Wo: Steintorplatz
Wann: 17.04.2010 11:00 Uhr bis 17.04.2010 17:00 Uhr
Für die Freiheit aller Lebewesen
Hannover: Steintorplatz | Erhebe deine Stimme!
Freunde!, es ist Zeit gemeinsam einen starken Protest zu formen – für die Freiheit und die Rechte aller Lebewesen und für den Schutz der Natur!
Tierschutz und Umweltschutz sind untrennbar miteinander verbunden. Wir sind alle gefragt, unsere Stimme zu erheben, egal ob du Umweltschützer bist, dich für Katzen, Hunde oder Wale einsetzt, die Jagd als überholt ansiehst, dich gegen Massentierhaltung, Tierversuche oder Pelzindustrie stark machst oder aber für alle Lebewesen Rechte und Freiheit einforderst.
Überall auf der Welt werden der Erde Rohstoffe entrissen, wird Lebensraum für Millionen von Tieren zerstört, werden die Ozeane verschmutzt, die Fische ausgerottet und die Wälder gerodet. Die Massentierhaltung hat einen beträchtlichen Anteil an der Umweltzerstörung. Die Firma Boehringer Ingelheim baut derzeit in Hannover ein Tierimpfstoffzentrum zur Stärkung eben dieser Massentierhaltung!
Es ist an der Zeit, gemeinsam den Horror, der sich alltäglich hinter verschlossenen Türen der Großställe, Schlachthöfe, Versuchslabore und Pelzfabriken abspielt, zu stoppen! Wenn wir jetzt nicht aufstehen, weiter auf die Politik hoffen und den profitorientierten Unternehmen das Ruder überlassen, ist es irgendwann zu spät.
Nur gemeinsam können wir eine Lobby für Tiere und Umwelt schaffen. Am 17. April haben WIR ALLE die Gelegenheit, denjenigen, die sagen: “Es sind ja nur Tiere“, zu zeigen, dass es empfindende Wesen sind, die unsere Stimme brauchen.
Komm am 17. April nach Hannover und erhebe deine Stimme!
Demo: Für Tier und Umweltschutz
Wann: 17. April 2010, 11:00-17:00 Uhr
Treffpunkt: Hannover am Steintor Platz
> "Für die Freiheit aller Lebewesen"
Dann müsste auch konsequenterweise gegen jede Nutztierhaltung, also auch die Haustierhaltung, demonstriert werden.
Ist das so?
> "haben WIR ALLE die Gelegenheit, denjenigen, die sagen: “Es sind ja nur Tiere“, zu zeigen, dass es empfindende Wesen sind, die unsere Stimme brauchen."
Empfindende Wesen sind nach bisherigen Erkenntnissen nicht nur die tierischen, sondern auch die pflanzlichen Wesen. Bezieht man die mit ein?
Andreas, nimm den Aufruf so wie er da steht, ich weiß ja, dass du an allem was auszusetzen hast=)
Was ich noch vergessen habe mit rein zu schreiben, hier die Internetseite von den Veranstaltern der Demonstration und den Ständen von etlichen Organisationen am Steintorplatz.
http://demo17april.blogsport.eu/
Für Andreas: http://www.pluspedia.de/index.php/Meine_Stimme_f%C...
dort findest du die Stellung von Meine Stimme für Tiere zur Nutzung von Tieren, ich persönlich kann sagen, dass wir auch gegen die Nutzung von Tieren als "Haustiere" sind. Am 17. April sind sehr viele Organisationen vertreten mit sehr unterschiedlichen Bereichen im Tierschutz und Forderungen. Es ist nicht unsere Demonstartion, dennoch hilft man wo man kann, wenn es nur ein Eintrag hier bei Myheimat ist.
