Nuklearmedizin im Klinikum Ingolstadt neu aufgestellt
Die Nuklearmedizin im Klinikum Ingolstadt wird neu aufgestellt: Die Versorgung mit nuklearmedizinischen Leistungen wird in Zukunft mit Ausnahme der stationären Therapien vom Diagnosticum erbracht. Die radiologische Praxis wird dafür um den nuklearmedizinischen Bereich erweitert und bekommt mit Prof. Dr. Uwe Cremerius, der weiterhin Direktor des Instituts für Nuklearmedizin bleibt, einen neuen Geschäftspartner. Für das Klinikum macht die Kooperation und Verlagerung aus Kostengründen Sinn, und auch die Patienten können mit gleichbleibend hoher Qualität rechnen. Ausstattung und Komfort sollen sich in den neuen Räumlichkeiten im ÄrzteHaus am Klinikum in Zukunft sogar verbessern. Bis diese voraussichtlich zum Jahresende fertig umgebaut und eingerichtet sind, werden die Patienten wie gewohnt weiter im Klinikum behandelt.
Die Verzahnung zwischen der stationären Versorgung und der ambulanten Medizin wird immer enger. In vielen Bereichen wachsen beide bereits zusammen. Ärztehäuser und Medizinische Versorgungszentren wie auch am Klinikum Ingolstadt sorgen für kurze Wege, eine kontinuierliche Versorgung und einheitliche Standards und vernetzen schon jetzt die beiden Seiten der Medizin. Auch in den Krankenhäusern gibt es mit Belegabteilungen und anderen Modellen längst viele Formen der Zusammenarbeit und viele Leistungen, die heute ambulant in gleicher Qualität durchgeführt werden können. Die Leistungen verlagern sich heute zunehmend aus den Krankenhäusern in den ambulanten Bereich. Im Klinikum Ingolstadt setzt man in diesem Bereich deshalb auf eine enge Kooperation mit dem Diagnosticum als langjährigem Partner.


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