Dautphetal: Gedicht (35)
Beiträge zum Thema aus: Deutschland (1256),
München (214),
Krumbach (196),
Siegen (35),
Simmerath (34),
Langenhagen (34),
Lehrte (34),
Hannover-Mitte (29),
Hildesheim (27),
Wertingen (26),
Garbsen (25),
Peine (22),
Gersthofen (22),
Donauwörth (22),
Augsburg (22),
Burgdorf (21),
Fronhausen (19),
Hannover-Bothfeld (18),
Wilhelmshaven (18),
Meitingen (17)
Abgebügelt
Ich habe ganz ungezügelt – gebügelt!
Bis ich in Dampf und Hitze – schwitze!
Habe mit meiner Macht – plattgemacht!
Macht mir schon in der Frühe – Mühe!
Bin abends, wenn alles vor mir zittert – zerknittert!
Nachts sehe ich dann ein,
auch Falten müssen sein!
© Gerhard Falk
Natürlich wünsche ich auch frohe Ostern - mehr oder weniger geglättet......!
Gedicht, Lyrik, Bügeln
Es ist unverkennbar, der Frühling will uns grüßen.
Für dieses Erwachen habe ich ein paar meiner Frühlingsgedichte herausgesucht. Vielleicht ist etwas darunter, das euch gefallen kann.....
Frühling, du bist es…
Lockst mich aus tiefer Winternacht
In deinen jungen Morgen
Zeigst mir der Liebe neue Macht
Warst viel zu lang verborgen
Ein neuer Mut wächst da heran
Der unaufhaltsam strebt
Mit allem sich...
Frühling, Gedicht
„Migrationshintergrund“
Heften wir mit Lust
An die fremde Brust
Den Stern aus alten Tagen
Sollt ihr auch heute tragen
Sei wie wir
Sag ich dir
Du dummer Kanake
Sonst gibt’s was auf die Backe
Oh weh
Was ist da geworden
Ich seh
Die Rechten morden
Die Guten und die Rechten
Sie werden zu den Schlechten
Wo sich zu Terrorzellen
Die Sauberen gesellen
Lassen gerne marschieren
Und ausprobieren
Wie weit man...
Politik, Gedanken, Gedicht, Nachdenken, Migration
Aufbruch aus Langeweil
Ich lebe hier in Langeweil
mit immer gleichen Tagen,
wo jeder nur hat seinen Teil,
und keiner stellt mehr Fragen.
Es ist so kalt in Langeweil.
Im Kreis fahren die Bahnen.
Wo alles scheint als sei es heil,
doch schlapp hängen die Fahnen.
Ich hab’s jetzt satt mit Langeweil,
pack’ heut’ noch meine Sachen.
Weit in der Welt ist’s affengeil,
da find’ ich auch mein Lachen!
© Gerhard Falk
Gedicht, Aschermittwoch
Auf der Insel Helgoland geschrieben:
Zeitlos in der Zeit
Im süßen Schlummer liegt der Morgen
Und schüchtern ist das Licht
Nichts will mich da besorgen
Bis dass der Tag anbricht
Für diese Stunde will ich leben
In der befriedet ist die Zeit
Wo gute Geister stille weben
Hinein in eine Ewigkeit
© Gerhard Falk
Gedicht, Insel, Helgoland
Schnee
Der Schnee deckt manches zu,
was mich nicht ruhen lässt.
Er lässt mir Zeit und Ruh,
und Freude auf das Fest.
Zarte Flocken gehen auf die Reise,
schweben durch die Winterluft.
Und auf wundersame Weise
schließen sie die Sorgenkluft.
Stille liegt jetzt über’m Land,
auch die Nacht wird hell.
Heimliche Spuren, die ich fand,
trugen warmes Fell.
Nichts soll dies Lied zerstören,
das mich im Innersten...
Schnee, Gedicht
Winter
Herein mit Dir,
auch wenn ich frier.
Reich mir den Arm
und schon wird’s warm.
Solang im Herzen noch der Funke glüht,
mich ein Schneefeld funkelnd zieht,
wird keine Nacht mich schrecken,
will immer Dich entdecken.
© Gerhard Falk
Gedicht, Frost
Mein Land lässt mich nicht schlafen
Es hat sich in mein Land gefressen,
das faulig Gefühl von Hilflosigkeit.
Wir hatten die Zukunft schon besessen,
jetzt geht’s voran in die Vergangenheit.
Was ist aus meinem Land geworden,
das so viel Hoffnung in sich trug?
