Hildesheim: Knochenhaueramtshaus | Der IBKA _ Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten ist seit März 2010 auch mit einem Regionalverband Niedersachsen-Bremen in dieser Region vertreten.
Es finden regelmäßig offene Treffen in Hannover, Hildesheim und Bremen statt bei denen sowohl Gedankenaustausch zu verschiedenen Themen stattfinden als auch Aktionen geplant werden.
Hier das nächste, in Hildesheim stattfindende Treffen, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind:
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Interessante Seite...
Aber auch ein wenig einseitig... vieles was dort kritisiert wird, kann man als Christ (oder was auch immer) auch kritisieren. So bin ich auch für Abschaffung der meisten Privilegien, der Kirchensteuer, des Religionsunterrrichts, usw. und generell für eine knallharte Trennung von Staat und Religion...
Letztendlich halte ich den ausgeprägten Atheismus auch nur für eine Art Religion bzw. Glauben - Ideologie und Religion unterscheiden sich nicht sonderlich ;)
"Letztendlich halte ich den ausgeprägten Atheismus auch nur für eine Art Religion bzw. Glauben..."
Ich würde mich freuen mit Dir in Hildesheim darüber diskutieren zu können woran ein Atheist glaubt. Und - was meinst Du mit "ausgeprägt" und ist ein "unausgeprägter" Atheismus demzufolge ein Nicht-Glaube?
"...vieles was dort kritisiert wird, kann man als Christ (oder was auch immer) auch kritisieren. So bin ich auch für Abschaffung der meisten Privilegien, der Kirchensteuer, des Religionsunterrrichts, usw. und generell für eine knallharte Trennung von Staat und Religion..."
Falsch. Für einen gläubigen Christen (alles andere sind Kirchensteuerzahler) ist der Staat von Gott (die Zeugen Jehowas sehen das noch etwas anders).
Daher stand z.B. "Das Kapital" auf dem Index, nicht aber "Mein Kampf".
> "Und - was meinst Du mit "ausgeprägt" und ist ein "unausgeprägter" Atheismus demzufolge ein Nicht-Glaube?"
Hmm... halt ausgeprägt ;)
Ähnlich einem Wissenschaftsgläubigen im Vergleich zu einem an Wissenschaft interessierten Menschen...
> "Falsch. Für einen gläubigen Christen (alles andere sind Kirchensteuerzahler) ist der Staat von Gott (die Zeugen Jehowas sehen das noch etwas anders)"
Meinst du das nicht umgekehrt?! Denn für einen Christen hat der Staat mit Gott nichts zu tun.
> "Daher stand z.B. "Das Kapital" auf dem Index, nicht aber "Mein Kampf"..."
Inwiefern?
(Btw, auch nur zwei "Relidologien" und ihre heiligen Schriften ;))
Du hast Dich mit dem Thema "Atheismus" noch nicht wirklich beschäftigt, oder?
Ich empfehle mal eine kleine Googelung...
Klar gesagt: es gibt keine atheistische Glaubenslehre. Ein Atheist lehnt den Glauben an die Existenz von Göttern aus eigener Überzeugung (wichtiger Punkt!) mehr oder weniger kathegorisch ab.
Interessant: Ein Atheist kann durchaus religiös sein (Bitte googeln: Was ist Religion?) !
"...für einen Christen hat der Staat mit Gott nichts zu tun."
Falsch. Für einen Christen ist ein Staat wie alles auf der Erde Gotteswerk. Daher setzen sich die Christen auch so vehement für einen Gottesbezug in der Verfassung, das Kreuz in öffentlichen Gebäuden und eine Verzahnung von Kirche und Staat ein. Umgekehrt bei den ZJ: Für sie wird in Zukunft nur ein Reich (Staat) Gottes existieren, jede jetzige staatliche Ordnung ist Satans Werk. ZJ engagieren sich nicht in Vereinen, leisten keinen Eid und gehen nicht zur Wahl.
"Inwiefern?"
