CDU Senioren-Union Isernhagen

Besuch in Wolfsburg
Dieses Jahr werden wieder, auf Wunsch vieler Mitglieder mehrere Tagesfahrten angeboten.
Die erste Fahrt diesen Sommer sollte ein Besuch im Schloss von Wolfsburg und die weit über Niedersachsens Grenzen hinaus bekannte Ausstellung „Phaeno“ werden:
Nach Zustieg aller Reiselustigen ging es auf die A 2, die es (wiedermal ) sehr gut mit uns meinte; die Fahrt verlief ganz ohne Stau und pünktlich zum Führungsbeginn durch das Schloss waren wir angekommen. Aber leider, mit Führungsbeginn war das nichts..., irgendwo schien es Missverständnisse gegeben zu haben, die aber nach kurzer Zeit aufgehoben wurden. Eine in Geschichte der Stadt sehr bewanderte Museumsmitarbeiterin führte durch das Schloss und erzählte die Geschichte:
Das Schloss ist alt, ein spätes Bauwerk der Renaissance in Norddeutschland. Erhaben, prächtig, stolz, wehrhaft ragt das Gebäude hoch auf, weithin sichtbar sogar von vielen Straßen Wolfsburgs aus. 1574 begannen die Herren von Bartensleben mit dem Umbau der mittelalterlichen Burg. Getreidehandel, Holz-, Vieh- und Fischwirtschaft hatten sie wohlhabend gemacht. Renaissanceschmuck ziert seither das Nordportal, spitz ragt der Turm des Wendelsteins über dem Südflügel auf, einer Haube gleicht der Hausmannsturm. Kragsteine und Gewölbegänge erinnern an einstige Laubengänge. Mit sechs Jochbögen und fünf Geschossen war die Wolfsburger Galerie die größte Anlage ihrer Zeit im Gebiet der Weserrenaissance.(Text Stadt Wolfsburg)
Im Schloss-Café, wo überaus angenehm der Mittag verbracht wurde, erholten sich wieder alle vom vielen Treppensteigen, teils im kühlen Restaurant, die meisten aber im herrlichen Sonnenschein.
Anschließend ging es voll Neugier ins Phaeno: Allein das Gebäude ist sehenswert, und das phæno – selbst - Da staunst du!
Heute schon die Welt entdeckt? Über 300 Phänomene sind im phæno zu bestaunen.
So hat jeder sein persönliches „Aha“-Erlebnis.
Im phæno ist anfassen erlaubt, ja sogar erforderlich! Kinder und Erwachsene, Technikspezialisten und Laien können hier tasten, bauen, basteln ... und wenn einmal Hilfe benötigt wird: Die ,,phænowomen" und „phænomen" stehen den Besuchern beim Entdecken der verblüffenden Phänomene aus Natur und Technik zur Seite.
Nach dem schon obligatorischen Kaffee und Kuchen ging es bei überaus angeregten Gesprächen über all das Gesehene zurück nach Isernhagen.
Unsere nächste Fahrt (19.08.) geht ins Kloster Loccum, hier haben wir wieder eine Warteliste eingerichtet; für die dritte und letzte Fahrt am 02. September nach Lübeck mit Schiffsrundfahrt, Besuch des Marzipan-Speichers und Marzipan-Abitur können noch wenige Anmeldungen entgegengenommen werden.
Ingeborg Mack, Schriftführerin
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Nordhannoversche | Erschienen am 31.07.2014
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