Resümee der Streetworker zur Königsbrunner „Gautsch“

Für die jungen Besucher war auf der diesjährigen „Gautsch“ viel geboten. Auch die Königsbrunner Streetworker Harald Grießer und Verena Babinger konnten durch die große Unterstützung der Stadt zum ersten Mal einen Stand führen. In diesen 10 Tagen war das Team stets ab 18 Uhr im Einsatz und bot den jugendlichen Gautsch-Besuchern einen Kontakt-, Informations- und Treffpunkt, sowie die Möglichkeit mit Wasser den Durst zu löschen. Erwachsene konnten sich allgemein über die Arbeit der Streetwork informieren oder auch gezielte Fragen stellen. Zudem klärten sie die Jugendlichen über die Gefahren von Alkohol und Drogen sowie Themen wie Safer-Sex und Mobbing auf und waren Ansprechpartner für Belange jeglicher Art.

Reißende Abnahme von Obst und Wasser


An diesem Stand kamen die Jugendlichen durch kleine Spiele schnell mit den Streetworkern ins Gespräch. Sie konnten unter anderem Obst und kleine Bonbons gewinnen- natürlich ohne finanziellen Einsatz. Durchschnittlich hatten die beiden Jugendsozialarbeiter 260 Besuche pro Tag zu verzeichnen, sowie insgesamt 230 Liter ausgegebenes Wasser und etwa 90 Kilo Obst.
An den beiden Samstagen konnten durch Fahrchip-Spenden zusätzlich Sonderaktionen geboten werden. Die Jugendlichen konnten diese Fahrchips durch das Abgeben eines selbstgemalten Bildes, sowie an dem zweiten Samstag durch das Vervollständigen des Satzes „Ich finde an mir gut, dass…“ gewinnen.
Ein herzliches Dankeschön sollte auch nochmals für diejenigen ausgesprochen werden, die den Streetworkern ihre Anerkennung ausgesprochen haben, der Stadt Königsbrunn für die Ermöglichung des Standes, sowie auch mehreren anonymen Spendern.
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