Kindheitslexikon: Fernsehen: Filme "aus dem Westen", in denen auf irgendeine Weise die DDR thematisiert wurde

Kein Film, sondern reales Leben: Walt Disney sammelte weihnachtliche Holzfiguren aus dem Erzgebirge.

"Das Spukschluss im Spessart" (Filmkomödie, Deutschland 1960) sowie der Nachfolgefilm "Herrliche Zeiten im Spessart" (1967) enthalten einige deutsch-deutsche Anspielungen.

"Tunnel 28": In deutsch-US-amerikanischer Koproduktion entstandenes Fluchtdrama von Robert Siodmak aus dem Jahre 1962. Diese Produktion gilt als die erste filmische Reaktion auf den Berliner Mauerbau vom 13. August 1961. Der Film erzählt Ereignisse nach, die sich im Januar 1962 in Ost-Berlin zugetragen haben.

"Der Spion, der aus der Kälte kam": Verfilmung des gleichnamigen Romans von John le Carré aus dem Jahr 1965. Alec Leamas leitet von West-Berlin aus alle britischen Geheimdienstoperationen dort und in der DDR. Nachdem der ostdeutsche Abwehrchef im Ministerium für Staatssicherheit, Hans-Dieter Mundt, Leamas' Agentennetzwerk in der DDR vollständig zerstört hat, wird Leamas zurück nach England gerufen. Dort wird sein sozialer Abstieg inszeniert, um ihn als Köder für den ostdeutschen Geheimdienst interessant zu machen.

"Der zerrissene Vorhang": Spionagethriller von Alfred Hitchcock, USA 1966. Amerikanischer Wissenschaftler spioniert nach geheimer Formel in der DDR.

In der satirischen WDR-Fernsehserie "Ein Herz und eine Seele" aus den Siebziger Jahren (Mit dem damals noch jungen Dieter Krebs als Schwiegersohn.) wurden auch aktuelle deutsch-deutsche Befindlichkeiten stark thematisiert.

In der "Kojak"-Folge "Die Toten vom Central Park" (Unter Vorbehalt!) von 1977 war einer der Hintergründe der Handlung eine Flucht aus der DDR in die USA.

"Der Mann auf der Mauer": 1982 erschienene Tragikomödie von Reinhard Hauff nach der Erzählung "Der Mauerspringer" von Peter Schneider. Arnulf Kabe lebt mit seiner Frau in Ost-Berlin dicht an der Mauer und will unbedingt nach West-Berlin. Er lässt sich an einem Grenzübergang verhaften und wird wie erhofft nach einigen Monaten von der Bundesrepublik freigekauft. In West-Berlin vermisst er jedoch trotz der Affäre mit Viktoria seine in der DDR gebliebene Frau Andrea und will wieder zurück über die Mauer. Er lässt sich von der Stasi als Spitzel einsetzen und kann so die Grenze über einen versteckten Übergang beliebig passieren.

"Der Schnüffler" ist eine deutsche Filmkomödie von 1983 mit Dieter Hallervorden. Der West-Berliner Taxifahrer Herbert Böckmann gerät im geteilten Berlin der 1980-er Jahre zwischen die Fronten der rivalisierenden Geheimdienste CIA und KGB und wird unfreiwillig zum Doppelagenten.

"James Bond 007 – Octopussy": Britischer Spionage-Thriller von 1983. Der titelgebende Zirkus Octopussy machte darin unter anderem in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz, Station.

"Top Secret!": Filmkomödie, USA 1984. Val Kilmer gab darin sein Spielfilm-Debüt. Junger amerikanischer Rocksänger auf Tournee durch die DDR gerät in politische Verstrickungen. Die ganze Handlung des Filmes ist derart konfus und verworren, dass ich mich von der ersten bis zur letzten Minute fragte, was sie überhaupt mit der DDR oder dem Osten zu tun haben soll. Für mich jedenfalls war der Inhalt absolut nicht nachvollziehbar.

"Das A-Team", Folge: "Touch Down", entstanden 1985: "Dr. Werner Strasser hat eine biologische Waffe entwickelt. Er und seine Frau Marlene leben in Ost-Berlin zu Zeiten der DDR. Das A-Team bekommt den Auftrag, ihn und seine Frau in die Staaten zu bringen. Um aber legal nach Ost-Berlin zu gelangen, provoziert Hannibal, verkleidet als reicher Football Teambesitzer, die momentan in den USA spielende Footballmannschaft der DDR. Es kommt zu einen Streit und Hannibals Team wird in die DDR geladen, um zu beweisen welches Team besser ist. Um ein Team zusammen zu bekommen sucht B. A. alte Sportlerfreunde auf. Das A-Team und das Football Team reisen nach Ost-Berlin, gewinnen das Match und können mit vielen Tricks Dr. Strasser und seine Frau in die USA bringen."
(Quelle: http://www.a-team-inside.com/staffel5, Abruf vom 13. Februar 2014)

"Meier": Herrlich überdrehte deutsche Filmkomödie von 1986 um einen ostdeutschen Tapeziererbrigadeleiter, der angeblich eine Wundermaschine erfunden hat, mit der sich gewöhnliche Mustertapete in Raufasertapete umwandeln lässt.

