„Farbige Welten zweier Künstler“ Ausstellung von Ernst Andrae und J. Paul Menz in der Schlosskapelle in Höchstädt a.d.Donau

Wann? 10.10.2015 bis 25.10.2015

Wo? Schlosskapelle, Höchstädt DE
Höchstädt: Schlosskapelle | Im Rahmen der 19. Kulturtage des Landkreises Dillingen a.d.Donau zeigen in einer Gemeinschaftswerkschau der Gundelfinger Künstler Ernst Andrae Aquarelle und der Lauinger Maler und Grafiker J. Paul Menz Acrylbilder und Glaskunst.
Die von der Raiffeisen-Volksbank Donauwörth eG geförderte Ausstellung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum der Stadt Höchstädt und ist in der Zeit von 10. bis 25. Oktober 2015 jeweils samstags und sonntags von 13 - 18 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten ist auch eine Besichtigung nach vorheriger Terminabsprache unter 09072 / 3175 möglich.
Die Vernissage findet am Freitag, 09.10.2015 um 19.00 Uhr statt.
Der Eintritt ist frei.

Ernst Andrae, in Ulm geboren, studierte nach dem Krieg Kunstgeschichte und Philosophie in Dillingen, seit dieser Zeit lebt der Künstler in Gundelfingen. Der „Maler mit markantem Äußeren“ begann seine künstlerische Laufbahn aufgrund seiner grafischen Begabung mit Zeichnen und wurde Schüler des bedeutenden Stuttgarter Malers und Grafikers, Wilhelm Geyer. Ernst Andraes Bilder sind in Galerien im schwäbischen Raum zu sehen, waren aber auch schon in München und Venedig ausgestellt. 1995 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Donauwörth.

J. Paul Menz aus Lauingen widmete sich schon während seines Berufslebens als Textilkaufmann der Malerei. Sein Hobby vertiefte er durch eine Ausbildung an der Schwabenakademie in Irsee und beim Volkshochschulverband in München. Als ausgebildeter Dozent gibt er Unterricht an den Volkshochschulen im Landkreis Dillingen für bildnerisches Gestalten, Kunstgeschichte und Grafik. Zahlreiche Ausstellungen im Inland und Ausland, z.B. auf Malta und in Österreich, Landsberg, München, Berlin zeigten sein künstlerisches Schaffen. Im Flachglas-Schmelzverfahren lies er sich im Alter von 71 Jahren ausbilden. Er bevorzugt abstrakte und gegenstandslose Malerei. Gesellschaftskritische Themen greift er allerdings auch gerne auf.
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