Der Staat schützt nachts das Bäumemorden
und übt am Tage den Betrug.
Schämt ihr euch nicht, ihr Volksvertreter,
was ihr da heut’ geschehen lasst?
Mit...
Gedicht, Hoffnung, Freiheit, Wahlen, Land, Volk
Guten Morgen!
Wir wachen auf in einem freien Land und nichts ist uns selbstverständlicher. Aber ist es das wirklich – selbstverständlich? Erleben wir nicht täglich die kleinen Nadelstiche, die uns als vermeintliches Bemühen um unsere Sicherheit oder der guten Ordnung wegen zugefügt werden? Sehen wir nicht auch, wie Minderheiten ausgegrenzt, gar beschimpft und verächtlich gemacht werden? Haben wir vielleicht verlernt,...
Gedanken, Gedicht, Freiheit, „Solidarität
Der Mensch begehrt im Leben oft,
was er nicht hat, worauf er hofft.
So ist erstrebenswertes Ziel,
was auch dem Nachbarn schon gefiel.
Und weil ein jeder sich gerne brüstet,
wird fröhlich weiter aufgerüstet.
Das dient der Eitelkeit nicht nur,
es fördert auch die Konjunktur.
Zur gleichen Zeit am andren Ort,
geht’s um das nackte Überleben.
Schaut endlich hin und schaut nicht fort,
das wär’ ein menschlicheres...
Gedicht, Verse, Eitelkeit
So langsam zeigt sich,
welche Bettgesellschaften
unsere Regierungen pflegen.
Heimlichen Interessen folgen sie.
Da wird gekuschelt mit jedem,
der Vorteile bringt, wem auch immer.
Vor sich her tragen sie
die Werte einer Welt,
die nichts kennt außer Geld.
Der Sicherheit wegen sei es,
dass sie in Kauf nehmen
die Unterjochung ganzer Völker.
Das Öl sei wichtig
und der Export.
Bei solch teuflischem Handel...
Gedicht, Künstler, Lyrik, Dichter, Schriftsteller, labyrinth, Gerhard Falk, Poet, Interessen
Sternenstaub liegt in der Wüste
Und die Träume fliegen schnell
Seit die Liebe sie begrüßte
Strahlen alle Sterne hell
Die ganze Welt wird grenzenlos
Und ist in Glück gehüllt
Die Liebe ist unendlich groß
Nichts bleibt ihr unerfüllt
Die Träume sind die neue Welt
Zu der die Herzen fliegen
Alles lebt wie es gefällt
Und lässt die Liebe siegen
Es kommt der Tag und auch die Stunde
Sie wollen sich für immer...
Gedicht, Poesie, Gedichte, Herz, Liebesgedicht, Lieben, Verliebte
Der Schnee deckt manches zu,
was mich nicht ruhen lässt.
Er lässt mir Zeit und Ruh,
und Freude auf das Fest.
Zarte Flocken gehen auf die Reise,
schweben durch die Winterluft.
Und auf wundersame Weise
schließen sie die Sorgenkluft.
Stille liegt jetzt über’m Land,
auch die Nacht wird hell.
Heimliche Spuren, die ich fand,
trugen warmes Fell.
Nichts soll dies Lied zerstören,
das mich im Innersten...
Winter, Weihnachten, Schnee, Geschichte, Gedicht
November
er ist der elfte
und auch der neunte,
er hat nicht wirklich freunde.
als grauer gesell, flieht er
das licht.
die helle sonne mag er
nicht.
nebel, feucht und grau,
wolken, tief und schwer,
manchmal, ein wenig blau;
macht er die seele schwer.
sogar die fenster saugen
das nebelgrau,
in´s haus und in die augen.
es legt sich wattefeucht auf
dein gemüt,
um licht ist es bemüht.
der erste...
Herbst, Gedicht, November, Reim, Text, Witz-Prosa
Es hat sich in mein Land gefressen,
das faulig Gefühl von Hilflosigkeit.
Wir hatten die Zukunft schon besessen,
jetzt geht’s voran in die Vergangenheit.
Was ist aus meinem Land geworden,
das so viel Hoffnung in sich trug?
Der Staat schützt nachts das Bäumemorden
und übt am Tage den Betrug.
Schämt ihr euch nicht, ihr Volksvertreter,
was ihr da heut’ geschehen lasst?
Mit Wissen werdet ihr zum Täter,
dass euch das...
Gedicht, Anregung, Appel, Denkstoff
Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu unten unter .