"Mord ist ihr Hobby", Folge 48, "One White Rose for Death" ("Die weiße Rose"). Amerikanische Erstausstrahlung: 19. Oktober 1986. Deutsche Erstausstrahlung: 10. Mai 1991.
Jessica Fletcher wird in eine Intrige des ostdeutschen Geheimdienstes verwickelt.
Später wurde das DDR-Thema noch einmal in der Folge "Das seltsame Borbey-Haus" aufgegriffen. Ein kurz vor der Wende in die USA emigrierter DDR-Dissident steht unter Mordverdacht.

"Der Schatz im Niemandsland": Sechsteilige ZDF-Miniserie von 1987 mit der noch jungen Katja Woywood. Eine Gruppe Teenager entdeckt im "Niemandsland" unterhalb der Berliner Mauer eine Sammlung wertvoller Kunstgüter.

"Beverly Hills Cop II": Amerikanische Krimikomödie von 1987 mit Eddy Murphy in der Hauptrolle.
Ab Minute 27:08 über den Filmbösewicht Maxwell Dent, verkörpert von Jürgen Prochnow: "Unsere Auslandsabteilung in London hatte da was Hochinteressantes. Dent war früher mal Kulturattaché bei der DDR-Botschaft in Honduras."
Der kleine Schönheitsfehler dabei war bloß: Die DDR unterhielt niemals eine Botschaft in Honduras.

"Die nackte Kanone": Slapstick-Komödie, USA 1988. Im ersten Teil der Filmreihe wird – zumindest in der deutschen Version – über den Filmschurken Vincent Ludwig– übrigens der Darsteller des diabolischen Khan Noonien Singh aus "Raumschiff Enterprise" – erzählt, dass er auf "ostdeutsche Männer" stehe.

"MacGyver", Folge 15.: "Spitzel aus den eigenen Reihen" ("The Enemy Within"). Erstausstrahlung USA: 12. Februar 1986.
Ein brandgefährlicher Auftrag führte MacGyver nach Ostdeutschland. Buchstäblich in letzter Sekunde kommt er aus der DDR heraus.

"MacGyver", Folge 50.: "GX-1": Erstausstrahlung USA: 2. November 1987.
MacGyver soll in einem DDR-Gebirge ein abgestürztes amerikanisches Experimentalflugzeug noch vor den Russen finden und zerstören, damit diese nicht in den Besitz der Geheimkonstruktion gelangen können.

"MacGyver", Folge 109.: "Die Mauer" ("The Wall"). Erstausstrahlung USA: 22. Oktober 1990.
Die Mauer, die die DDR und die Bundesrepublik trennte, ist gefallen.
Otto Romburg bittet seinen alten Freund MacGyver um Hilfe. Er soll in dem ehemaligen Hauptquartier der Stasi nach dem Verbleib von Enkeltochter Maria forschen. Vor 15 Jahren war Romburg aus der DDR geflüchtet. Seinen Sohn, der ebenfalls dabei war, haben Grenzposten erschossen und die damals achtjährige Enkelin mitgenommen.

In der "Golden Girls"-Folge "Fröhliche Weihnachten, Stan!" jammerte Scherzartikel-Unternehmer "Stanley Zbornak", gespielte von Herb Edelman, er habe in Deutschland Ware bei einer Firma bestellt, die gleich darauf von der Treuhand dicht gemacht worden sei.
Da diese Einrichtung zum Zeitpunkt der amerikanischen Erstausstrahlung dieser Folge am 16. 12. 1989 jedoch noch nicht gegründet war, ist erwiesen, dass der Gag nur in der deutschen Synchronisation vorkam.

"Go Trabi Go": Deutsche Komödie von 1991. Die Familie des Bitterfelder Deutschlehrers Udo Strutz unternimmt nach dem Mauerfall mit ihrem Trabi "Schorsch" ihre erste Reise ins westliche Ausland. Es geht nach Italien, auf den Spuren von Goethes italienischer Reise. Erste Station ist bei der selbstgerechten Westverwandtschaft in Bayern. Wo der Sohn des Hauses auch prompt ein Auge auf die scharfe Cousine aus dem Osten wirft.

