AWO Familie feiert zünftiges Hüttenfest

Begeisterung bei den Kindern der Rappelkiste.
Bereits zum 5. Mal hat sich die Königbrunner AWO-Familie zum Feiern auf dem Gelände des Seniorenheimes getroffen. In diesem Jahr war das Motto:“Wir feiern ein zünftiges Hüttenfest“. Otto Müller, der 1.Vorsitzende des AWO Ortsvereines, Holger Repenning, der Leiter des AWO Seniorenheimes und Sylvana Cordt, die Leiterin der AWO-KiTa Rappelkiste begrüßten alle Anwesenden und freuten sich über den zahlreichen Besuch. Vom Bezirksverband Schwaben der Arbeiterwohlfahrt waren Dr. Heinz Münzenrieder, Vorsitzender des Präsidiums und des Verwaltungsrates, sowie Wolfgang Mayr-Schwarzenbach, Vorstandsmitglied des AWO Bezirksverbandes Schwaben anwesend. Für die Stadt Königsbrunn konnte Otto Müller den 1. Bürgermeister Franz Feigl und die 3. Bürgermeisterin Ursula Jung begrüßen. Vom Stadtrat waren neben Petra Fischer, die ja stellvertretende Vorsitzende des AWO Ortsvereines ist, noch Florian Kubsch, Wolfgang Peitzsch und Brigitte Holz dabei. Eröffnet wurde die Familienfeier von den Eggentalern Alphornbläsern. Nach der Begrüßung zeigten die kleinen Sängerinnen und Sänger des Kindergartens mit fröhlichen und in bayerischer Mundart gesungenen Liedern, welche Talente in ihnen stecken. Im weiteren Verlauf des Familienfestes zeigte die Jugendgruppe des Trachtenvereines Königsbrunn ihr Können. Und schließlich sorgte die Blaskapelle des Musikvereines Aretsried für eine heitere Stimmung bei den anwesenden Besuchern. Selbstverständlich gehört zu einem Hüttenfest auch ein entsprechendes kulinarisches Angebot für die kleinen und die großen Besucher. Neben Kaffee, Kuchen und Eis war vom Schmalzbrot über Kräuterbratwurst, Langosch und Schupfnudeln bis zum Spanferkel alles vorhanden. Zu allem gab es natürlich auch das entsprechende Getränk im Angebot. Für die kleinen Besucher des AWO Familienfestes haben die Organisatoren ein umfangreiches Programm zusammengestellt welches auch zahlreich genützt wurde. Da konnten sich die Kinder im Nagel klopfen, beim Schubkarrenrennen, beim Hufeisen werfen, beim Kuh melken oder beim Sackhüpfen nach Herzenslust austoben. Und statt einer aufblasbaren Hüpfburg gab es diesmal einen Kletterturm aus Stroh von dem man prima runterrutschen konnte. Eine weitere Attraktion und begehrtes Fotomotiv war ein Traktor der Firma Fendt aus den 50zigern Jahren. Das sogenannte „Fendt Dieselroß“ und weitere landwirtschaftliche Geräte aus längst vergangenen Zeiten haben als Dekoration sehr zur gemütlichen Atmosphäre beigetragen. Und nicht zuletzt konnten Alt und Jung in einem kleinen Streichelzoo direkten Kontakt mit Ziegen, Hasen und Hühnern aufnehmen.
Alles in allem wurde den Organisatoren von den Besuchern bestätigt, dass das AWO Familienfest auch heuer wieder eine tolle Veranstaltung war. Das Wetter war schön, die Vorführungen und das Musikprogramm waren spitze und das umfangreiche kulinarische Angebot ließ keine Wünsche offen.
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