Kindheitslexikon: Feier- und Gedenktage in der DDR

Die einzelnen Bezeichnungen wurden von mir im Originalwortlaut übernommen (Auch wenn dieser für den heutigen Leser manchmal etwas befremdlich klingen mag.):

1. Januar:
Neujahr.
1916 Gründung der Spartakusgruppe.

3. Januar:
1876 Wilhelm Pieck geboren.

15. Januar:
1622 Jean-Baptiste Molière geboren.
1919 Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ermordet.

19. Januar:
1893 Johannes Dieckmann geboren.

21. Januar:
1924 Wladimir Iljitsch Lenin gestorben.

29. Januar:
1919 Franz Mehring gestorben.

30. Januar:
1939 Berner Parteikonferenz der KPD eröffnet.

2. Februar:
1943 Sieg der Sowjetarmee bei Stalingrad (jetzt Wolgograd)

Zweiter Sonntag im Februar:
Tag der Werktätigen des Post- und Fernmeldewesens.

10. Februar:
1898 Bertolt Brecht geboren.

Fastnacht.

13. Februar:
1945 Zerstörung Dresdens durch anglo-amerikanische Bomber.

17. Februar:
1673 Jean-Baptiste Molière gestorben.
1822 Georg Weerth geboren.
1827 Johann Heinrich Pestalozzi gestorben.
1856 Heinrich Heine gestorben.

Dritter Sonntag im Februar:
Tag der Mitarbeiter des Handels.

22. Februar:
1810 Frédéric Chopin geboren.
1840 August Bebel geboren.
1969 Johannes Dieckmann gestorben.

23. Februar:
1918 Gründung der Roten Armee – Tag der Sowjetarmee.

24. Februar:
1848 Das kommunistische Manifest erstmalig in London veröffentlich.

27. Februar:
1846 Franz Mehring geboren.

1. März:
Tag der Nationalen Volksarmee.

2. März:
1824 Bedřich Smetana geboren.

3. März:
1933 Ernst Thälmann verhaftet.

4. März:
1852 Nikolai W. Gogol gestorben.

5. März:
1871 Rosa Luxemburg geboren.

7. März:
1946 Gründung der Freien Deutschen Jugend (FDJ)

8. März:
Internationaler Frauentag.
1947 Gründung des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands (DFD).

11. März:
1894 Otto Grotewohl geboren.

12. März:
1917 Februarrevolution in Rußland.
1950 Heinrich Mann gestorben.

Zweiter Sonntag im März:
Beginn der Leipziger Frühjahrsmesse.

14. März:
1883 Karl Marx gestorben.

15. März:
1920 Beginn des Generalstreiks gegen Kapp – am 17. März durch Sieg der Arbeiterklasse beendet.
1967 Abschluss des Vertrages über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen in Warschau.

17. März:
1967 Abschluss des Vertrages über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand zwischen der DDR und der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik in Prag.

18. März:
1848 Beginn der bürgerlich-demokratischen Revolution in Berlin.
1871 Beginn der Pariser Kommune.

21. März:
Frühlingsanfang.

22. März:
1832 Johann Wolfgang von Goethe gestorben.

26. März:
1827 Ludwig van Beethoven gestorben.

27. März:
Welttheatertag.
1871 Heinrich Mann geboren.

28. März: 1868 Maxim Gorki geboren.

Karfreitag.
Ostersonntag.
Ostermontag (Nur in alten Kalendern erwähnt – etwa erste Hälfte der DDR-Zeit –, später nicht mehr.).

6. April:
1528 Albrecht Dürer gestorben.

7. April:
Weltgesundheitstag.

9. April:
1968 Inkrafttreten der durch Volksentscheid am 6. April 1968 angenommenen sozialistischen Verfassung der DDR.

12. April:
1961 Erster Mensch (Juri Gagarin) auf kosmischer Erdumlaufbahn.

16. April:
1886 Ernst Thälmann geboren.

Zweiter beziehungsweise dritter Sonntag im April:
Tag des Metallarbeiters.

22. April:
1870 Wladimir Iljitsch Lenin geboren.
1946 Gründung der SED auf dem Vereinigungsparteitag der KPD und SPD (21./22. April).

24. April:
Internationaler Tag der Jugend und Studenten gegen Kolonialismus und für die friedliche Koexistenz.

25. April:
1949 Gründung der Weltfriedensbewegung.

1. Mai:
Internationaler Kampf- und Feiertag der Werktätigen.

2. Mai:
1945 Berlin durch die Sowjetarmee befreit.

5. Mai:
1818 Karl Marx geboren.

8. Mai:
1945 Tag der Befreiung.

9. Mai:
1805 Friedrich von Schiller gestorben.

10. Mai:
Tag des freien Buches.

12. Mai:
1884 Bedřich Smetana gestorben.
1896 Erich Correns geboren.

14. Mai:
1955 Abschluss des Warschauer Vertrages.

18. Mai:
1967 Abschluss des Vertrages über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand zwischen der DDR und der Ungarischen Volksrepublik in Budapest.