Wenn Fragen vorhanden sind, stehe ich sehr gerne bereit, außer es handelt sich um Fragen von notorischen Dauernörglern, die an jedem zweiten Wort in einem Satz etwas auszusetzen haben und wirklich überall nach Fehlern suchen=) Vielen Dank und ich erwarte Sie am 17. April um 11 Uhr am Steintorplatz.
Wir sehen uns am 17.4. ab 11 Uhr am Steintorplatz in Hannover, denn
der Verein Katzenhilfe Hannover e.V. (seit 1987) ist auch vertreten.
mehr Info zu uns und unserer Vereinstätigkeit gibt es auf unserer homepage unter http://www.katzenhilfe-hannover.de
> "Andreas, nimm den Aufruf so wie er da steht, ich weiß ja, dass du an allem was auszusetzen hast"
Fragen sind nur Fragen.
Natürlich musst du keine Fragen beantworten, die User zu deiner Veröffentlichung stellen. Dann schweig halt, aber mach den nachfragenden keine Vorwürfe, dass sie das Medium hier nutzen wie vorgesehen.
Und werbetechnisch ist es auch nicht sehr klug, Interessierte so zu verprellen ;)
> "dort findest du die Stellung von Meine Stimme für Tiere zur Nutzung von Tieren, ich persönlich kann sagen, dass wir auch gegen die Nutzung von Tieren als "Haustiere" sind."
Gelesen. Und das ist ja doch noch eine Antwort auf eine der Fragen. Danke.
Ich halte den Wunsch zwar für unrealistisch, dass man den Haustierhaltern das Haustierhalten abgewöhnen kann, aber immerhin ist das eine konsequente Haltung.
> "sind sehr viele Organisationen vertreten mit sehr unterschiedlichen Bereichen im Tierschutz und Forderungen. Es ist nicht unsere Demonstartion, dennoch hilft man wo man kann"
Das ist ja ok, aber dieser Mix ist nicht nur sehr vielfältig, wie ich schon ansprach, sondern auch widersprüchlich.
So passen z.B. die Ziele deiner Organisation nicht zu denen von Bärbels Verein.
Denn während deine Orga gegen Haustierhaltung ist, der Natur die Selbstregulierung überlassen will und Tiere möglichst unbelästigt in der freien Wildbahn lassen möchte, will ihr Verein Tiere einfangen, amputieren und als Haustier weitergeben.
Ich will beide Seiten jetzt gar nicht bewerten, aber darauf hinweisen, dass es sich absolut widerspricht ;)
> "Wenn Fragen vorhanden sind, stehe ich sehr gerne bereit"
Sehr nett :)
Meine zweite Frage (s.o.) ist noch offen ;)
"Ich halte den Wunsch zwar für unrealistisch, dass man den Haustierhaltern das Haustierhalten abgewöhnen kann, aber immerhin ist das eine konsequente Haltung."
Unrealistisch würde ich nicht sagen, aber für sehr sehr schwer umzusetzen ja.
"Das ist ja ok, aber dieser Mix ist nicht nur sehr vielfältig, wie ich schon ansprach, sondern auch widersprüchlich."
Vollkommen richtig.
"So passen z.B. die Ziele deiner Organisation nicht zu denen von Bärbels Verein.
Denn während deine Orga gegen Haustierhaltung ist, der Natur die Selbstregulierung überlassen will und Tiere möglichst unbelästigt in der freien Wildbahn lassen möchte, will ihr Verein Tiere einfangen, amputieren und als Haustier weitergeben."
Das ist der Tierschützer und Tierrechtler, wir brauchen aber beides, denn der Tierschützer ist ein, man könnte sagen Vorprogramm vom Tierrechtler. Du Andreas wärst jemand, der sich auch oder gerade für die Argumente eines Tierrrechtlers interessieren würde, viele andere fühlen sich davon überfordert, diese hören aber beim Tierschützer zu und verzichtet vielelciht auf Fleisch aus Massentierhaltung, was für mich scho neine Verbesserung ist.
"Sehr nett :)"
Das bin ich immer(lach).