"Trabbi goes to Hollywood": Amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1991.
Der ostdeutsche Erfinder Gunther Schmidt, verkörpert von Thomas Gottschalk, baut einen Trabant, der mit Zuckerrübensaft betrieben wird, nahezu abgasfrei läuft und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreicht. Er fährt in die USA, um seinen Wagen dort auf einer Erfindermesse zu präsentieren und zu verkaufen. Doch er wird ihm gestohlen. Gunther macht sich daran, ihn wiederzubeschaffen. Unterstützung dabei erhält er von dem geläuterten Ex-Kriminellen Max.
In einer Nebenrolle James Tolkan, bekannt geworden als diktatorischer Schuldirektor Mr. Strickland in "Zurück in die Zukunft".

"Der Tod lauert in Kairo": Spielfilm, USA 1992. Nach dem Tod ihres Mannes entdeckt Andie MacDowell, dass dieser weltweit "krumme Geschäfte" betrieben hat. Als sie ihm auf seinen Spuren nachreist, führen ihre Recherchen sie in einer Szene auch ins Ost-Berlin kurz nach der Wiedervereinigung.

"Deckname Caliph", GB/I/D 1994. Originaltitel: "Wild Justice". Fernsehfilm in zwei Teilen.
Deutsche Erstausstrahlung: 13.05.1994, Das Erste.
Der ehemalige US-Colonel Peter Stride, gespielt von Roy Scheider, lernt die Millionärin Magda Altmann kennen, die ihn bittet, den Mörder ihres Mannes zu finden. Recherchen führen Stride zu einer Organisation namens Caliph, die offenbar in Waffengeschäfte verstrickt ist. Ganz am Anfang der Handlung gibt einer der Ermittler bekannt, dass für diese Organisation unter anderem ein ehemaliger Stasi-Agent, der nach der Wende in der früheren DDR seines Arbeitgebers verlustig ging, rekrutiert wurde.
Dieser Handlungsfaden ist insofern realistisch, da einige ehemalige Top-Stasi-Kräfte in den Neunziger Jahren tatsächlich versuchten, sich auf dem internationalen Markt als Söldner zu verdingen.

In dem Film "Fünfkampf" (USA 1994) – Originaltitel "Pentathlon" – spielte Dolph Lundgreen einen aus der DDR in die USA geflüchteten Spitzensportler. Welcher es nach dem Fall der Berliner Mauer mit seinem ehemaligen DDR-Trainer zu tun bekam. Dieser war vom ehemals strammen SED-Parteigenossen zu einem Rechtsterroristen "mutiert" und plante Terroranschläge, um die Öffentlichkeit mürbe zu machen für die Errichtung eines autoritären Führerstaates.

In "Stirb langsam: Jetzt erst recht" (USA 1995) kämpft der unkonventionelle Polizist McLane gegen eine ehemalige Eliteeinheit der Stasi, die sich nach dem Wegfall ihres Arbeitgebers mit kriminellen Aktivitäten über Wasser hält.

Ich bilde mir ein, dass in einer Folge von "Star Trek: Deep Space Nine" zwei Besatzungsmitglieder vom Holodeck kamen und berichteten, dass sie dort ein Abenteuer im alten Ost-Berlin erlebt hatten.

"Lovers Lane": Amerikanischer Horrorfilm von 1999. Ein Teenager hat in seinem Zimmer eine DDR-Fahne hängen. Ob original oder nach der Wende für den Souvenir-Markt produziert, ließ sich nicht sagen, aber die Machart war hundert Prozent authentisch.

Die Folge "Eine kleine Frohike" aus der Serie "The Lone Gunmen", einem Ableger von "Akte X", handelte von einem ehemaligen Stasi-Agenten. (Erstausstrahlung: 16. März 2001.)

"Two and a Half Man": Amerikanische Sitcom-Serie, welche 2003 auf Sendung ging. In ihr wurde ziemlich oft Radeberger Pilsner getrunken und die Flaschen waren auch deutlich zu erkennen.

"The Cave": Amerikanischer Horrorfilm von 2005. Ich glaube gesehen zu haben, dass in der Schlussszene ein Trabant davonfuhr. Wäre insofern nicht komplett unrealistisch, weil diese Szene laut Filmbeschreibung in einer Stadt in Rumänien spielte.

Bei der Neuverfilmung von "Das Omen" aus dem Jahr 2006 wurde einmal ganz kurz ein Barkas B 1000 HP eingeblendet.

"SOKO Kitzbühel", Folge "Eine Tote aus Berlin", Erstausstrahlung am 27. März 2007.
Kofler, Kroisleitner und Co. machen in den Bergen Tirols eine ehemalige Stasi-Offizierin dingfest, welche einen Mord begangen hatte, um eine Mitwisserin ihrer dunklen Vergangenheit zu beseitigen.

