Auf dem Fiedelerplatz ging es beim 13. Jazz-Festival wieder rund

Die Big-Band des MatthiasClaudius-Gymnasiums aus Gehrden auf dem Fiedelerplatz.
Hannover: Döhren | Gute Laune und Superstimmung: Als Reinhard Kramer heute Nachmittag /24. Mai) den Startschuss zum Döhrener Jazz-Festival gab, waren die Menschen in „Döhrens guter Stube“ in bester Partylaune. Bei Temperaturen über 20 Grad wurde an den Tischen und Bänken Bier und Bratwurst oder Kaffee und Kuchen verspeist und den Auftritten der angekündigten Bands entgegengefiebert, Ein Konzertreigen, umsonst und draußen. Beim Döhrener Jazz-Festival ging es wieder rund. Bereits zum 13. Male organisierten die beiden Döhrener Karnevalsvereine Hannoversche Funkengarde und Karnevalcorps Döhren das mittlerweile weit über die Grenzen des Stadtbezirks hinaus bekannte Musik-Ereignis.

„Bis zum Ende des Festivals regnet es nicht“, zeigte sich Cheforganisator Reinhard Kramer zuversichtlich. Im vergangenen Jahr musste die Veranstaltung wegen einsetzenden Dauerregens vorzeitig abgebrochen werden. Heute werde aber alles glattgehen, war Kramer überzeugt. Reinhard Kramer musste in diesem Jahr das Jazz-Festival allein eröffnen. Krankheitsbedingt fehlte Hannovers 1. Bürgermeister Bernd Strauch, der sich sonst traditionell den Jazz auf dem Fiedelerplatz nicht entgehen lässt. Zum ersten Mal hatten die Organisatoren auch eine Big-Band auf die Bühne geholt. Die Jungen und Mädchen des Matthias-Claudius-Gymnasiums Gehrden unterd er Leitung von Felix Maier konnten hier ihr Können zeigen und begeisterten die Zuhörer. „Der Applaus hat bewiesen, dass unsere Entscheidung richtig war“, kommentierte Kramer, als nach dem gelungenen Konzert die Bühne für die nächste Gruppe freigeräumt wurde.

Nach den Gehrdener Schülern holten die „Hot 4 Jazz“ ihre Instrumente hervor und spielten Jazz der „goldenen 20er“. Als dritte Gruppe war zum Abschluss die „Firehouse Jazzband“ mit „traditionellem Jazz der Spitzenklasse“ angekündigt. Die Plizei beteilgte sich ebenfalls an der Veranstaltung. Am Rande des Festivals konnte Besucher, die mit ihren Fahrrädern anreisten, die Drahtesel codieren lassen. Die Polizei verspricht sich davon eine abschreckende Wirkung auf Fahrraddiebe.
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