"Meine zweite Frage (s.o.) ist noch offen ;)"
Wie oben schon geschrieben, ich kann nur für uns sprechen nicht für alle. Die Diskussion hatten wir beide ja schon, deswegen ganz kurz: Pflanzen haben kein Nervensysthem und empfinden somit keine Schmerzen, deswegen nutze ich sie als Nahrungsmittel, schützenswert sind sie trotzdem(Wälder,Regenwald usw.).
> "Unrealistisch würde ich nicht sagen, aber für sehr sehr schwer umzusetzen ja"
Optimist! ;)
Der Mensch ist ein sehr soziales Wesen - das ist sogar übergreifend auf andere Tiere. Insofern wird man ihm diese Neigung nie nehmen können. Allenfalls kann man versuchen, ihn ggf. zu überzeugen, dass er manchmal das falsche Tier hält bzw. die Haltung falsch ist.
> "Das ist der Tierschützer und Tierrechtler, wir brauchen aber beides"
Ich verstehe dein Argument. Besser etwas Unterstützung als gar keine, ja.
Aber in manchen Fällen ist die Gegensätzlichkeit doch krass und wer Tiere fängt, amputiert und in Gefangenschaft vermittelt, schützt damit kein Tier, sondern schadet ihm.
> "Pflanzen haben kein Nervensysthem und empfinden somit keine Schmerzen"
Da bist du nicht mehr so auf dem Laufenden. Sie haben etwas Vergleichbares, was vergleichbare Informationen (z.B. Verletzungen, Sinnesinformationen, etc.) durch den Körper transportiert, wie unser tierisches Nervensystem.
Übrigens hat man bis vor Kurzem auch von Fischen geglaubt, sie würden keine Schmerzen empfinden, nun aber Indizien durch Tests gefunden.
"Optimist! ;)"
Das ist auch sehr wichtig, wenn ich nur mit negativen Gedanken an die Sache ran gehen würde, dann erreicht man nichts, ich werde immer die Hoffnung und den Gedanken haben, dass irgendwann ein Großteil der Menschheit aufwacht und versteht, was wir Tieren antun.
"Der Mensch ist ein sehr soziales Wesen - das ist sogar übergreifend auf andere Tiere. Insofern wird man ihm diese Neigung nie nehmen können. Allenfalls kann man versuchen, ihn ggf. zu überzeugen, dass er manchmal das falsche Tier hält bzw. die Haltung falsch ist."
So ist es ja, dazu gibt es aber genug Beispiele, Alkohol am Steuer ist verboten, wird trotzdem noch gemacht, aber wenn es ein "Haustierhaltungsverbot" gebe, dann wird es mehr unterbunden als jetzt. Eine kleine Verbesserung ist auch eine Verbesserung, immer positiv sehen.
"Ich verstehe dein Argument. Besser etwas Unterstützung als gar keine, ja.
Aber in manchen Fällen ist die Gegensätzlichkeit doch krass und wer Tiere fängt, amputiert und in Gefangenschaft vermittelt, schützt damit kein Tier, sondern schadet ihm."
Da kann man nichts mehr hinzufügen, auch das wird dauern, bis solche "Tierschützer verstehen, dass man nicht wirklich Tierschutz betreibt=)
"Da bist du nicht mehr so auf dem Laufenden. Sie haben etwas Vergleichbares, was vergleichbare Informationen (z.B. Verletzungen, Sinnesinformationen, etc.) durch den Körper transportiert, wie unser tierisches Nervensystem.
Übrigens hat man bis vor Kurzem auch von Fischen geglaubt, sie würden keine Schmerzen empfinden, nun aber Indizien durch Tests gefunden."