Kommunisten waren meist Atheisten, so auch Marx und Lenin. der Kommunismus war (ist) also Satans Werk und das "Kapital" auch.
Hitler war Katholik und ist es immer geblieben; unter seiner Regierung wurde das Reichskonkordat mit den Kirchen geschlossen (das heutige Kirchenrecht fußt zum Teil darauf). Für Rom war das Nazireich somit Gottgewollt (!) zumal es die verhassten Juden verfolgte.
Nicht vergessen: Die Naziregierung wurde durch ein christlich erzogenes Volk gewählt und unterstützt, auch wenn SA und Himmler z.T. heidnische Mythen und Symbole zu einer neuen Art von Religion vermanschen wollten...
> "Du hast Dich mit dem Thema "Atheismus" noch nicht wirklich beschäftigt, oder?"
Doch. Aber schon die theoretische Definition sagt, es sei die Überzeugung, es gäbe keine Götter. Da es aber niemand weiß, ist es kein Wissen, sondern Glaube. Atheisten glauben also, dass es keine Götter gibt. Und wenn das ausgeprägt stattfindet, ist es ein ähnlicher Glaube, wie alle anderen auch.
Deshalb der Vergleich mit der Wissenschaft, die an sich - theoretisch - nichts mit Religion/Glaube zu tun hat, aber es die Wissenschaftsgläubigen gibt, die auch jeden Kram glauben, den die Wissenschaft liefert.
> "Falsch. Für einen Christen ist ein Staat wie alles auf der Erde Gotteswerk. Daher setzen sich die Christen auch so vehement für einen Gottesbezug in der Verfassung, das Kreuz in öffentlichen Gebäuden und eine Verzahnung von Kirche und Staat ein"
Du sprichst da aber weniger von Christen sondern mehr von Mitgliedern mancher Kirchen/Sekten, die ihre Kirche als Herrscher sehen möchten.
> "Umgekehrt bei den ZJ: Für sie wird in Zukunft nur ein Reich (Staat) Gottes existieren"
Was durchaus christlich ist.
> "Kommunisten waren meist Atheisten, so auch Marx und Lenin. der Kommunismus war (ist) also Satans Werk und das "Kapital" auch.
Hitler war Katholik und ist es immer geblieben; unter seiner Regierung wurde das Reichskonkordat mit den Kirchen geschlossen (das heutige Kirchenrecht fußt zum Teil darauf). Für Rom war das Nazireich somit Gottgewollt (!) zumal es die verhassten Juden verfolgte. Nicht vergessen: Die Naziregierung wurde durch ein christlich erzogenes Volk gewählt und unterstützt"
"Da es aber niemand weiß, ist es kein Wissen, sondern Glaube. Atheisten glauben also, dass es keine Götter gibt. Und wenn das ausgeprägt stattfindet, ist es ein ähnlicher Glaube, wie alle anderen auch."
Um etwas zu wissen bedarf es eines Beweises - da niemand beweisen kann was es nicht gibt kann man in diesem Fall wohl kaum von wirklichem Wissen sprechen, oder?
Es gibt Leute die nicht an Götter glauben mögen weil es keine Beweise für ihre Existenz gibt. Ich als Atheist lehne den Götterglauben ab weil es genügend nachvollziehbare Hypothesen gibt die die Möglichkeit der Existenz von Göttern gegen Null tendieren lassen. Mehr noch: Die Möglichkeit der Existenz des Gottes wie er in der Bibel beschrieben wird halte ich aus mehreren, vor allem ethischen Gründen für absurd und lehne sie schon deswegen ab.
Ein Gott der sich von den von ihm geschaffenen Wesen verehren und anbeten läßt, ihnen andernfalls mit Vernichtung droht? Meiner Frau traue ich so einiges zu - ich habe aber nie erlebt daß sie eine Pflanze herausgerissen hat weil sie diese vor ihr, ihrer Züchterin, nicht verbeugt hat... ;-))
Und: Ein allwissender Gott muß jederzeit gewußt haben wie wir uns entwickeln würden - und damit war die schöpfung höchst überflüssig.
