Für viele Menschen ist das schöne Wetter der letzten Wochen nach dem langen Winter genau das, wonach sie sich viele Monate gesehnt haben.
Für die Landwirtschaft und für die Wildtiere, insbesondere auch Igel, hat es aber entscheidende Nachteile, es gibt zu wenig Wasser und als Folge davon auch zu wenig Nahrung. Der lange Winter tut ein Übriges, die Igel. die ihn überlebt haben, sind zum Teil sehr klein, abgemagert und dehydriert.
Dabei kann man leicht helfen: Richten Sie in Ihrem Garten eine Wasserstelle ein, ein etwas größerer Plastikuntersetzer mit einem Stein in der Mitte zum Beschweren. Das Wasser sollte jeden Abend wegen der tagsüber dort badenden Vögel erneuert werden (Salmonellengefahr). Ihr Gartenigel und die Singvögel werden es Ihnen danken - und ein kräftiger Igel kann mehr für Ihren Garten tun.
Hinweis: Bitte NUR Wasser, niemals Milch, Igel vertragen keinen Milchzucker und bekommen davon Darmentzündungen, oft mit tötlichem Ausgang!
Aus aktuellem Anlass:
Demnächst werden ja wieder an den Straßenrändern die Laubhaufen aufgetürmt werden, die dann meist mit den motorisierten Laubsaugern der Stadtreinigung beseitigt werden. Immer wieder werden mit diesen Laubhaufen auch Kleintiere, hauptsächlich Igel, die darin übernachten, mit eingesaugt und sterben dann in der Schredderung jämmerlich. Muß das eigentlich sein?
Eigentlich sollte es möglich sein, beim...
In ein bis zwei Tagen brennen wieder bundesweit die Osterfeuer, um den Frühling zu begrüßen und den Winter zu vertreiben (und um den Gartenabfall legal los zuwerden, Brenntage sind ja aus Umweltgründen fast überall zum Glück abgeschafft worden).
Da Ostern dieses Jahr sehr spät liegt, und die Winterschläfer, hauptsächlich Igel, schon unterwegs sind und sich neue Quartiere suchen, ist die Gefahr sehr groß, daß sie sich in...
Hab ich gerade in der Goslarschen Zeitung entdeckt:
HARZ. Der im Harz erfolgreich wieder angesiedelte Luchs ist nicht überall gern gesehen. In der Jägerschaft Hettstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz wird sogar über eine Bejagung der einst in Deutschland ausgerottenen Raubkatze diskutiert. Im Nationalpark Harz hält man die Debatte für abwegig und sieht keinen Grund für eine Jagd.
Ist denn den Hobbym... nichts mehr...
.... und ziehen zurzeit in größeren Schwärmen durch die Gärten. Heute Mittag ließen sie sich kurzzeitig auf einem Baum in der Nachbarschaft nieder und gegen Abend holten sie sich die heruntergefallenen Früchte des Apfeldorns und auch die übrig gebliebenen Apfelstückchen, die wir für die Amseln jeden Tag bereit legen.
Die Futterstelle hinterm Haus wird weiterhin stark frequentiert, inzwischen wird sie von mir mit Frischwasser versehen. Leider jeweils nur für kurze Zeit, da es immer wieder frostet.
Aber die Vögel nutzen die kurze Gelegenheit, um Wasser zu trinken. Die Amseln verjagen jeweils die kleineren Vögel, aber die kommen immer wieder.
Um diese Fotos zu machen, musste ich sehr viel Geduld haben, denn die Vögel sind sehr scheu und...