Köln - Rekord Abriss steht an

Kölner Gebäude mit Eistüte (Foto: www.pixabay.com)
Das Deutsche Welle Hochhaus in Köln wird gesprengt
Dem Vernehmen nach etwa Ende 2016

Dieses Vorhaben dürfte wohl die spektakulärste Sprengung in Köln werden

Das Kölner Stadtbild wird somit nachhaltig verändert

Das ehemalige Hochhaus der Deutschen Welle - im Stadtteil Köln Raderthal gelegen - soll gesprengt werden

Ein so hohes Haus ist in Europa bisher noch nicht abgerissen worden

Das im vergangenen Jahr gesprengte Frankfurter Uni-Hochhaus hält derzeit mit 116 Metern den Rekord

Eigentümer des 55.700 Quadratmeter großen Geländes ist derzeit die Gesellschaft DWK (Die Welle Köln)

Die Kölner Bauwens Bau - / Immobilien Gruppe
Die Wohnkompanie aus Düsseldorf
hatten das 55.700 Quadratmeter große Gelände
der früheren Deutschen Welle Sendezentrale erworben.

Nach dem Abriss / der Sprengung sollen dort
Wohnungen, Gewerbe und eine Kindertagesstätte entstehen

Nach Angaben der beteiligten Firmen könnten 650 bis 750 Wohnungen mit insgesamt rund 55.000 Quadratmetern Wohnfläche können hier entstehen
Das höchste Gebäude soll lediglich sieben Geschosse hoch werden.

Damit das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden kann,
muss allerdings erst einmal Platz dafür geschaffen werden

Der alte Kasten der Deutschen Welle ist 139 Meter hoch

Laut bisher bekannter Verlautbarungen soll das Hochhaus nicht auf klassische Art und Weise abgerissen
Der alte Deutsche Welle Kasten soll deshalb gesprengt werden

Ein weiteres Mammut - Projekt - neben dem Karneval - in Köln

Seit 2003 ist das leerstehende Gebäude stark unter anderem
mit Spritzasbest / künstlichen Mineralfasern verseucht

Die ursprüngliche Planung - zuerst das Hochhaus stückweise abzutragen - wurde verworfen

Da ein jahrelanger Abbruch für die Anwohner aber eine zu hohe Lärmbelastung bedeutet hätte

Deshalb fiel nun der überraschende Entschluss einer Sprengung des alten Deutschen Welle Kasten

Zuvor müssen aber noch Maßnahmen in Sachen Sicherheit geprüft / angegangen werden
Unter anderem soll Sicherheitsradius von 200 Metern eingehalten werden

Weil direkt in der Nachbarschaft weitere Gebäude stehen,
ist die Sprengung eine äußerst komplizierte Angelegenheit
Deshalb muss laut der Experten in einem Radius von 200 Metern abgesperrt werden

Anschließend wollen die Sprengexperten voraussichtlich an einem Sonntagvormittag die Sprengladungen zünden

An einem Sonntagmorgen ist in dieser Gegend erfahrungsmäßig am wenigsten los
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4 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 29.05.2015 | 18:06  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 29.05.2015 | 19:57  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 30.05.2015 | 01:10  
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