Frage: kann ein allmächtiger Gott einen Stein schaffen den er selbst nicht heben kann? Oder kann er sich ein Rätsel ausdenken das er selbst nicht lösen kann?
"Unser" Gott ist ein Paradoxon....
Dagegen halte ich die Existenz von Lebewesen auf anderen Planeten für MÖGLICH da eine ziemlich simple Hochrechnung genügt um eine hohe Anzahl von Planeten mit Umweltbedingungen anzunehmen die eine wie auch immer geartete Form von Leben ermöglichen könnte sodaß es eher unwahrscheinlich ist daß wir wirklich die einzige Lebensform im Universum sind.
Die Existenz von Göttern (in der Form wie wir sie uns vorstellen) ist absolut unwahrscheinlich, die Existenz exoterrestrischer Lebensformen nicht.
Gegensatz von Religion und Wissenschaft: Die Religion und vor allem ihre Vorbeter erheben den Anspruch auf Unfehlbarkeit (auch wenn deren Fehlbarkeit immer wieder nachgewiesen wurde), die Wissenschaft(ler) weiß/wissen daß sie irren können - vor allem weil wir immer wieder auf Phänomene stoßen die wir uns (noch) nicht erklären können und es immer wieder zu Erkenntnissen kommt die vorherige Erkenntnisse korrigieren oder ersetzen. Wissenschaftsgläubigkeit (im Sinne von Unfehlbarkeit des heute gesagten) ist etwa so sinnvoll wie der Glaube an die Gültigkeit eines Wahlversprechens über den Wahltag hinaus.
"...von Mitgliedern mancher Kirchen/Sekten, die ihre Kirche als Herrscher sehen möchten."
Dann bete doch mal das "Vaterunser" (was m.W. allen Christen heilige Grundlage ist)und schon hast du die Antwort!
> "Um etwas zu wissen bedarf es eines Beweises - da niemand beweisen kann was es nicht gibt kann man in diesem Fall wohl kaum von wirklichem Wissen sprechen, oder?"
Eben!
Wobei ich deinen Ausführungen zur Wahrscheinlichkeit einer Gottesexistenz nicht widerspreche (und auch das mit dem Stein kenne ich gut ;))
Aber das gilt halt auch für alles andere, was nicht gewusst werden kann, weil es kein Wissen (keine Beweise) gibt. Und somit auch die Behauptung der Atheisten, es gäbe keinen Gott.
Insofern unterscheiden sie sich nicht sonderlich - beide GLAUBEN - einer, dass es Gott gibt und der andere, dass es ihn nicht gibt.
> "Dagegen halte ich die Existenz von Lebewesen auf anderen Planeten für MÖGLICH da eine ziemlich simple Hochrechnung genügt um eine hohe Anzahl von Planeten mit Umweltbedingungen anzunehmen die eine wie auch immer geartete Form von Leben ermöglichen könnte sodaß es eher unwahrscheinlich ist daß wir wirklich die einzige Lebensform im Universum sind"
Sehe ich auch so - wobei aber je nach Parameter die Wahrscheinlichkeit auch gegen Null tendieren kann.
> "Gegensatz von Religion und Wissenschaft: Die Religion und vor allem ihre Vorbeter erheben den Anspruch auf Unfehlbarkeit (auch wenn deren Fehlbarkeit immer wieder nachgewiesen wurde), die Wissenschaft(ler) weiß/wissen daß sie irren können - vor allem weil wir immer wieder auf Phänomene stoßen die wir uns (noch) nicht erklären können und es immer wieder zu Erkenntnissen kommt die vorherige Erkenntnisse korrigieren oder ersetzen"
Es gibt genug Wissenschaftler, die auch diesen Anspruch haben - und genug an die Wissenschaft glaubende (und diese anbetende ;)) Leute, die auch überzeugt sind, die Wissenschaft sei unfehlbar.
