Industriemechaniker bei der Haimer GmbH in Hollenbach-Igenhausen: Azubi-Interview mit Josef Durner

Josef Durner
Josef Durner lernt im 3. Ausbildungsjahr den Beruf des Industriemechanikers bei de Haimer GmbH in Hollenbach-Igenhausen

1. Wieso hast Du Dich gerade für diesen Ausbildungsplatz entschieden?

Über den Berufsinformationstag meiner ehemaligen Schule bin ich auf die Firma HAIMER und das Berufsfeld des Industriemechanikers aufmerksam geworden. Nachdem ich dort zur Orientierung erst einmal ein Praktikum absolviert habe, war mir schnell klar, dass ich diesen Beruf erlernen möchte.

2. Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in diesem Beruf?

Es gibt verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, angefangen beim Techniker über Meister bis hin zum Studium. Ich persönlich könnte mir gut vorstellen nach der Ausbildung erst einmal bei HAIMER etwas Berufserfahrung zu sammeln, um dann den Techniker oder Meister berufsbegleitend draufzusetzen.

3. Welche Eigenschaften sollte man für Deine Ausbildung auf alle Fälle mitbringen?

Ich würde sagen, dass man unbedingt ein gutes Grundverständnis für Mathematik, Physik und Technik mitbringen sollte. Das hilft ungemein die einzelnen Zusammenhänge besser zu verstehen. Außerdem ist handwerkliches Geschick von großem Vorteil.

4. Hast Du einen Tipp für künftige Azubis?

Ich kann jedem nur empfehlen ein Praktikum zu absolvieren. Durch das Reinschnuppern in die einzelnen Berufsfelder und in den Ausbildungsbetrieb bekommt man einen guten Einblick, was auf einen zukommt. Ich habe es genauso gemacht und würde es wieder tun.

5. Was zeichnet HAIMER als Ausbildungsbetrieb aus?

Ich finde es super, dass man als Industriemechaniker das komplette erste Ausbildungsjahr in der firmeneigenen Ausbildungswerkstatt verbringt. Dort lernt man vom Feilen bis hin zum manuellen Arbeiten an Fräs- und Drehmaschinen alle Grundkenntnisse für die zukünftige Berufslaufbahn. Darüber hinaus dürfen wir alleine und im Team eine Vielzahl an Projekten verwirklichen, wie zum Beispiel die Erstellung eines solarangetriebenen Ferrari.

Weitere Infos über die Haimer GmbH im „Durchstarter“ auf den Seiten 5 und 21.
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