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Katharina Kaufmann
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Registriert seit 16.06.2008
Echte Hinterländerin, Journalistin, Film-, Kino- und Serienfan, kocht, liest, reist, fotografiert und schläft gern
Registriert seit 11.06.2008
Wir sind die freye Ritterschaft Mellnau. Auf dem Bild sind die vier Gründungsmitglieder von links
Mein Mann Stefan, ich(Alexandra), Tina und Holger
Mittlerweile haben wir noch drei Knappen, die fest zur Gruppe gehören und viele Freunde, die oft mit uns durch die Lande ziehen.
Wir freuen uns aber immer über neue Kontakte!
Auf unserer Homepage könnt ihr Details erfahren:
freyeritterschaftmellnau.oyla11.de
Registriert seit 10.06.2008
Redakteur, Familienvater, Hobbykünstler, Papierlischweizer mit allen negativen norddeutschen Charaktereigenwschaften.
Registriert seit 15.06.2008
In Marburg geboren, dort zur Bundeswehr gegangen, auch dort studiert und dort bei der Oberhessischen Presse volontiert, aufgewachsen und - nach Jahren in der Fremde - zurückgekehrt nach Sinkershausen, gesiedelt, geheiratet, vermehrt, menschenlieb, tierlieb, fußballlieb
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Der Name Stefan hat in diversen
Kulturkreisen unterschiedliche
Bedeutungen:
Im Indogermanischen heißt Stefan frei
übersetzt
"der lang Liebe machen
kann".
Für die Asiaten bedeutet Stefan
"der Wissende" oder auch
"der Erleuchtete".
Im angelsächsischen Raum umschreibt
die Namensform mit f den
"der's einfach verdammt
drauf hat".
Die keltische Urform wiederum wurde
im 20. Jahrhundert durch das Wort
"Womanizer" ersetzt.
(Es gibt entsprechende
Protestaktionen, die sich für die
Benutzung traditioneller Begriffe
einsetzt.)
Auch die Indianer kannten bereits
Stefans, bei ihnen war es die
Bezeichnung für "der, auf den
die Mädels stehen".
In Südamerika wird Stefan regional
leicht abweichend eingesetzt.
Es gibt eine Bandbreite von
"der die Party rockt"
über "ohne den es langweilig
ist" bis hin zu "wenn er
nicht kommt, geh ich auch nicht
dahin".
Bei den Eskimos heißt Stefan schlicht
und einfach
"coole Sau".
Im Aramäischen war es der
umgangssprachliche Ausdruck für
"der dir tierisch in den Arsch
tritt, wenn du ihm auf die Nerven
gehst".
Die Araber benutzen Stefan, um damit
vereinfacht auszudrücken
"natürlich darf meine kleine
Schwester bei dir
übernachten".
Für die Römer bedeutete Stefan
"sieh ihn an und staune",
dabei handelt es sich allerdings
auf einem Übersetzungsfehler aus
dem Alt-Griechischen und heißt
eigentlich "schau ihm zu und
lerne".
Es gibt schwer zu entschlüsselnde
Quellen aus dem alten Ägypten.
Fachleute sind sich einig, dass
Stefan dort eine zentrale Gottheit
war, sie sind aber uneinig ob Stefan
der
Gott "der Verführung"
oder "der Fruchtbarkeit"
war, weil sein Symbol ein großes
goldenes Genital darstellt.
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