CDU Hemmingen übergibt 2.500 Unterschriften Pro-B3-Umgehung an den Staatssekretär im Niedersächsischen Verkehrsministerium
Am Donnerstag, den 23. September 2010 haben die Stadtverbandsverbandsvorsitzende der CDU Hemmingen Barbara Konze und der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hemmingen Ulff Konze gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Gabriela Kohlenberg (CDU) und der Sprecherin der Bürgerinitiative „Pro-B3-Umgehung“ Silvia Jünke in Hannover dem Staatsekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Dr. Oliver Liersch in Hannover 2.500 Unterschriften aus der Unterschriftenaktion für die B3-Ortsumgehung in Hemmingen übergeben.
Arrangiert hatte dieses Treffen die hiesige Landtagsabgeordnete Gabriela Kohlenberg.
Im Juni dieses Jahres hatten die Hemminger Christdemokraten bereits bei dem Parlamentarischen Staatsekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Enak Ferlemann in Berlin zwei Ordner mit Unterschriften übergeben.
„Damit haben bei den Entscheidungsträgern in Berlin und Hannover ein wichtiges Zeichen gesetzt, dass die Mehrheit der Hemminger Bürgerinnen und Bürger hinter dem Bau einer Ortsumgehung steht und die Gegner eine Minderheit bilden.“ so die Hemminger Christdemokraten.
Liersch zeigte sich von der Unterschriftensammlung beeindruckt und versicherte, dass die Niedersächsische Landesregierung hinter dem Projekt stehe. Konkrete Termine für einen möglichen Baubeginn nannte der Staatssekretär zwar erwartungsgemäß keine. „Es ist aber deutlich geworden, dass wir von einem Baubeginn innerhalb der Planfeststellungsfrist ausgehen können. Wir können fest damit rechnen, dass der Planfeststellungsbeschluss nicht durch Zeitablauf verfallen wird. Das sind gute Nachrichten aus Hannover.“ so die Hemminger Vertreter.
Nun gilt es als nächstes möglichst viele Teilnehmer für die Demonstration am 09. Oktober 2010 in Hemmingen zu mobilisieren. „Denn wir wollen als Bürgerinnen und Bürger wahrgenommen werden, die möglichst schnell ihre Umgehung bekommen wollen.“ so die Sprecherin der Bürgerinitiative Silvia Jünke abschließend.


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