Das Fische auch Schmerzen empfinden war mir auch vor Studien schon klar, sie zeigen keine Emotionen und Laute, aus diesem Grund denkt der Mensch sofort, sowas hat kein Empfinden. Im Moment stufe ich ein Tier oder einen Menschen höher als eine Pflanze ein, ich bin aber auch realist, denn ich weiß auch das für Vegane Lebensmittel Tiere wie Insekten sterben, ohne Leben auszulöschen kann man selber nicht leben-so ist das und so wird das auch immer sein.
Lieber Andreas,
durch Fleischkonsum tötet man viel mehr Pflanzen als durch Pflanzenkonsum. Albert schweitzer sieht z. B. klar, dass wir immer töten. Doch er plädiert dafür, dies so wenig wie möglich zu tun - dazu kann Vegetarismus oder Veganismus gut sein, ja es wird wohl die einzige Chance zum Überleben der Menschheit sein, weil der Fleischkonsum zu ivele Ressourcen verschlingt.
Wenn die Tiere wenigstens noch ein gutes Leben hätten - doch das haben sie auch in deutschen Massentierhaltungen nicht, sondern zumeist Schmerzen und Leiden (Beispiel: Fußschäden bei Puten, Lungenschäden bei Schweinen beide fast zu 100%!).
Tierschutz (keine Massentierhaltung, keine Tieraussetzungen) ist also der erste Schritt - wer es schafft, darf aber gern den zweiten gehen - Hauptsache es tut sich was gegen das entsetzliche Tierleid, dass auch oft mit Menschenleid verknüpft ist.
Ein breiter Konsens sollte also gegen die geplante massive Aufstockung der Mastställe, die ja weit über den zu erwartenden Verbrauch hinaus geht, zu erwirken sein. Die zu erwartende (und z. T. schon bestehende) Überproduktion wird man durch Werbung den Leuten aufschwatzen oder subventioniert ins Ausland verhökern, wo bäuerliche Existenzen dadurch kaputtgehen. Auch hier hat die Massentierhaltung zum Bauernsterben geführt - und zu einer sehr ungesunden Ernährung, die die Umwelt und zumeist auch Anwohner schädigt. Es wird mit Arbeitsplätzen argumentiert - doch in der Landwirtschaft gehen dafür viel mehr Arbeitsplätze verloren, weil sich artgemäße Tierhaltung so kaum lohnt. zudem fördern Massentierhaltung durch Enge, Stress und leicht möglichen schnellen Wirtswechsel von Viren und Bakterien (die leicht durch Zuluft, Gerätschaften, neues geimpftes Geflügel oder Personal hineingelangen) die Ausbreitung und Mutation von Viren und Bakterien, Der einzige Grund, dass man dies oft nicht bemerkt, ist die ungleiche Behandlugn der Stall- und Freilandbetriebe. Letztere müssen serologische Tests machen, Stallbetriebe aber nicht. Dennoch werden auch im Stall immer wieder Seuchenausbrüche offenbar und die Spur von Seuchen bei Wild- oder Freilandgeflügel führte auch in Intensivbetriebe zurück, wenn sie aufgeklärt wurden. Wildvögel konnten nie (!) nachweislich als Überträger von "Vogelgrippe" ausgemacht werden - dennoch lenkt man den Focus gern auf jene, um von der Gefahr der Engaufstallugn abzulenken.
Ich würde mich freuen, wenn Du uns in unserem Kampf gegen diese massenhafte Tierquälerei unterstützt - auf welche Weise auch immer!
Herzlich grüßt
Elisabeth Petras
Politischer Arbeitskreis für Tierrechte in Europa (PAKT) e. V.
und "Initiative Schule und Tierschutz"
> "So ist es ja, dazu gibt es aber genug Beispiele, Alkohol am Steuer ist verboten, wird trotzdem noch gemacht, aber wenn es ein "Haustierhaltungsverbot" gebe, dann wird es mehr unterbunden als jetzt. "
Michel, ich halte es für wahrscheinlicher, dass man in der Hinsicht mit Überzeugungsarbeit mehr erreichen würde. Gegen ein Verbot würden die Leute wohl Sturm laufen.
