Die Rosenroute in Hildesheim

 
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Wieder aufgebaute Häuser am Marktplatz

Hildesheim: Marktplatz | Heute möchte ich Euch mal die Rosenroute vorstellen.Ich stelle die auf der Strecke befindlichen Schönheiten in der Reihenfolge des Routenverlaufes ein.Etliche Bilder werden Euch bekannt vorkommen. Einiges werde ich natürlich auch nicht einstellen,denn vielleicht wollt Ihr es ja auch irgendwann mal selbst entdecken.
Die Rosenroute weist sich in Form von weißen Rosen auf dem Pflaster aus.es sind 21 große und dazwischen viele kleine weiße Rosen.
Die Gesamtstrecke beläuft sich auf ca.5 km. Es gibt aber etliche Möglichkeiten sich einwenig auszuruhen.
Hildesheim verfügte früher über fast 2000 Fachwerkhäuser und wurde vor dem II.Weltkrieg das : NÜRNBERG DES NORDENS genannt.
Wir beginnen den Spaziergang vom Marktplatz aus:
dann die Marktstrasse hoch und Richtung Scheelenstrasse über den Pferdemarkt hinweg. Von dort aus über die Schuhstrasse Richtung Alt Petri strasse um zur Heilig-Kreuz-Kirche zu gelangen.Wenn man vor der Kirche steht blickt man die Strasse hinab zur Regierung.Wir aber gehen weiter zur Neuen Strasse ,um von dort aus das Priesterseminar anzuschaun und über die Wollenweberstrasse hinweg zum Neustädter Markt zu gelangen.Dort seht Ihr den Katzenbrunnen und die St.Lamberti-Kirche mit ihrer neuen Kirchturmspitze. Von der Kirche aus geht Ihr zur Goschenstrasse und gelangt in die Knollenstrasse um zum Kehrwiederturm und zur Keßlerstrasse zu gelangen.
Von dort aus gelangt Ihr zum Lappenberg mit dem Denkmal der jüdischen Synagoge und zum Gelben Stern mit schönen alten Fachwerkhäusern,bis hinunter zum Wernerschen Haus und der St.Godehard-Basilika.
Über den Langelinienwall kommt Ihr zur Rückseite des St.Bernward-Krankenhauses um über die Treibestrasse Richtung Hückedahl,nahe des Mutterhauses, zu kommen um dann die Stinekenpforte hochzugehen.Dort oben findet Ihr dann das Josephinum(Gymnasium ) und kommt zum Dom mit seinem 1000jährigen Rosenstock und dem St.Bernward-Denkmal .Allein das Gelände um den Dom herum weißt viele Schönheiten auf. Vom Baumbestand bis hin zu Hausverzierungen ist alles zu sehen.
Vom Dom aus geht man dann weiter zum Museum und dem Stadtarchiv,(davon hab ich momentan leider keine Bilder).
Gegenüber dem Stadtarchiv (über die Dammstrasse) kommt Ihr zur Mühlenstrasse .Vorher könnt Ihr aber eine Rast am etwas links gelagerten Inselkaffee an der Bischofsmühle machen. Aber Achtung,man hat dann soviel Ruhe und Entspannung gefunden, das man sich zwingen muß weiterzugehen.
Wie gesagt durch die Mühlenstrasse kommt Ihr an einem wunderschönen wiederaufgebauten Fachwerkhaus vorbei und schaut dann auf die St.Magdalenen Kirche,welche einen wunderschönen Barockgarten besitzt mit tausenden Rosen.
Durch die Süsternstrasse Richtung Wohl schaut Ihr dann auf den Michaelisplatz mit der St. Michaeliskirche.
Wenn man sich dann von dort aus Richtung Burgstrasse wendet, kommt Ihr zum Alten Markt mit seinem Kaiserhaus,der alten Kaiserhausfassade und dem Schauteufelskreuz.
Dann orientiert man sich über die Kardinal- Bertram-Strasse Richtung Alte Münze, zur Andreaskirche und findet dort neben dem Andreasplatz den im Wiederaufbau befindlichen umgestülpten Zuckerhut.
Von dort aus geht man über den Hohen Weg und kommt wieder auf den Marktplatz zurück.
Ich hoffe der Anreiz ist so groß, das Ihr Hildesheim mal besuchen möchtet.
Wenn Ihr noch mehr anschaun wollt,reicht aber ein Tag leider nicht aus !

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12 Kommentare zum Beitrag
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Ingeborg Behne aus Barsinghausen am 25.05.2010 um 12:14 Uhr  
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Gertraude König aus Lehrte am 25.05.2010 um 12:56 Uhr  
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Christl Fischer aus Friedberg am 25.05.2010 um 13:34 Uhr  
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3.049
Roswitha Ohlendorf aus Hildesheim am 27.05.2010 um 08:06 Uhr  
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Giuliano Micheli aus Garbsen am 27.05.2010 um 08:27 Uhr  
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