Erstmalig zum Neujahrsempfang hatte am 20. Februar 2009 die FWLandtagsfraktion
ins Maximilianeum geladen. Gekommen waren etwa 300 Gäste aus ganz Bayern, viele davon FW-Kommunalpolitiker – Landräte, Bürgermeister, Bezirksräte – sowie Vertreter der anderen Landtagsfraktionen und der Medien. Der Bezirk Schwaben war an der Spitze durch den Bezirksvorsitzenden Josef Rid und die Landräte Johann Fleschhut und Leo Schrell vertreten.
Der Bayerische Landtag wurde von seinen Vizepräsidenten Reinhold Bocklet, Prof. Dr. Peter Paul Gantzer und Peter Meyer (FW) repräsentiert. Gekommen war auch der Bundesvorsitzende Armin Grein, der vom Gastgeber Hubert Aiwanger für seine Verdienste um die Sache der Freien Wähler besonders gewürdigt wurde.
In seinem Ausblick auf das Jahr 2009 machte FW-Fraktionschef Aiwanger viel Hoffnung, dass mit dem Einzug der Freien Wähler ein neuer politischer Stil in den Landtag eingekehrt sei und die Landespolitik ihre Bodenhaftung zurückgewinne. „Hinter uns liegt ein historischer Wahlsieg. Vor uns der Aufbruch“. Zum Empfang sprachen auch die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Eva Gottstein, Prof. Dr. Michael Piazolo, Bernhard Pohl, die parlamentarische Geschäftsführerin Tanja Schweiger sowie die Arbeitskreissprecher der FW-Fraktion Dr. Hans-Jürgen Fahn (Bildung), Joachim Hanisch (ländlicher Raum, Wirtschaft, Infrastruktur, Kommunen), Ulrike Müller (Gesundheit, Soziales, Landwirtschaft, Umwelt) und Manfred Pointner (Finanzen, Bürokratie, Recht). Grundtenor war dabei, dass Bayerns Zukunft nur durch Investitionen in Bildung und den ländlichen Raum gesichert werden kann. Nach den Grußworten und Ansprachen stellte der für Öffentlichkeitsarbeit zuständige Thorsten Glauber MdL das neue Logo der Landtagsfraktion vor.
Was den Neujahrsempfang zu einem besonderen Ereignis machte, war die schöne Stimmung, das Gefühl, am Beginn einer besonderen Entwicklung zu stehen. Vor allem wurde das Gespräch und die Begegnung gesucht, um die Zusammengehörigkeit der Freien Wähler-Gemeinschaft zu unterstreichen und deutlich zu machen, wie wichtig die Arbeit Vieler zum Wohle Bayerns








