Heute Morgen kreiste über eine Stunde lang ein Polizeihubschrauber über Königsbrunn. Nun hat das Fragen nach dem Warum ein Ende: Es wurde von einem Passanten in der Königsbrunner Guldenstrasse heute morgen eine Frauenleiche gefunden. Die 18 jährige Frau stammt aus Haunstetten. Vermutungen gibt es, daß die Leiche dort nur abgelegt wurde.
Näheres gibt es auf jeden Fall in der Presse ( die AZ hat soeben online berichtet.
Da taucht die Frage nach einer Polizeistation in Königsbrunn wieder auf !!!
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So gehts es wohl künftig wieder öfters her,
die Polizeistationen, Inspektionen und Direktionen werden immer mehr Zentralisiert und Personaleinsparungen vorgenommen.
Und bis eine Streife vor Ort ist kann sehr wichtige Zeit vergehen die zu mancher Aufklärung führen könnte.....
Auf der einen Seite der gläserne Bürger
und auf der anderen Seite lässt man ihn im Stich in dem man die Polizei immer mehr zurück zieht.
Es wird am Ende wieder darauf hinaus laufen lasse die Selbstjustiz wieder Oberhand gewinnt.....
Eigentlich ist es für mich völlig "wurscht" wo eine P-Station postiert ist. 4 km hinauf, 6 Kilometer hinunter, oder auch 7 Kilometer "quer" - wichtig ist doch für die P-Station, eine ausreichende bzw gute personelle Ausstattung, damit vielleicht auch die "Vor-Ort" Präsenz" in "gewissen" Schwerpunkten verstärkt werden könnte.
Bei Vorfällen wie die, dich sich in Königsbrunn in letzter Zeit, oder auch heute ereignet hatten (sollen), spielt m. E. der Standort einer Polizeiinspektion keinerlei Rolle.
Es ist doch auch schrecklich genug, wenn in den Medien täglich über toten "Kindern" berichtet muß!!!
Wenn aber bei "Behörden" (auch Polizei) die personelle "Ausstattung" unzureichend sein sollte, ist es sicher auch für mich ein unbefriedigendes Defizit. Aber der Standort der einer Börde ist dabei unrelevant.
Nix für ungut,
Willi
Ach was war doch Königsbrunn früher ein verschlafener Ort. Einigen war er zu ruhig. Die allgemeine Entwicklung der Gesellschaft zu Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit geht leider auch an uns nicht spurlos vorüber. Müssen wir uns an so furchtbare Entdeckungen gewöhnen? Ich bin fassungslos.
Weit und breit ist Königsbrunn die einzigste Stadt mit fast 30.000 Einwohnern, die keine eigene Polizeistation hat. Wir wissen, dass sich Verbrechen dadurch nicht unbedingt verhindern lassen. Aber die Regierung würde ein Zeichen der Unterstützung setzen. Für die Bürger und für die Polizei.
"Kaum ist die eine Mörderin eingesperrt"..., das hab ich heute morgen auch schon gleich gedacht: aber dieser Mord ist nicht in Königsbrunn passiert, so viel haben sie schon herausgefunden.
Es spielt in meinen Augen keine Rolle wo ein Mord passiert ist, sondern dass es überhaupt so was gibt ist das Traurige. Betroffen ist man ohnehin und dann erst recht, wenn man in unmittelbarer Nähe des Tat bzw. Fundortes wohnt. Da kann ich die Königsbrunner schon verstehen, dass sie sich nach ihrer alten Polizeiinspektion sehnen. Das hätte vermutlich den Mord auch nicht verhindert, es entsteht lediglich ein subjektives Stimmungsbild der Sicherheit.
Das "Groteske" an dieser schrecklichen Geschichte ist nur, dass sich der Fundort der Leiche (REAL-Guldenstraße, so einschlägige Presseorgane) scheinbar "nur" wenige Meter vom Gelände/Zaun der Kaserne der Bayr. Bereitschaftspolizei befunden haben soll, in der täglich mehrere Hundert Polizeibeamte und Zivilpersonal ihren Dienst versehen!!!
Einfach schlimm, Willi
Die aktuellen Nachrichten sind erschreckend. In Königsbrunn sollte mehr für die Sicherheit getan werden. Auch der Vandalismus in der Umgebung steigt. Es sollte gehandelt werden, bevor derartige Vorfälle weiter passieren können.
würde mir wünschen dass neben der ausgesprochenen Kritik auch deine Vorstellungen, was hier verändert werden könnte, mit einfließen. Willi hat im konkreten Fall schon angemerkt dass der Leichenfund unmittelbar neben der Bereitschaftspolizei stattfand. Das zeigt doch auf wie skrupellos hier gehandelt wurde. Was den Vandalismus betrifft möchte ich anmerken dass das nicht nur in Königsbrunn so ist, sondern ein bundesweites Problem. Hier helfen nur Aufklärung und auch öfters Zivilcourage. Wie oft beobachten Menschen die Vandalen bei der Ausübung ihrer Taten und drehen sich um, weil sie das als unangenehm empfinden und Ärger befürchten. So betrachtet ist es eine Frage der Moral und des Gewissens wie wir mit solchen Situationen umgehen lernen. Der beste Weg wäre solche Themen bereits in den Schulen anzugehen, um erzieherisch auf die künftigen Erwachsenen einzuwirken. Dazu gehört es natürlich auch den Jugendlichen ein Perspektive aufzuzeigen.
Hallo Willi,
recht hast du - aber wenn man heute die Zeitung gelesen hat waren fast alle BePos im Wochenende??. Früher liefen die m.W. noch Streife innerhalb des Zaunes (so wie es alle die schon mal "gedieht" haben gewohnt sind/waren) Aber scheibar ist das Wetter zu schlecht - frische Luft hat noch niemandem geschadet.
Gruß
Günther
Ich will doch nichts verschönigen, aber mich auch nicht in "Polemik" üben. Ich wollte nur mal aufzeigen, dass man solche "Untaten" einfach nicht verhindernn kann. Das wäre doch zu einfach!!!! Wer so etwas tut, macht es nicht vor einem Polizisten "mit Hund", sondern wartet, bis "Beide" um die "Ecke" sind! Übrigens, gerade haben si e wieder "irgendwo" ein totes Kind in einer Plastiktüte gefunden!!! Vielleicht hat Deutschland hier ein "gesellschaftspolitisches" Problem?
Im übrigen, verweise ich auf die guten Kommentare von Max.
Gruß Willi
Nun war ja die Polizei schnell und hat den Täter (einen 17-jährigen aus Königsbrunn gefasst) Denke jetzt wird der Wirt der Spielothek - unabhängig von dem schrecklichen Verbrechen - auch noch Probleme bekommen. Bin ja mal gespannt auf die heute Mittag stattfindenden Pressekonferenz!!
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An den Osterfeiertagen hab ich ein schnuckeliges Ausflugslokal entdeckt. Die "Mickhauser Alm" (Waldesruh1 , 86866 Mickhausen). Obwohl nur ca. 25 km...
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