Und ob nun Wissenschaft, Religion, Atheismus, Rechts, Links, Öko oder Bio - was diese Neigung zu Unfehlbarkeit, Anbetung und Glaube betrifft, ähneln sich alle Mensch in ihrem Verhalten. Und je überzeugter oder gar fanatischer, umso ähnlicher werden sie.
DAS meine ich mit den Ähnlichkeiten - die Menschem und Verhalten beim Ausleben ihrer "Ismen".
> "Dann bete doch mal das "Vaterunser" (was m.W. allen Christen heilige Grundlage ist)und schon hast du die Antwort!"
".... Dein Reich komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden..."
sagt eigentlich alles und ist Grundlage des Missionsauftrags. Atheisten lehnen diese Missionierung ab und fordern wirkliche Religionsfreiheit, und das beinhaltet vor allem strikte staatliche Neutralität und Gleichbehandlung aller Glaubensrichtungen (was das Nicht-Glauben einschließt).
Es gibt im Übrigen kein atheistisches Weltbild; ein Atheist kann sowohl völlig a-religiös als auch z.B. Bhuddist sein - googel mal nach berühmten Atheisten und Du wirst völlig unterschiedliche Charaktere mit völlig unterschiedlichen Ansichten finden. Und da es keine atheistische Glaubenslehre gibt gibts auch keine "Bekehrung", sondern nur die Forderung uns von religiösen Bekehrungsversuchen und Indoktrinationen, z.B. durch den konfessionsgebundenen Religionsunterricht als Pflichtfach zu verschonen. Auch ist für mich nicht einsehbar daß nicht-kirchliche Ehepartner ein "besonderes Kirchgeld" zu zahlen haben, der Austritt aus der Kirche Gebühren kostet und ich mit meinen Steuergeldern die Bischofsgehälter zahlen muß!
(Auch das sind die Auswirkungen des Bündnisses zwischen Kirche und Faschismus...)
"Und somit auch die Behauptung der Atheisten, es gäbe keinen Gott."
Zum Einen ist es keine Behauptung sondern eine These, zweitens war der Slogan der Buskampagne eindeutig "Es gibt wahrscheinlich(!) keinen Gott!"
Auch hier also ein klares Bekenntnis zu eigenen Fehlbarkeit und damit eine ebenso klare Absage an ein Dogma - im Gegensatz zur Religion.
"Es gibt genug Wissenschaftler, die auch diesen Anspruch haben - und genug an die Wissenschaft glaubende (und diese anbetende ;)) Leute, die auch überzeugt sind, die Wissenschaft sei unfehlbar."
Ein Wissenschaftler der glaubt unfehlbar zu sein (nenn mir doch mal Beispiele...) ist keiner, denn er/sie verletzt elementare Regeln der Wissenschaft. Und Wissenschaftler die des Ruhmes Willen tricksen werden meist sehr schnell entlarvt und haben ihren Ruf auf immer verspielt.
Ein Gläubiger muß das glauben was ihm die Doktrin vorschreibt auch wenn es unwiderlegbare Beweise für das Gegenteil gibt; ein Wissenschaftler darf keine Doktrin haben. Rupert Chaldrake hat in seinem Buch "Seven experiments that can change the world" ausgeführt daß die Einstellung eines Wissenschaftlers zu seiner Forschung den Ausgang eines Experiments beeinflußt. Ohne Neutralität kann es also kein echtes Ergebnis geben!
Das trifft auch für Deinen Beitrag zu:
"Sehe ich auch so - wobei aber je nach Parameter die Wahrscheinlichkeit auch gegen Null tendieren kann."
