Gewerkschaftspolitik in der Finanzkrise, fast 400 Personen hingen an den Lippen der Diskutanten !

V links, Oskar Stolz, Sahra Wagenknecht MdB,

Hannover: Leibniz Universität | Sahra Wagenknecht, MdB, stellvertretende Vorsitzende
der Bundestagsfraktion und der Partei DIE LINKE
und Harmut Tölle, Vorsitzender des DGB-Bezirks
Niedersachsen - Bremen- Sachsen-Anhalt
Oskar Stolz, Oc

Weltweit gerät die Wirtschaft – verschuldet durch die
anhaltende Finanzkrise - in schwere Turbulenzen.
Realwirtschaft geht in die Knie, Banken und anderen
Akteuren der Finanzmärkte werden hingegen mit
Steuergeldern gesund gepflegt. Zocker und Spieler
werden ebenso verschont wie die 1 % Vermögensbesitzer. Die Belastungen für Beschäftigte, Arbeitslose
und RentnerInnen hingegen nehmen zu. Lohndumping und Leiharbeit werden aus Angst vor dem
Arbeitsplatzverlust hingenommen. Angst vor Armut
prägt das Leben immer größerer Teile der Bevölkerung in Europa.

Sahra Wagenknecht zeigte mit ihrem allumfassenden Wissen zur Antikapitalismus Strategie, alte und auch neue mutige Wege auf.

Der Kollege Tölle, sieht sich da eher bei der Politik der kleinen Schritte, lieber den Spatz in der Hand als die Siegertaube auf dem Dach; pers. Analyse.

Oskar Stolz, konnte die anwesenden Kolleginnen und Kollegen über die Möglichkeiten des gemeinsamen Kampfes aus, New York und Berlin mit einer hoffnungsvollen Berichterstattung ins schwärmen bringen.

Alles in allem ist eine Chance vorhanden, es wurden mögliche
Wege aus der Krise skizziert, Alternativen zum
Finanzmarktkapitalismus aufgezeigt und die Rolle des
sich beginnenden weltweiten Protestes diskutiert.

herzlichst Maik Rudolph, H. Linden-Limmer

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5 Kommentare zum Beitrag
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen am 08.02.2012 um 15:57 Uhr  
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Fred Schmidt aus Laatzen am 09.02.2012 um 00:59 Uhr  
23.640
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen am 09.02.2012 um 16:37 Uhr  
473
Fred Schmidt aus Laatzen am 09.02.2012 um 23:30 Uhr  
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Siegfried Kuhl (sk1941) aus Marburg am 16.04.2012 um 13:41 Uhr  
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