Fellnasen besuchen Feuerwehrnachwuchs - Johanniter-Rettungshundestaffel zeigt ihr Können beim schwäbischen Jugendfeuerwehr-Zeltlager

Kempten (Allgäu) / Schwangau - Am vergangenen Wochenende konnten sich die Vierbeiner der Johanniter-Rettungshundestaffel und die ehrenamtlich Aktiven der schwäbischen Jugendfeuerwehren gegenseitig „beschnuppern“ und kennenlernen. Die Johanniter-Rettungskräfte und ihre Fellnasen wurden zum ersten Bezirks-Jugendfeuerwehrzeltlager nach Schwangau eingeladen, um den jugendlichen Feuerwehrnachwuchskräften zu zeigen, was Rettungshunde alles leisten können.

„Wir sind gerne bei den Kollegen zu Besuch gewesen“, erzählt Ralph Krauß, Leiter der Allgäuer Johanniter-Rettungshundestaffel. „Unsere Hunde haben den Feuerwehrnachwuchs sehr beeindruckt mit ihrem Können.“ Im Trainingsparcours meisterten die Vierbeiner so manches Hindernis wie Wippen, Leitern und hohe Gerüste. „Aber zum Feuerwehrhund reicht’s doch nicht, Atemschutz ließen sich unsere vierbeinigen Mitarbeiter dann doch nicht anlegen“, sagt Ralph Krauß schmunzelnd. „Da bleiben sie doch lieber bei der ihnen bekannten Vermisstensuche in der Fläche oder zwischen Trümmern und sind so in der Lebensrettung bei den Johannitern als „Retter auf vier Pfoten“ aktiv.“

Mehr Informationen zum Ehrenamt bei den Allgäuer Johannitern gibt es im Internet auf www.johanniter-allgaeu.de oder unter der Rufnummer 0700 880 880 00 (6 Ct. / 30 Sek.).

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