Sprüche / Sprichworte ...

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Wünsch mir jeder ... (Foto: www.pixaby.com)

Junge soll man lehren,
Alte ehren,
Weise fragen,
Narren ertragen
(Verfasser unbekannt)

Vertraue jenem, der Wahrheit sucht,
aber misstraue dem, der sie gefunden hat

(André Gide)

Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt
(Franz Kafka)

Antworten stehen am Ende, nicht am Anfang unseres Weges
(Friederike Görres)

Denken ist schwer, darum urteilen die meisten
(Carl Christoph Jung)

Melancholie ist das Vergnügen, traurig zu sein
(Victor Hugo)

Was einst Laster war, ist heute Sitte
(Lucius Annaeus Seneca)

Man braucht viele Worte, um eins zurückzunehmen
(allgemeines Sprichwort)

Die Beleidigung wird nie vergessen, die Wohltat immer
(Martin Luther)

Das Leben ist zu schwer, um es auf die leichte Schulter zu nehmen
(Emil Gött)

Zum Bau der Welt taugt nur ein abgeschliffener Stein
(Johann Heinrich Pestalozzi)

Viele verwechseln ein kurzes Gedächtnis mit einem guten Gewissen
(Urs F. Sanders)

Auch Vorurteile können mit der Axt gefällt werden
(Beate Schmid)

Das Heimtückische am Fernsehen ist: Es unterdrückt die Einsamkeit
(Woody Allen)

Ein Lob ist nur so viel wert wie der Mensch, der es ausspricht
(Miguel de Cervantes)

Denken ist schwer. Darum urteilen die meisten
(Carl Gustav Jung)

Was nicht umstritten ist, ist auch nicht sonderlich interessant
(Johann Wolfgang v. Goethe)

Vorurteile sind schwieriger zu zertrümmern als Atome
(Albert Einstein)

Das Maß ist die Tugend des Menschen, das Unmaß sein Laster
(Hermann Nesten)

Die Wilden fressen einander - die Zahmen betrügen einander
(Arthur Schopenhauer)

Jede Rohheit hat ihren Anfang in einer Schwäche
(Lucius Annaeus Seneca)

Mit dem Wissen wächst auch der Zweifel
(Johann Wolfgang v. Goethe)

Wer verurteilt, der kann sich irren. Wer verzeiht, irrt nie
(Karl Heinrich Waggerl)

Wer immer auf sein Recht pocht, bekommt wunde Finger
(Volker Schlöndorff)

Wer das Leben nicht schätzt, verdient es nicht
(Leonardo da Vinci)

Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten
(Jean Cocteau)

Man braucht sieben Lügen, um eine zu bestätigen
(Martin Luther)

Zu viel Vertrauen ist oft eine Dummheit,
zu viel Misstrauen immer ein Unglück

(Johannes Nestroy)

Alles Übel kommt von den Hungrigen oder den Satten
(Mahatma Gandhi)

Die stillen Worte sind es, die den Sturm bringen
(Friedrich Nietzsche)

Grundsätze sollte man für große Gelegenheiten aufsparen
(Albert Camus)

Es ist ein Unterschied, ob einer schweigt oder den Mund hält
(Werner Mitsch)

Schlechte Beispiele wirken auf die zurück, die sie geben
(Lucius Annaeus Seneca)

Wir sollten immer an den Dingen zweifeln, die uns glücklich machen
(Lucius Annaeus Seneca)

Jeder spinnt auf seine Weise – der eine laut, der andere leise
(Joachim Ringelnatz)

Zum Schluss von mir noch den Spruch ...
Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt
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Franz Josef Neffe aus Pfaffenhofen an der Roth | 06.07.2016 | 16:08  
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Christl Fischer aus Friedberg | 06.07.2016 | 21:03  
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