21. Mai:
1471 Albrecht Dürer geboren.

22. Mai:
1891 Johannes R. Becher geboren.

Pfingstsonntag.
Pfingstmontag.

24. Mai:
1874 Hermann Duncker geboren.

27. Mai:
1525 Thomas Müntzer hingerichtet.

28. Mai:
1871 Blutige Niederschlagung der Pariser Kommune.

29. Mai:
1949 Bildung der Nationalen Front des demokratischen Deutschland. (Ab 1973: Nationale Front der Deutschen Demokratischen Republik.)

31. Mai:
1924 Gründung des Roten Frontkämpferbundes (RFB).

1. Juni:
Internationaler Tag des Kindes.

9. Juni:
1923 Gerald Götting geboren.

12. Juni:
Tag des Lehrers.
1964 Abschluss des Vertrages über Freundschaft, gegenseitigen Beistand und Zusammenarbeit zwischen der DDR und der UdSSR in Moskau. (Es divergiert hier die Zeitangabe mit der am 7. Oktober. In DDR-Taschenkalendern waren beide Angaben zu finden.)

Zweiter Sonntag im Juni:
Tag des deutschen Eisenbahners. (Später dann Tag des Eisenbahners/Tag der Werktätigen des Verkehrswesens.)

15. Juni:
1945 Gründungsaufruf des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB).

16. Juni:
1963 Erste Frau im Weltraum (Valentina Tereschkowa).

18. Juni:
1882 Georgi Dimitroff geboren.
1936 Maxim Gorki gestorben.

20. Juni:
1933 Clara Zetkin gestorben.
1953 Friedenskämpfer Ethel und Julius Rosenberg durch Terrorjustiz der USA hingerichtet.

21. Juni:
Sommeranfang.

22. Juni:
1941 Überfall Hitlerdeutschlands auf die UdSSR.
1960 Hermann Duncker gestorben.

26. Juni:
1945 Gründung der Vereinten Nationen (UNO).

Vierter Sonntag im Juni:
Tag des Bauarbeiters.

30. Juni:
1893 Walter Ulbricht geboren.
1947 Gründung der Gesellschaft zum Studium der Kultur der Sowjetunion; seit 1949: Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft (DSF).

1. Juli:
Tag der Deutschen Volkspolizei.
1968 Vertrag über die Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen von den drei Atommächten UdSSR, USA und Großbritannien unterzeichnet zur Unterzeichnung für alle anderen Staaten ausgelegt (von der DDR am 2. Juli 1968 unterzeichnet).

2. Juli:
Georgi Dimitroff gestorben.

3. Juli:
1945 Gründung des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands; jetzt: Deutscher Kulturbund.

5. Juli:
1857 Clara Zetkin geboren.
Erster Sonntag im Juli: Tag des deutschen Bergmannes. (Später: Tag des Bergmanns und Energiearbeiters.)
Beginn der Ostseewoche (bis inklusive darauffolgender Sonntag).

6. Juli:
1950 Abkommen über die Oder-Neiße-Friedensgrenze zwischen der Volksrepublik Polen und der DDR unterzeichnet.

9. Juli:
1914 Willi Stoph geboren.

12./13. Juli:
1943 Gründung des Nationalkomitees "Freies Deutschland" (NKFD).

21. Juli:
1969: Menschen betreten zum ersten Mal den Mond (N. Armstrong und E. Aldrin).

28. Juli:
1804 Ludwig Feuerbach geboren.

30. Juli:
1856 Georg Weerth gestorben.

1. August:
1914 Beginn des Ersten Weltkrieges.

2. August:
1904 Werner Seelenbinder geboren.
1945 Unterzeichnung des Potsdamer Abkommens durch die UdSSR, die USA und Großbritannien.

5. August:
1895 Friedrich Engels gestorben.

6. August:
1945 Amerikanischer Atombombenabwurf auf Hiroshima.

9. August:
1945 Amerikanischer Atombombenabwurf auf Nagasaki.

13. August:
1871 Karl Liebknecht geboren.
1913 August Bebel gestorben.
1961 Sicherung der Staatsgrenze der DDR.

14. August:
1956 Bertolt Brecht gestorben.

18. August:
Ernst Thälmann im KZ Buchenwald ermordet.

24. August:
1944 Rudolf Breitscheid im KZ Buchenwald ermordet.

25. August:
1912 Erich Honecker geboren.

28. August:
1749 Johann Wolfgang von Goethe geboren.

1. September:
Weltfriedenstag. 1939 Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen – Beginn des zweiten Weltkrieges.

