Politiker pendelten mit einem Shuttle-Service zwischen Wülfel und Mittelfeld

Im Gespräch mit Jugendlichen: v. l. SPD-Bezirksratsfrau Brigitta Miskovic, Vize-Bezirksbürgermeisterin Claudia Meier beantworten Fragen von Alihan.
Hannover: Wülfel | Man wollte einmal mit der örtlichen Politik ins Gespräch kommen und seine Einrichtung vorstellen. Deshalb luden Christine Schimpf vom „Kleinen Jugendtreff Wülfel“ und Thomas Mohr vom „Offenen Kinder- und Jugend-Treff Wülferoder Weg“ die neugewählten Mitglieder des Bezirksrates Döhren-Wülfel am heutigen Nachmittag (8. November) zu sich ein. Motto: „Meet and Greet“. Die beiden Einrichtungen für offene Jugendarbeit im Stadtbezirk haben einen wichtigen Punkt gemeinsam. Sie sind keine städtischen Einrichtungen, sondern werden von freien Trägern – der DLRG-Jugend und dem VSE – betrieben. Weil doch einige Kilometer zwischen dem sogenannten Projekt für „Lückekinder“ (zu alt für den Kindergarten, zu jung für das Jugendzentrum) in Mittelfeld und dem DLRG-Jugendtreff an der Hildesheimer Straße in Wülfel liegen, war ein Shuttleservice vorbereitet, der die Besucher von der einen zur anderen Einrichtung brachte.

In beiden Treffs hatten die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit den Betreuern sich viel Mühe gegeben, ihre Besucher richtig zu empfangen. Mit süßen Waffeln mit viel Puderzucker wurden die Bezirksratspolitiker in Mittelfeld begrüßt, Tee, kleine Snacks und ein Interview-Team warteten auf sie im Wülfeler Jugendtreff. Der Bezirksrat nahm die Einladung gerne an. SPD und Grüne waren fast vollständig vertreten, auch die Einzelvertreter der FDP, der Linken und der „Partei“ schauten vorbei. „Wir haben viele wichtige und interessante Informationen bekommen“, lautete das Fazit von Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner.
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