Hochkonjunktur dieser Erkranung ist am heutigen Tag, es ist der Tag an dem viele Menschen Angst vor vermeintlichen Unglücksfällen leiden. Eine Versicherung berichtet, dass am Freitag, den 13. Weniger Unfälle geschehen, wie gewöhnlich. Liegt es an der Umsicht mit der die Menschen diesen Tag begehen? Die früheren Hochkulturen kannten schon eine gewisse Zahlensymbolik. Der 12 wurde eine zentrale Rolle zugeschrieben, die 13. Überschritt das geschlossene 12-er System und so wurde sie zu einer Unglückszahl erklärt. Im Christentum war der Freitag schon seit jeher negativ belegt. So wird behauptet, dass Adam und Eva am Freitag in den verbotenen Apfel gebissen haben. Jesus wurde an einem Freitag gekreuzigt. Und vom 13. Gast des Abendmahl Judas wurde er verraten.
Einen weiteren 13. am Freitag gibt es noch im Juli 2012 - ich mache mir nichts aus diesem Datum. An so einem Tag geschehen auch nicht mehr 'Unglücke' als an anderen Tagen - bei Vollmond ja auch nicht..............
LG Karin
Es scheint eine Entwicklung zu sein, die mit dem Christentum entstanden ist, Claudia. Im Christlichen gehört die 12 zu den Heiligen Zahlen.
Die Weisheit der 13 indigenen GroßMütter vermittelt uns, dass die 13 eine Heilige Zahl ist. Diese Frauen haben sich in der globalen Allianz "The International Council of 13 Indigenous Grandmothers" verbunden - das im Wissen um die frühere Bedeutung der Heiligen Zahl 13. Ich denke, wir können von diesen GroßMüttern lernen. Siehe Link: http://www.myheimat.de/hamburg/kultur/lebensfreude...
sowie Link in den Kommentaren.
LG Kirsten
Man denke an Apollo 13. Und wenn dann an einem Freitag den 13, die "heilgen Hühner " auch nicht gefressen haben, wie Pater S. Simon Dipold MSC manchmal zu sagen pflegte, dann (lach) sollte man schon aufpassen und wie an jedem anderen Tag vorsichtig sein!
Ludwig Josef Eglinger
Angst vor Zahlen? - hatte ich noch nie. Das ist Aberglaube. Es gibt aber schon eine Zahlensymbolik in der Bibel. Diese zu kennen ist von Vorteil. Denn oftmals fungiert diese Symbolik wie ein versteckter Schlüssel zum größeren Wissen.
So ein bisschen Aberglauben habe ich schon.
Ich würde niemals unter einer Leiter durchgehen und einen Spiegel würde ich auch nicht so gerne zerbrechen :-))
Taizé (Frankreich): taize | Über die Töpfer der Communaute´ , ist mein Beitrag in der Gruppe „Alles nur Geschmacksache“ zum Thema „Schale“.
Ein wenig über die Gemeinschaft der Brüder in Taize´.
1940 verließ Frere Roger Schütz sein Geburtsland Schweiz und zog nach Frankreich, das Geburtsland seiner Mutter. Während einer langen Erkrankung reift in ihm der Gedanke eine Gemeinschaft zu gründen.
Es herrschte Krieg und ihm war bewusst, dass er, wie seine...
germerode: mohnfelder | Im Jahr 2010 gab es das erste Schlafmohnfeld im Werratal /Germerode
Damals 1,5 Hektar groß.
Im Jahr 2011 blühten bereits etwa 2,5 Hektar Mohn.
Und heute sind es 5,5 Hektar begehbare Mohnblütenfelder.
Eine einzigartige Attraktion von rosavioletter Mohnblüten im Werra-Meißner Kreis.
Der Mohn ist so langsam am abblühen, dennoch ist der Reiz der Felder nicht weniger.
Der Schlafmohn, ist allmählich in Vergessenheit...
Ein Foto geistert schon lange eingescannt in meinem PC.
Heute muss ich darüber schmunzeln, aber es ist eine meiner ältesten Erinnerungen an meine Ferien bei den Großeltern.
Das Foto entstand wohl ende der 60-ger jahre.
Ich mit meiner Cousine.
Sie durfte Kniestrümpfe anziehen, und ich musste die blöde Strumpfhose ertragen.
In der Psychologie nennt man das wohl klassische Konditionierung und ist wohl die Erklärung dafür,...
Was wissen wir über den heiligen Nikolaus?
Bald feiern wir das Nikolausfest - es ist zusammen mit dem Martinsfest das schönste Fest der Vorweihnachtszeit, und Nikolaus, der öfters zum „Weihnachtsmann” degradiert wird, ist einer der beliebtesten Volksheiligen.
Geboren wurde Sankt Nikolaus um das Jahr 280/286 in Patra, das ist eine Stadt die ungefähr 60 Kilometer von seiner späteren Bischofsstadt Myra entfernt...
Was bedeutet Advent?
Die Zeiten sind unruhig und laut. Gerade jetzt, etwa 14 Tage vor dem Weihnachtsfest, habe ich den Eindruck, dass vieles vermarktet ist und für die Stille und Besinnung Zeit fehlt.
Was ist also der Advent?
Ankunft, das lateinische Wort dafür lautet adventus.
Die Adventszeit ist die Zeit der Erwartung. Wir erwarten die Ankunft Jesu, den Messias. Wir warten auf seine Wiederkunft und auf das tägliche...
Der dritte Adventssonntag, im römisch-katholischen, altkatholischen, anglikanischen und lutherischen Kirchenjahr Gaudete, trägt seinen Namen nach dem lateinischen Anfangswort des Introitus „Gaudete in Domino semper“, „Freut Euch im Herrn allezeit!“
Es klingt schon wie eine Provokation, angesichts dessen was um uns herum passiert.
Paulus, der Verfasser der Worte in seinem Brief an die Philliper, weiss genau wovon er...