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Neue Crowdfunding-Plattform will gegen Unrechtmäßigkeiten großer Konzerne vorgehen

Crowdfunding revolutioniert Rechtssystem – Start-up aus den Niederlanden geht gegen große Unternehmen vor

Facebook gibt private Nutzerdaten an Werbetreibende weiter und der Gentechnik-Konzern Monsanto hat in aller Stille beim Europäischen Patentamt ein Patent auf eine rein konventionell angebaute Brokkolipflanze erhalten. Diese und ähnliche Aktionen führen dazu, dass wir uns immer tiefer in die Abhängigkeit multinationaler Konzerne manövrieren. Einen Ausweg aus der Misere will das vor wenigen Monaten in den Niederlanden gegründete Start-up Crowdsuing bieten, das sich als erste Initiative weltweit gegen diese Machenschaften auflehnt.

Wie Crowdsuing funktioniert

Die Idee des Start-ups ist einfach und genial: Auf der Plattform www.crowdsuing.nl versammelt sich ein öffentlicher Unterstützerkreis, um Unrechtmäßigkeiten großer Konzerne aufzudecken und Gelder für die anfallenden Prozesskosten aufzutreiben. Wurde die Summe erreicht, geht Crowdsuing gemeinsam mit Anwaltskanzleien und Partnerorganisationen gegen die Missstände vor.

Unterstützer gesucht!

Der aktuelle Fall betrifft die niederländische ABN Amro Bank, die ohne das Einverständnis ihrer Mitglieder persönliche Daten an Dritte weitergibt. Und ja, das ist gegen das Gesetz! Angepeilt ist für die Klage gegen die Bank die Gesamtsumme von 37.500 Euro. Wer das Pilotprojekt und die gute Sache unterstützen möchte, kann hier seinen Beitrag leisten:
www.crowdsuing.nl
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