Wissen vermitteln und sie diese Diskussion führen lassen.
Ich bin mir sicher, in einem demorkatischen Prozess, auch bei Jugendlichen gibt es festgefahrene Unverbesserliche, wird das Ergebnis toleranter und ausgewogener sein, als wir dies erzielen könnten.
Wir müssten nur damit leben, was unsere Kinder aushandeln und ob wir das könnten, bleibt die Frage. So ist es vielleicht doch besser, die Gerichte über unseren öffentlichen Raum entscheiden zu lassen und jeden für sich in seiner persönlichen Weltanschauung.
Auch unsere Kinder werden erwachsen und wir und ihre Umwelt prägen dieses Erwachsensein jetzt. Also in welcher Welt wollen wir leben, wenn wir die Älteren geworden sind?
> "Wer kann beantworten, in welcher Welt "Wir" leben wollen?"
Ich ;) Ich weiß zumindest, in welcher ich leben will ;)
Und ich möchte in keinem Gottesstaat leben, in der mir religiöse Zausel auf Grund irgendwelcher "heilgen Schriften" mein Leben vorschreiben dürfen.
Und das muss auch für die eigene Religion/Sekte mit den eigenen Zauseln und Schriften gelten, denn wer garantiert mir, dass ich mich nicht irgendwann mal mir unangenehmen Zauseln beugen muss, weil dem kein rechtsstaatlicher Riegel vorgeschoben wurde?
Religionsfreiheit beinhaltet auch, dass einem keine fremde Religion aufgezwungen und die eigene verdrängt werden darf. Und das funktioniert nicht nur einseitig (ausser in einer Religionsdiktatur).
Und wenn jedes Ich auf sein Lieblingssymbol an staatlichen Wänden verzichtet, dann verzichten wir - zu Gunsten von Freiheit und Recht.
Nimmt sich ein Ich das Recht heraus, seinen Krempel aufzuhängen und es den anderen zu verwehren, stellt sich das Ich über das Wir - zu Lasten von Freiheit und Recht.
Wie sich die Zeiten ändern, konnte man sich in meiner Schulzeit noch an dem Kreuz in der Klasse erfreuen, heute soll dieses Kreuz entfernt werden, für viele Schüler und Eltern unvorstellbar. Gerichte streiten darum wer was darf. Wenn wir in unserem Land mit unserem Glauben nicht geduldet werden, dann sollten doch diese Menschen, die dies stört unserem Land den Rücken kehren.
mir kommen immer die Gedanken, was wir säen das ernten wir. Was ist, wenn wir nicht säen? Dann kann das Unkraut wachsen! In dem Maße wie der Glaube verloren geht, wird die Solidarität und die Menschlichkeit verloren gehen. Nicht nur Christen provitieren von unserm christlichen Abendland. Toleranz ist bei uns nicht nur ein Wort auf Papier, aber wir sollten doch selbst auch die Toleranz in unserem eigenen Land erleben dürfen. Wenn es das Christentum in unserem Land nicht mehr gibt, an was soll man sich denn da orientieren. Jeder will nach Deutschland, weil es hier eine gute Gemeinschaft gibt und dann, sobald man da ist, will man alles ändern. Wir leben nicht mehr im Mittelalter und wir sollten froh darüber sein, Christen, die das Herz auf dem rechten Fleck und ihren Glauben trotz Widrigkeiten nicht verloren haben, haben uns unsere Annehmlichkeiten erkämpft. Sie haben nicht an sich selbst gedacht, sondern sich für die Zukunft eingesetzt, damit wir ein menschenwürdiges Dasein haben können. Auch wir sollten an die Zukunft denken. Glaubt mir, mit diesem Kreuz lebt es sich leichter, offener und bewußter, als mit jedem anderen. Es war und ist seit Jahrzehnten die Grundlage unseres Rechtsstaates. Laßt es an dem Platz, wo es hingehört! So war mir Gott helfe!!!
warum gibt es diese Diskussion, wenn du dieses Symbol achtest, aus deinen Kommentaren kommt für mich genau das Gegenteil rüber. Als Christen glauben wir, dass Jesus den Tod wegen uns auf sich genommen hat, er ist nicht tot geblieben.
> "Wenn wir in unserem Land mit unserem Glauben nicht geduldet werden, dann sollten doch diese Menschen, die dies stört unserem Land den Rücken kehren"
Sollen doch die gehen, die einen Gottesstaat wollen.
Ich bleibe hier und genieße meinen Rechtsstaat, in dem Religion und Staat (leider immer noch nicht ganz) getrennt sein sollen bzw. sind, was somit Religionsfreiheit ermöglicht. Und ich kann mein Christenleben ohne Fundis ausleben.
Schön :)
ich glaube, wir reden aneinander vorbei! Wiederholungsfehler sind normal auf dieser Welt und es kommt alles wieder! Ich kann gut andere Konfessionen und Glaubensgruppen nebeneinander stehen lassen, ich habe auch Freunde, die Moslems sind oder anderen Glaubensgemeinschaften angehören. Toleranz für alle! Auch für Christen in unserem Staat? Ich denke ich habe alles gesagt, wurde auch mißverstanden und keine Lust mich zu rechtfertigen. Die gepriesene Toleranz ist hier jedenfalls seit einigen Kommentaren nicht anwesend!
jezt geht es für mich nur noch um Chinesisch, ich will mich so nicht mit diesem Thema auseinandersetzen, war dumm von mir, dass ich so ehrlich drauf eingestiegen bin! Punkt
Es soll sich keiner für seinen Glauben rechtfertigen, weil es doch gar nicht um den Glauben geht, sondern nur um religiöse Symbole in staatlichen Schulen.
Keinem soll der Glaube verboten oder der Tempel gesprengt werden.
Das hat auch Teja mit seinem "chinesisch" klarmachen wollen.
Es ist eine Rechtsfrage und keine Glaubensfrage.
Man könnte die Diskussion auch führen, wenn man ein anderes religiöses Symbol als Beispiel benutzt.
Ja, ja, das "kleine Völkchen" mitten in den Alpen" "muckt" auf! Oder hat es gar recht?
Sind Volksendscheide überhaupt noch sinnvoll, wenn sie nun von der "Inernationalen Staatenvereinigung" auf Rechtmäßigkeit überprüft werden sollen und gegebenfalls für nichtig erklärt werden?
Stimmen vielleicht dabei auch Staaten mit, die heute noch aktiv die "Todesstrafe" praktizieren!
Für mich sind das einfach zu viele Fragen und vorallem keine schlüssigen Antworten.
Willi
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