Erster Sonntag im September:
Beginn der Leipziger Herbstmesse (bis inklusive darauffolgender Sonntag).

7. September:
1960 Wilhelm Pieck gestorben.
1967 Abschluss des Vertrages über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand zwischen der DDR und der Volksrepublik Bulgarien in Sofia.

Zweiter Sonntag im September:
Gedenktag für die Opfer des Faschismus. (Teilweise fand sich in Kalendern auch die Formulierung "Internationaler Gedenktag für die Opfer des faschistischen Terrors und Kampftag gegen Faschismus und Krieg".)

12. September:
1960 Bildung des Staatsrates der DDR.
1968 Abschluss des Vertrages über Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der DDR und der Mongolischen Volksrepublik in Ulan-Bator.

13. September:
1872 Ludwig Feuerbach gestorben.

20. September:
1955 Abschluss des Vertrages über die Beziehungen zwischen der DDR und der UdSSR in Moskau.

21. September:
Herbstanfang.
1964 Otto Grotewohl gestorben.

Dritter Sonnabend im September:
Tag der Werktätigen des Bereiches der haus- und kommunalwirtschaftlichen Dienstleistungen.

1. Oktober:
Weltmusiktag.

3. Oktober:
1935 Brüsseler Parteikonferenz der KPD eröffnet.
1945 Gründung des Weltgewerkschaftsbundes (WGB).

4. Oktober:
Start des ersten künstlichen Erdsatelliten Sputnik 1.

7. Oktober:
Tag der Republik. 1949 Gründung der DDR.
1967 Abschluss des Vertrages über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand zwischen der DDR und der UdSSR.

10. Oktober:
1963 Inkrafttreten des Vertrages über das Verbot der Kernwaffenversuche in der Atmosphäre, im kosmischen Raum und unter Wasser für die ersten Unterzeichnerstaaten (für die DDR am 30. Dezember 1963 in Kraft getreten).

11. Oktober:
1958 Johannes R. Becher gestorben.

13. Oktober:
Tag der Seeverkehrswirtschaft.

17. Oktober:
1849 Frédéric Chopin gestorben.

23. Oktober:
1952 Gründung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) der DDR.

24. Oktober:
1944 Werner Seelenbinder hingerichtet.

Dritter Sonnabend im Oktober:
Tag der Werktätigen der Leicht-, Lebensmittel- und Nahrungsgüterindustrie.

2. November:
1874 Rudolf Breitscheid geboren.

3. November:
1918 Kieler Matrosenaufstand.

7. November:
1917 Große Sozialistische Oktoberrevolution in Rußland.

9. November:
1918 Novemberrevolution in Deutschland.

10. November:
Weltjugendtag. Gründung des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ).
1759 Friedrich von Schiller geboren.

Zweiter Sonntag im November:
Tag des Chemiearbeiters.

17. November:
Internationaler Studententag.

Dritter Sonntag im November:
Tag des Metallurgen.

Mittwoch vor Totensonntag:
Bußtag.

Letzter Sonntag im November:
Totensonntag.

28. November:
1820 Friedrich Engels geboren.

4. Dezember:
1920 Vereinigungsparteitag der USPD und KPD in Berlin eröffnet.

11. Dezember:
Tag des Gesundheitswesens.

13. Dezember:
1797 Heinrich Heine geboren.
1948 Gründung der Pionierorganisation "Ernst Thälmann".

19. Dezember:
1906 Leonid Iljitsch Breschnew geboren.

21. Dezember:
Winteranfang.
1489 Thomas Müntzer geboren.

25. Dezember:
1. Weihnachtsfeiertag.

26. Dezember:
2. Weihnachtsfeiertag.

30. Dezember:
1918 Gründung der KPD.

31. Dezember:
Silvester.

Diese Zusammenstellung fand sich natürlich nicht immer vollinhaltlich in ausnahmslos jedem Kalender, gewisse redaktionelle Schwerpunkte wurden schon individuell gesetzt. Aber man kann zumindest von einem gehäuften Auftauchen eines jeden hier gelisteten Gedenk- oder Feiertages sprechen.

Speziell in den vom Verlag des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB) herausgegebenen Lehrertaschenkalendern fand sich die nachfolgende Zusammenstellung, auch wieder wortwörtlich übernommen:

23. August 1944:
Befreiung Rumäniens vom faschistischen Joch.

26. August 1978:
Beginn des gemeinsamen Weltraumfluges UdSSR – DDR mit dem ersten Fliegerkosmonauten der DDR, Sigmund Jähn.

