in Köln ist immer etwas "los"

KÖLNER CHAOS (Foto: www.pixabay.com)

Bei der anstehenden Oberbürgermeister - Wahl in Köln hat es erneut ein Debakel gegeben.

Auf dem bislang verwendeten Wahlzettel bzw. Briefwahlzettel waren die Parteinamen der Kanditaten / Kandidatinnen fetter angegeben aus die Namen der Kandidaten / Kandidatinnen.

Das hat die Bezirksregierung rechtlich geprüft und entschieden:Bislang abgegebene Stimmen sind ungültig.

Deshalb wurde nun entschieden: Die OB-Wahl wird verschoben.

Hintergrundinformationen:

Die bislang per Brief- und Direktwahl abgegebenen rund 55.000 Stimmen wegen des fehlerhaften Wahlzettels ungültig sind, deshalb wird die OB-Wahl in Köln verschoben.

Am späten Mittwochnachmittag des 02.09.15 teilte die Kölner Stadtverwaltung mit, dass die bereits abgegebenen Stimmen nach Einschätzung der Bezirksregierung nicht gezählt werden dürfen.

Daher sei nach Meinung der Kölner Stadtverwaltung eine Verschiebung der Wahl unvermeidbar.

Über diese Verschiebung kann die Stadt allerdings nicht selbst entscheiden, sondern nur die als Kommunalaufsicht zuständige Bezirksregierung.

Nun ist zunächst wieder mal Hängepartie angesagt, denn bis zur endgültigen Entscheidung über einen neuen Wahltermin können die Bürger weiter ihre Stimme per Brief- oder Direktwahl abgeben.

Dafür kommen ab Donnerstag dem 03.09.2015 ausschließlich die überarbeiteten und rechtskonformen Wahlzettel zum Einsatz.

Konsequenz: Nun kann ich als Briefwahlwähler erneut zur Tat schreiten und muss nochmal wählen.

Welche Kosten dieses erneute Chaos verursachen steht noch in den Sternen.

Fragen an die von den Sozialdemokraten (ich nenne diese Partei inzwischen: Spezialdemokraten) "beherrschte" Stadtverwaltung: Werden nun die Steuern für die Kölner Bürger und Bürgerinnen erhöht?

Wer von den "Oberen Chaos Verursachern" nimmt schnellstens seinen Hut?

Anmerkung:

Mit der durch das Chaochs verplemperte Kohle könnte man Bedürftige Menschen und Familien unterstützen sowie die Flüchtlinge aus zum Syrien menschenwürdig unterbringen.

Provisorisch aufgebaute Zelte oder das "Verfrachten" in stillgelegten ehemaligen Baumärkten taugen nicht für eine menschenwürdige Unterbringung.


Als Kölner Bürger schäme ich für solches Verhalten der unbelehrbaren Bürokraten.

Erstellt von Helmut Bathen am 03.09.2015
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7 Kommentare
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Arnim Wegner aus Langenhagen | 03.09.2015 | 12:12  
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Helmut Bathen aus Köln | 03.09.2015 | 12:59  
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Renate Croissier aus Lünen | 03.09.2015 | 13:32  
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Helmut Bathen aus Köln | 03.09.2015 | 15:23  
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Arnim Wegner aus Langenhagen | 03.09.2015 | 17:23  
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Heinz Happe aus Bad Wildungen | 03.09.2015 | 19:14  
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Ricky Schmidberger aus Köln | 03.09.2015 | 20:52  
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