Handballbundesligapartie voller Emotionen


In der Handballbundesliga,
unterlag der VfL Gummersbach der Mannschaft SC DHfK Leipzig mit 22:24 Toren. (Halbzeitergebnis:12:15)

Es sollte eine dramatische zweite Halbzeit voller Emotionen werden,
die zunächst gut für den VfL Gummersbach begann.

Die gute Vfl Deckung, starke Paraden von Vfl Torwart Matthias Puhle,
haben dazu geführt, dass knapp acht Minuten,
kein Treffer der Gäste zuzulassen wurde.

Durch einen Tempogegenstoß,
über den starken Leipziger Lukas Binde, zum 3:5,
ging der Gast zum ersten Mal mit zwei Toren in Führung.

Fortan war der Gast am Drücker - der VfL hatte Mühe - den Kontakt zu halten.

Kevin Schmidt per Siebenmeter zum 4:5 und Evgeni Pevnov mit dem 6:7,
haben den VfL nur noch zweimal auf unmittelbare Tuchfühlung bringen können.

Durch drei Tore in Folge zog der Gast auf 6:10 davon,
dem VfL fehlten, in dieser Phase, Ideen und Durchschlagskraft im Angriff.

Zu Beginn konnte Simon Ernst den VfL im Spiel halten,
denn der Gummersbacher Europameister,
war für die ersten drei Treffer seines Teams verantwortlich.

Dem Vfl Gummersbach merkte man aber, dass der Mannschaft, im Angriff,
neben Kévyyn Nyokas und Julius Kühn,
auch noch Kapitän Christoph Schindler fehlte,
somit die personellen Möglichkeiten stark eingeschränkt waren.

Nach einer Auszeit von Vfl Trainer Emir Kurtagic,
traf der Vfl Spieler Evgeni Pevnov zum 7:10.
Leipzig erhöhte, durch einen Positionsangriff und einen Gegenstoß,
wieder auf 7:12.

Der Leipziger Spieler Roman Becvar traf dann zum 8:14.
Durch diesen Torerfolg wuchs der Vfl Rückstand zum ersten Mal auf sechs Tore.

Andreas Schröder, Kevin Schmidt und Simon Ernst führten den VfL,
in dieser Spiel - Phase, zum um jubelten 15:15-Ausgleich.

Nach dem Anschlusstreffer, rückten einige Entscheidungen,
der Schiedsrichter in den Mittelpunkt der Partie.

Diese Schiedsrichterentscheidungen waren,
auch für neutrale Beobachter und Pressevertreter, nicht nachvollziehbar.

Nach einer Zeitstrafe gegen Simon Ernst schickten die Schiedsrichter,
Andreas Schröder und Tobias Schröter,
nach harmlosen Foulspielen, zwei weitere VfL Spieler vom Platz.
Der VfL musste deshalb in dreifacher Unterzahl agieren.

Sekunden später kassierte Vfl Torhüter Matthias Puhle,
nach einem Foul gegen Lukas Binder auch noch die rote Karte,
so dass der VfL mit vier Spielern weniger auf der Platte stand.
Der Zwischenspurt von der Mannschaft aus Gummersbach,
wurde allerdings schnell wieder gestoppt,

Leipzig kam durch einen 3:0-Lauf zum 15:18 in das Spiel zurück.
Durch diesen 3:0 Lauf kam wieder in die Vorhand.

Der kampfstarke VfL steckte aber nicht auf (trotz der vielen Rückstände).
Die Gummersbacher Mannschaft, brachte den Gast,
durch offensive Deckungsvarianten in Bedrängnis.

Die Heim - Mannschaft agierte nun geschickt und konnte die Leipziger,
weit vom Tor weg zu halten, kämpfte sich auf zwei Tore Abstand wieder heran.
F. Baumgärtner (Gummersbach) war für das Tor zum 18:20 verantwortlich.

Andreas Schröder (Vfl) traf anschließend zum 19.21.

Nach einer Parade von Vfl Torhüter Matthias Puhle,
erzielte Vfl Spieler Kevin Schmidt den um jubelten Anschlusstreffer zum 20:21.

Das 21:23 wurde vom den Leipziger Spieler Alen Milosevic erzielt.
Milosevic traf (nach zwei Paraden von Torhüter Lichtlein) im dritten Versuch.

Nach einem anschließenden Fehlwurf von Andreas Schröder,
war die Partie endgültig entschieden.

Auch in Folge der vierfacher Unterzahl,
konnte der Vfl die Niederlage, nicht verhindern.

Die Niederlage, als Folge der Schiedsrichter Fehler abzutun,
ist nach meiner Meinung: 1) falsch und 2) unsportlich.

Auf den Zuschauer - Rängen, war der Frust über die Schiedsrichterleistung,
noch eine längere Zeit Thema.

Letztendlich hat der VfL die Partie aber vorher verloren,
da die Gäste aus Leipzig insgesamt weniger Fehler machten.
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