Gedicht zum Frühling

Ich wandere durch Wald und Flur,

ich bleibe stehen und staune nur.
Meister Adebar in schwarz weißem Kleid,
steht unverfroren auf dem Feld
als wäre es Frühlingszeit.
Der Frühling kommt, der Storch ist ein gutes Zeichen,
nun Winter geh, du mußt nun weichen.


Dieses kleine Gedicht habe ich entworfen, als ich ein Schlußwort für ein Rundschreiben der Ortsgruppe Isernhagen des Heimatbund Niedersachsen e.V.brauchte.

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