traurige Bilanz Weiberfastnacht 2015

Bilanz zur Kölner Weiberfastnacht 2015 (Foto: www.pixabay.com)
Weiberfastnacht 2015 war in Köln ist nicht nur Sunnesching (Sonnenschein)

Weiberfastnacht 2015 hatte auch massive Schattenseiten

Nicht nur dass die Feiern im von vielen Kölner und Touristen besuchten Kultviertel, dem Kwartier Lateng, hat sich zum Negativen entwickelt
Im Kwartier Lateng verkommen die "Feierorte" immer mehr zu Partys mit Müll
Auch die Kölner Polizei und Ordnungsbehörden der Stadt Köln hatten viel zu tun
Von Messerstechereien und sogar von einem versuchten Tötungsdelikt ist in den Bilanzen zu Weiberfastnacht 2015 zu lesen

Die ernüchternden Einzelheiten und Zahlen
In Köln wurden 100 Personen in Gewahrsam genommen und 16 vorläufig festgenommen. 178 Strafanzeigen in der Mehrzahl wegen Körperverletzungsdelikten, trüben die Bilanz der Kölner Polizei
Dazu kamen 198 Platzverweise und 23 mal wird wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Acht Raubdelikte und Messerstechereien in Köln gesellen sich dazu. Am Friesenplatz gerieten ein 21 und 24-Jähriger Mann aneinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 21-Jährige ein Messer und verletzte sein Gegenüber schwer. Das Opfer, ein 24-Jähriger, wurde schwer verletzt. Der 21-jährige Messerstecher wurde von Polizeibeamten auf Höhe der Maastrichter Straße nach seiner Flucht vom Tatort festgenommen
Am Aachener Weiher wurde ebenfalls ein Mann durch eine Messerattacke verletzt und musste in eine Klinik eingeliefert werden. Der Mann erlitt eine Schnittverletzung an der Hand. Der Täter ging nach der Tat einfach wieder tanzen und wurde dort von Beamten festgenommen
Er hatte noch das für die Tat verwendete Messer bei seiner Festnahme bei sich.
Versuchte Tötungsdelikte waren auch der "Tagesordnung"
Nach einer Schlägerei vor einer Gaststätte in Leverkusen, die von den Polizei Beamten zunächst geschlichtet werden konnte, mussten weitere Schritte eingeleitet werden Zum Hergang selbst erklärte die Polizei folgendes Nach dem Versuch einer Schlichtung sei dennoch eine Strafanzeige gefertigt worden. Zwei Männer seien auf dem Heimweg von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen wurden. Ein 26-jähriger Mann musste notoperiert werden, auch sein 23 Jahre alter Begleiter wurde verletzt. Der Täter soll laut Pressemeldung der Polizei 25 Jahre alt sein und nach der Tat mit einem Auto geflohen sein. Die Polizei wertet den Angriff als versuchtes Tötungsdelikt. Deshalb erfolge die Strafanzeige Soweit einige Auszüge aus einer veröffentlichen Bilanz der Kölner Polizei

Der Ordnungsdienst der Stadt Köln zog ebenfalls Bilanz und berichtete über eine neue weibliche Unart: Weibliche Wild Pinkler waren mit einem neuen Konzept auf der Piste
Die Damen haben ein neues unschönes Konzept zum wilden Pinkeln entwickelt
Mantel oder Rettungsfolie vorgehalten und dann Hauseingänge oder Nischen als Toilette benutzen

Der Ordnungsdienst der Stadt Köln bilanzierte im Einzelnen wie folgt ...
Das Ordnungsamt der Stadt Köln sei auch 2015 wieder gegen das Urinieren in der Öffentlichkeit vorgegangen
Das städtische Ordnungsamt zählte 210 Knöllchen, die sowohl gegen Männer wie Frauen verteilt wurden. Damit dürften die eingesetzten Kräfte des Ordnungsamtes allerdings nur einen minimalen Bruchteil der Wild - Pinkler erwischt haben. Auch Jugendliche - die Tabak oder Alkohol konsumierten - wurden zur Ordnung gerufen. Die Zahl derer, die die "Ordnungshüter" der Stadt Köln zur Ordnung gerufen hatte, lag unter 100 Personen
Das Feiern ohne Glas in den Verbotszonen der Altstadt oder rund um den Zülpicher Platz sei aufgegangen. Allerdings berichten Feiernde, dass gerade im von vielen Kölner und Touristen besuchte Kwartier Lateng wieder mehr zerbrochenes Glas auf den Straßen lag
Soweit einige Auszüge aus einer veröffentlichen Bilanz des Ordnungsamt der Stadt Köln

Mein persönliches Fazit
Oh Mann und Oh Frau in Kölle ...
Warum trübt ihr die Stimmung und vergesst euren Anstand und euer Benehmen?
Warum vergesst ihr den Grundsatz, was dir nicht angetan werden soll, das tue niemals einem anderen Menschen an?
Warum werden die von vielen hochgelobten Kölner Multi Kulti Sitten und Gebräuche vergessen?
Manchmal muss man sich für einige Kölner schämen
Zum Glück sind das nur einige Hirnis und Trolle die sich nicht benehmen können oder wollen


Weitere Einzelheiten kann man auch verfolgen bei ....
REGIONALE NACHRICHTEN KÖLN www.report-K.de
(http://www.report-k.de/)
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6 Kommentare
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Basti S. aus Aystetten | 14.02.2015 | 18:19  
54.326
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 14.02.2015 | 18:25  
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Basti S. aus Aystetten | 14.02.2015 | 18:36  
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Werner Szramka aus Lehrte | 14.02.2015 | 18:53  
54.326
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 14.02.2015 | 19:11  
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Heinrich Rautenhaus aus Marburg | 15.02.2015 | 03:12  
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