Toleranz .... und ein gemeinsamer Weg zum Ziel ....

.... der nachdenkliche Buddha ....
Ein Mann aus dem fernen Japan, der eigentlich nicht gläubig war und ohne eine bestimmte Religion aufwuchs, lebte viele Jahre lang in den verschiedensten Kontinenten und Ländern, um zu studieren und zu arbeiten ....

Im südlichen Europa kam er mit dem Christentum und dem christlichen Glauben in Berührung und fand Gefallen an dieser Glaubensrichtung. Da er mittlerweile zu den Führungskräften in der Wirtschaft herangewachsen war, kümmerte er sich liebevoll um die Bedürftigen und Armen, half den Nächsten und war von der Lehre Christi begeistert ....

Nach langen Aufenthalten in fernen Ländern kehrte er in seine japanische Heimat zurück. Hier stieß er auf einen Großmeister des ZEN und der Kampfkünste, der ein Kloster leitete und dort ZEN praktizierte, übte und viele Schüler unterwies ....

Meister .... sprach der Heimkehrer .... ich bin zurück und möchte mich jetzt für den Rest meines Lebens dem ZEN und dem Buddhismus widmen! Kannst du mich lehren, ein Buddhist und ZEN-Übender zu werden. Im Westen lernte ich die Lehre Jesu kennen, mich faszinierte die Nächstenliebe, die Hilfe für den, der in Not geraten ist und die Tugenden der Güte ....

Der Meister erwiderte: Gerne unterweise ich dich in meiner Lehre .... doch: schlafe erstmal eine Woche über diese, deine Entscheidung. Ich nehme dich nur auf, wenn du mir versprichst, die von dir in Europa übernommenen Tätigkeiten der Nächstenliebe, der Toleranz und des Mitgefühls mit allen Wesen weiterhin zu praktizieren! Die reine Lehre Jesu unterscheidet sich kaum von der Lehre Buddhas! .... Ich erwarte dich in einer Woche!
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