2. September 1945:
Gründung der Sozialistischen Republik Vietnam.

4. September 1882:
Leonhard Frank geboren.

5. September 1915:
Horst Sindermann geboren.

7. September 1960:
Wilhelm Pieck gestorben.

8. September 1948:
Gründung der Koreanischen Volksdemokratischen Republik.

9. September 1828:
Lew N. Tolstoi geboren.

9. September 1944:
Befreiung Bulgariens vom faschistischen Joch.

25. September 1945:
Beginn des 1. Weltgewerkschaftskongresses in Paris.

3. Oktober 1945:
Gründung des Weltgewerkschaftsbundes.

5. Oktober 1953:
Friedrich Wolf gestorben.

29. Oktober 1918:
Gründung des Komsomol.

25. November 1957:
Diego Rivera gestorben.

26. November 1857:
Joseph Freiherr von Eichendorff gestorben.

26. November 1924:
Gründung der Mongolischen Volksrepublik.

29. November:
Nationalfeiertag der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien.

1. Dezember:
Tag der Grenztruppen der DDR.

21. Dezember 1972:
Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der DDR und der BRD.

1. Januar 1959:
Gründung der Republik Kuba.

10. Januar 1858:
Heinrich Zille geboren.

12. Januar 1746:
Johann Heinrich Pestalozzi geboren.

22. Januar 1729:
Gotthold Ephraim Lessing geboren.

23. Januar 1783:
Frédéric de Stendhal geboren.

11. Februar:
Tag der Zivilverteidigung. (Am zweiten Sonntag im Februar?)

13. Februar: Tag der Werktätigen des Post- und Fernmeldewesens. (Am zweiten Sonntag im Februar?)

13. Februar 1883:
Richard Wagner gestorben.

17. Februar 1827:
Johann Heinrich Pestalozzi gestorben.

24. Februar 1902:
Herbert Warnke geboren.

7. März 1946:
Gründung der Freien Deutschen Jugend (FDJ).

14. März 1879:
Albert Einstein geboren.

21. März:
Internationaler Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung.

25. März 1975:
Herbert Warnke gestorben.

28. März 1884:
Fritz Heckert geboren.

7. April:
Weltgesundheitstag.

4. April 1945:
Befreiung der Ungarischen Volksrepublik vom faschistischen Joch.

5. April 1968:
Dr. Martin Luther King ermordet.

7. April 1936:
Fritz Heckert gestorben.

8. April 1973:
Pablo Picasso gestorben.

23. April 1858:
Max Planck geboren.

30. April 1883:
Jaroslav Hašek geboren.

30. April 1883:
Edouard Manet gestorben.

8. Mai:
Weltrotkreuztag.

7. Mai 1833:
Johannes Brahms geboren.

9. Mai 1945:
Befreiung der Tschechoslowakischen Republik vom faschistischen Joch.

17. Mai:
Weltfernmeldetag.

18. Mai 1981:
Erich Correns gestorben.

18. Mai:
Internationaler Museumstag.

20. Mai:
Tag der Jugendbrigaden.

1. Juni 1954:
Martin Andersen Nexö gestorben.

5. Juni:
Weltumwelttag.

9. Juni 1883:
F. W. Gladkow geboren.

15. Juni 1945:
Gründungsaufruf des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB).

19. Juni:
Tag der Genossenschaftsbauern und Arbeiter der sozialistischen Land- und Forstwirtschaft.

22. Juli:
Nationalfeiertag der Volksrepublik Polen.

9. August 1929:
Heinrich Zille gestorben.

Bevor man die aus heutiger Sicht teilweise vielleicht etwas exotisch klingenden Tage vorschnell als lächerlich verurteilt; sei derjenige an die komplett sinnbefreiten Aktionstage des heutigen Kalenders erinnert, mit denen die Medien Jahr für Jahr nerven. Es seien stellvertretend nur die nachfolgenden sieben genannt:
- Internationaler Jogginghosentag (21. Januar).
- Tag der Tiefkühlkost (6. März).
- Tag des Vanille-Eises (23. Juli).
- Zu-spät-komm-Tag (30. Juli).
- Internationaler Tag des weiblichen Orgasmus (8. August).
- Tag des Toilettenpapiers (26. August).
- Tag der Schlammpackung (1. Oktober).
- Tag des Butterbrotes (2. Oktober).
- Ohne-Bart-Tag (18. Oktober).
Ich erspare mir Mutmaßungen über etwaige Drogenkonsumgewohnheiten der Erfinder dieser Tage …
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