Tür Nummer 17 im Adventkalender

Heuchelheim: Deutschland | Heute habe ich wieder eine Weihnachtsgeschichte für euch.
Meine Weihnachtsgeschichte.

Drei Sterne suchen Weihnachten

In einer Winternacht unterhalten sich eine Gruppe Sterne. Ihnen ist aufgefallen, das da auf der Erde immer mehr Lichter brennen, und sie wundern sich. Ein alter grosser Stern erklärt den Jungen, das die Christen ihr Weihnachten feiern. Das Fest der Liebe und der Hoffnung. Er erzählt die Geschichte von Jesu Geburt, und drei kleine Sterne hören ihm aufmerksam zu. Sie beschliessen, in der Heiligen Nacht, auch einmal Weihnachten zu feiern. Ein jeder Stern macht sich auf die Suche. Einer sucht eine Familie mit Garten und Haus, einer Eine im Reihenhaus aus, und der Kleinste besucht eine Familie in einem Hochhaus. Als sie zurück auf ihrem Platz am Himmelszelt waren, berichteten sie. Der Erste sprach: Ich habe Weihnachten nicht wirklich gefunden. Meine Familie im Reihenhaus schmückte gemeinsam den Baum. Jeder packte Geschenke über Geschenke ein, und stapelte sie unter ihm. Am frühen Abend gingen sie in die Kirche, und sangen fromme Lieder. Nach der Kirche gab es Kartoffelsalat und Würstchen, und die Geschenke wurden ausgepackt. Eins nach dem Anderen wurde angesehen und hinlegen. Bei manchen haben sich die Kinder gefreut. Wirklich feiern konnten sie nicht, die Mutter musste in der Nacht zur Schicht. Der Zweite sprach : Ich habs auch nicht gefunden. Lichter über Lichter, um heller zu strahlen als des Nachbarn Haus, so schaut der Garten meiner Familie aus. Ein LKW brachte einen riesigen Baum. Die Männer die ihn brachten ,die schmückten ihn auch. Geschenke wurden geliefert, natürlich verpackt. Ein Partyservice liefert Braten, und alles was man beim Festmahl so hat. Nach dem essen werden die Geschenke begutachtet und bewertet. Zusammen gesessen hat man nicht lang. Jeder machte seinen eigenen Gang. Gefunden habe ich Neid und Menschen ohne Zeit. Der kleine Stern war fröhlich und sprach : Ja, ich glaube, ich habe die Weihnacht gefunden. Kaum geschmückt war die Wohnung seiner Familie. Selbst gebastelte Sterne und Kerzen, aber kein Baum. Drei Kinder beim Plätzchenbacken, Singen und Lachen . Die Mutter, Sie musste zur Tafel gehen, um der Familie ein Weihnachtsessen machen zu können. Die Kinder bekamen jeder ein kleines Geschenk, und die Eltern von jedem Kind was selbst gemachtes. Nach der Kirche blieben sie stehen am Baum der Gemeinde. Sie reichten sich die Hände, und sahen sich an. Da war es, die Liebe , der Frieden und die Hoffnung alle drei. Zusammen als Familie feierten sie. Weihnachten, es war da, ich hab es gesehen. Für diese Familie will ich heute Nacht, gemeinsam mit euch feiern und leuchten bis der Morgen erwacht
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