Die Stadtverordnetenversammlung hat am Mittwochabend mit überwältigender Mehrheit dem zuvor umstriittenen Schlosskauf in Homberg zugestimmt. Jetzt sind Ideen und Vorstellungen für eine langfristige Nutzung anzustellen. Die Schlosspatrioten Homberg freuen sich über ernsthafte Vorschläge. Sicherlich wird auch noch ein Förderverein o.ä. gegründet werden.
es ist gut, dass eine breite Mehrheit für den Schlosskauf gestimmt hat. Bei dem Einsatz der Homberger während der beiden Schautage, wird das Schloss sicher gut und sinnvoll in Zukunft genutzt werden. An den Schautagen war ja auch ein Schlosscafe geöffnet - das sollte zur ständigen Einrichtung werden (leider hat Homberg kein Cafe mehr in der Innenstadt).
Wünsche Homberg viele Ideen und eine glückliche Hand bei der Umsetzung !
Den Beitrag von Friederike Haack über die schönen Sonnenuntergänge, die man in Homberg sieht, kann ich nur bestätigen. Hier in Homberg scheint ja die Sonne noch ,aber in Richtung Marburg geht sie dann unter, glühend vor Wut ,dass sie unser schönes Städtchen verlassen muss.
Der Vorsitzende Björn Sund freute sich, am Freitag, 01.03.2013, 61 Mitglieder auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Fördervereins der Ortsfeuerwehr Heessel e. V. begrüßen zu dürfen. Die beste Nachricht konnte er gleich zu Beginn verkünden: Das Osterfeuer findet im Jahr 2013 wie gehabt am Ostersamstag auf dem altbekannten Platz statt. Die Anlieferung des Baumschnitts und Sträucher kann ab Samstag, den 23.März 2013 bis...
Der Ronnenberger Gospelchor "ThoMoRo Voices" hat sein Versprechen eingelöst und einen Teil der Einnahmen aus dem Jahreskonzert an die Selma- Lagerlöf-Förderschule gespendet. Ein Scheck über 1000 Euro wurde am 04.02.2013 an die komissarische Schulleiterin Andrea Schirrmacher und die Fördervereinsvorsitzende Rotraut Schiller-Specht überreicht. Von jeder Eintrittskarte ,die für das Gospelkonzert "Let´s sing a song for...
Hannover: Sprengel-Museum | Niki de Saint Phalles Kindheit war geprägt vom sexuellen Missbrauch durch ihren Vater. Diese Gewalttat führte sie über eine spätere Therapie zur Kunst.
Sie selbst sagte dazu:
„Ich war eine zornige junge Frau, doch gibt es ja viele zornige junge Männer und Frauen, die trotzdem keine Künstler werden. Ich wurde Künstler, weil es für mich keine Alternative gab – infolgedessen brauchte ich auch keine Entscheidung zu treffen....