"Inzwischen haben Michel Mayor ( Auf der Jagd nach extrasolaren Planeten) und seine Forscherkollegen mehr als 75 akzeptierte Exoplaneten entdeckt (Vgl. Masses and Orbital Characteristics of All Known Extrasolar Planets) und kürzlich veröffentliche Berechnungen ergaben, dass es im All mindestens eine Milliarde Planeten mit ähnlichen Eigenschaften wie die Erde geben muss..." http://www.heise.de/tp/r4/artikel/12/12568/1.html
Es ist eigentlich eher unwahrscheinlich daß wir die einzigen Lebenwesen im Universum sind. Und daß wir die einzigen intelligenten Lebenwesen sind halte ich für noch unwahrscheinlicher (Diesen Satz kannst du jetzt auf zweierlei Weise lesen... ;-))) )
> "".... Dein Reich komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden..." sagt eigentlich alles"
Kann ich nicht nachvollziehen. Daraus kann ich nicht entnehmen, dass der Christ den Staat wie er ist aus rel. Gründen so will.
Oder meinst du, Christen streben danach, einen gottgewollten Staat basteln zu wollen?! Dann stimme ich zu - und deshalb bin ich auch für Trennung von Staat und Religion.
> "und ist Grundlage des Missionsauftrags. Atheisten lehnen diese Missionierung ab und fordern wirkliche Religionsfreiheit, und das beinhaltet vor allem strikte staatliche Neutralität und Gleichbehandlung aller Glaubensrichtungen (was das Nicht-Glauben einschließt)"
Missionierungsversuche der Gläubigen sind ja nichts schlimmes. Immerhin versuchst auch du, andere von deinen Ansichten zu überzeugen. Schlecht wäre nur, wenn der Staat dich einseitig unterstützt ;)
> "Und da es keine atheistische Glaubenslehre gibt gibts auch keine "Bekehrung"..."
Aber da Atheisten auch nur Menschen sind, leben sie das auch unterschiedlich aus. Es gibt ja auch von Christen verschiedene Ausprägungen zwischen Kirchensteuerzahler bis fanatischer Bombenleger.
> "Ein Wissenschaftler der glaubt unfehlbar zu sein (nenn mir doch mal Beispiele...) ist keiner, denn er/sie verletzt elementare Regeln der Wissenschaft. Und Wissenschaftler die des Ruhmes Willen tricksen werden meist sehr schnell entlarvt und haben ihren Ruf auf immer verspielt"
S.o.
Auch Wissenschaftler und ihre Anhänger sind nur Menschen, die verschieden stark ausgeprägt dieses ausleben.
Und Wissenschaft(ler) und Anhänger müssen ja nicht mal gleicher Ansicht sein.
Nimm eine Ölpest: Der Wissenschaftler stellt Daten fest und schließt daraus, in zwei, drei Jahren ist wieder alles im Lot - der Anhänger macht aus den Daten eine Katastrophe.
Oder den Klimakram: Die Wissenschaft stellt hier Eisrückgang fest und dort Zunahme und geht von natürlichen Ursachen aus - der Anhänger sieht nur den Rückgang, erfindet ihm genehmere Ursachen, gründet eine Klimaschutzsekte und predigt den Weltuntergang.
> "Es ist eigentlich eher unwahrscheinlich daß wir die einzigen Lebenwesen im Universum sind"
Sehe ich ähnlich - obwohl ich mich bezüglich der Wahrscheinlichkeit/Menge bedeckt halte, da es eben auch eine komplizierte Angelegenheit ist.
Ok, Leben an sich wird es häufiger geben - aber ob es unserem ähnelt, ist fraglich. Allein die Evolution ist ein gigantischer Zufallsgenerator gewesen ;)
Froh ein Atheist zu sein... Teil 2: Religiöse...
Teil1 : Wertigkeiten
http://www.myheimat.de/peine/gedanken/froh-ein-atheist-zu-sein-teil-1-wertigkeiten-d2375639.html
Glaubensinhalte sind ein...
Froh ein Atheist zu sein... Teil 1: Wertigkeiten
In einem Leserbrief an die Braunschweiger Zeitung hatte ich mich zur Einseitigkeit einer CDU- Bundestagsabgeordneten geäussert die sich in schöner...
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