Auf Großfahrt in Ungarn

Am Freitag, den 29.08.2014, ging es von Augsburg mit dem Zug nach Tatabánya in Ungarn. Von dort ging es vier Tage weiter zu Fuß nach Esztergom an der Donau. Nach einem verdienten Ruhetag ging es weiter in die Hauptstadt Budapest, welche sie am Freitag erreichten.

Am Montag, den 08.09.2014, kamen sie zurück. Hinter ihnen lagen zehn aufregende Tage auf 'Fahrt'. Fahrten, das sind Trekkingtouren, bei denen man mehrere Tage unterwegs ist und nachts im Zelt schläft, welches man natürlich auch selbst dabei hat. Was man außer Zelt noch alles braucht trägt man im Rucksack, dieser erreicht ein stolzes Gewicht von 18 bis 25 kg. Gerade wenn es hügelig war, konnte es also auch mal recht anstrengend werden.

Am ersten Tag ging es von Tatabánya auch gleich einen solchen Hügel hinauf, dort nämlich überblickt ein Turulvogel (ein ungarisches Fabelwesen) das Land (übrigens: diese Statue ist Europas größte Vogelstatue). Den restlichen Nachmittag schlugen wir uns durch Wälder, welche Schutz vor der glühenden Sonne boten. Am nächsten Morgen erreichten die AbenteurerInnen eine kleine Ortschaft, wo sie die Wasservorräte auffüllten. Die nächsten beiden Tage waren reine Routine: Um 7:00 Uhr aufstehen. Zelt abbauen. Frühstücken. Zähneputzen und waschen. Rucksack zusammenpacken und aufsatteln. Laufen. Mittagspause mit Tütensuppen und ungarischem Brot, sowie frischem Obst und Gemüse. Weiter Laufen. Wir passierten mehrere Ortschaften, darunter Tardos und Bajna.
Am Abend des dritten Tages, kurz nach Mogyorósbánya fing es an zu regnen.
Auch am vierte Tag, an dem sie Esztergom erreichten, hörte es nicht auf zu regnen. Am darauffolgenden Tag besichtigten sie Estergom. Besuchten die Sehenswürdigkeiten und schöpften neue Kraft. Die war auch nötig, denn bis nach Budapest standen ihnen noch 3 anstrengende Tage bevor. In Budapest nächtigten sie auf einem Campingplatz an der Donau - natürlich im Zelt. Den letzten Tag vor ihrer Abreise am Sonntag nutzen die zwei Pfadfinderinnen und sechs Pfadfinder um die ungarische Hauptstadt zu erkunden. Dabei darf ein landestypisches Essen nicht fehlen. Am Sonntag Nachmittag ging es mit dem Zug von Budapest nach Hause.
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