"Tatort"-Folge "Tödliche Habgier" mit Harald Krassnitzer als Ermittler Moritz Eisner. Erstausstrahlung: 24. 06. 2007. Eine 17 Jahre alte, mit Kette verschnürte und mit einem Schirmständer beschwerte Leiche wird aus dem Tiroler Achensee geborgen. Bei dem Toten findet sich ein Pfennig aus der seinerzeitigen DDR. Die Spur führt zurück in die turbulenten Zeiten der Auflösung von SED und Stasi, in denen so manch einer versuchte, "seine Schäfchen ins Trockene zu bringen".
Die ARD-Krimiserie "Tatort" thematisierte im Laufe ihres gesamten Bestehens immer mal wieder deutsch-deutsche Entwicklungen und Befindlichkeiten. Dies jedoch alles einzeln aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Buches bei weitem sprengen. Hier kann nur auf diverse "Tatort"-Fanpages sowie Film-Datenbanken im Internet verwiesen werden.

Indiana Jones Teil IV: "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" (USA 2008): Professor Jones hat während der McCarthy-Ära in den USA politische Querelen zu erdulden und überlegt, an die Universität von Leipzig zu gehen.

"Knowing": US-Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2009.
Inhalt einer Szene: Nicolas Cage und Rose Byrne betreten einen alten Holzschuppen mitten im Wald, in dem ein Freak lauter Zeitungsausschnitte über verschiedenste Katastrophen der vergangenen Jahrzehnte aus der ganzen Welt an die Wand gehängt hat. Und wenn ich mich nicht völlig getäuscht habe, handelte einer der Berichte von einem Ereignis in der früheren DDR. Die Kameraeinstellung war allerdings sehr kurz, und so konnte ich nicht erkennen: Beschrieb dieser Artikel ein reales oder ein fiktionales Ereignis?

In "The International", Politthriller und Banken-Krimi, aus dem Jahr 2009, Produktionsländer USA, Deutschland, Großbritannien, verkörperte Armin Mueller-Stahl einen ehemaligen Stasi-Offizier, der nach der Wende für eine amerikanische Bank tätig wurde.

"Fringe": Mystery-Science-Fiction-Serie, USA 2008 – 13. In der Folge "Die weiße Tulpe" erzählte der jugendliche Held der Serie, Peter Bishop, verkörpert von Joshua Jackson, jemandem, dass er seinem Vater eine Schachtel Hallorenkugeln gekauft hat.
Ich kenne allerdings den englischen Originaltext dieser Szene nicht. Der Verdacht liegt zumindest nahe, dass dieser Satz von der deutschen Synchronisation "hineingeblödelt" worden ist.

"Person of Interest": Krimiserie mit Science-Fiction-Elementen, USA 2011. In der Folge "Der Fall Ulrich Kohl" sind Finch und Reese auf der Suche nach ehemaligen Stasi-Agenten in den USA, die dort mittlerweile ein bürgerliches Leben führen.

In "Switch – Ein mörderischer Tausch", französischer Thriller von 2011, hatte ein iranischer Student ein grünes DDR-Ampelmännchen in seiner Wohnung stehen.

"Outpost – Black Sun": Britischer Horrorfilm von 2012. In einer waldreichen Gegend irgendwo in Osteuropa bereiten Nazi-Zombies die Einführung des Vierten Reiches vor. Ein NATO-Einsatzkommando soll ihnen den Garaus machen.
Das Protagonistenpaar des Filmes fuhr in einem Trabant.

In der kanadischen Science-Fiction-Serie "Orphan Black" von 2013 wurde kurz mal eine DDR-Geburtsurkunde eingeblendet. Verwechselt wurde hier allerdings bloß, dass Würzburg nicht auf dem Gebiet der seinerzeitigen DDR liegt, sondern in Unterfranken in Bayern. Ich werde es denen mitteilen, sobald ich mal wieder einen Ausflug nach Toronto in El Salvador mache … Aber im Ernst: In Zeiten von Wikipedia und Google Maps, in denen du mit minimalsten EDV-Kenntnissen jedes lausige Gebirgsdorf im chinesischen Hochland punktgenau orten kannst, ist ein solcher Schnitzer bereits bedenklich …
(Aber zumindest das verwendete Formular schien mir authenthisch zu sein.)

"Der letzte Bulle": Sat.1-Krimiserie. Folge "Das Ding des Jahrhunderts", Deutsche Erstausstrahlung: 1. Mai 2014. Titelgestalt Mick Brisgau betritt die Wohnung seiner Tochter. Im Hintergrund ist eine überdimensionale Vergrößerung des Layouts der "Sicherheitszündwaren" aus Riesa zu sehen. (Die letzte Variante vor dem Ende der DDR; das Aussehen änderte sich im Laufe der Jahrzehnte immer mal.)
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