> "Im Moment stufe ich ein Tier oder einen Menschen höher als eine Pflanze ein, ich bin aber auch realist, denn ich weiß auch das für Vegane Lebensmittel Tiere wie Insekten sterben, ohne Leben auszulöschen kann man selber nicht leben-so ist das und so wird das auch immer sein."
Im Prinzip sehe ich das nicht anders, nur, dass ich eben direkt Fleisch esse und mich dazu bekenne ;)
Und dass ich eben das mit den Pflanzen bezüglich der Erkenntnisse anders sehe. Aber ich würde einem Veganer nicht vorwerfen, dass er empfindungsfähige Lebenwesen isst - allein schon, weil ich es ja auch mache.
Umgekehrt möchte ich dann aber auch von ihm keine Vorwürfe hören. Und das nicht nur, weil er selbst Lebenwesen futtert, sondern allein schon, weil er anderen Tieren, die Fleisch essen, das ja auch nicht vorwirft oder verbieten will.
Beide Seiten sollten stattdessen eher zusammen dafür sorgen, dass Mensch,Tier und Pflanze und ihre Lebensräume nicht unnötig geschädigt werden.
Elisabeth, stimme dir zu, ausser der Annahme, der Mensch würde nicht überleben wenn/weil er Fleisch isst.
Der Mensch hat schon immer Fleisch gegessen und oft genug nur dadurch überlebt. Davon stirbt er nicht - eher durch viele andere negative Eingriffe in die Natur.
Auch leiden Tiere nicht zusätzlich automatisch, nur weil mensch sie isst. Natürlich tötet er sie deshalb - aber das machen andere Tiere auch und da spricht man ja auch nicht von Tierquälerei.
Die oben aufgeführten Missstände haben ja nichts mit dem "Töten/Jagen und essen" zu tun, sondern mit Profit.
"Umgekehrt möchte ich dann aber auch von ihm keine Vorwürfe hören. Und das nicht nur, weil er selbst Lebenwesen futtert, sondern allein schon, weil er anderen Tieren, die Fleisch essen, das ja auch nicht vorwirft oder verbieten will."
Verbieten möchte ich niemanden den Tierkonsum, man spricht immer von Fleisch, ich finde dies ziemlich abwertend, denn es sind Lebewesen von denen man da redet. Ich selbst würde nie wieder Tiere essen, weil ich nicht damit zurecht kommen würde, dass ein Tier sein Leben lassen muss, nur damit ich einen kurzen Gaumenkitzler habe, aber ich erwarte von jedem, dass er sein Fleisch nicht aus Massentierhaltung kauft, sondern von artgerecht(artgerecht wäre nur die Wildbahn, aber ein anderes Wort gibt es dafür leider noch nicht) gehaltenen Tieren, die ihre Bedürfnisse ausleben können und ziemlich alt geworden sind. Du hast vollkommen Recht, wenn ich den Lauf der Natur(Fressen und gefressen werden) anzweifeln würde, dann ist man doch schon sehr weit weg von der Realität. Es gibt aber den Unterschied, dass Tiere sich nur das nehmen was sie auch wirklich brauchen, wir Menschen im allgemeinen essen ohne nachzudenken jeden Tag Tiere, es ist völlig unnötig.
Wer Tiere isst und sein Fleisch aus artgerechter Haltung holt, nicht jeden Tag unmengen davon isst, der steht bei mir ganz weit hoch im Kurs. Respekt ist gegenüber seinen "Lebensmitteln" immer angebracht.
Jeder der sich da gar keine Gedanken macht, vielen Dank, dass wegen dir so viele Tieren leiden müssen und du unsere Umwelt zerstörst, du solltest dich schämen.
Die Menge der nötigen Tiere entsteht ja weniger durch die Menge, die der einzelne Esser isst, sondern eher durch die Menge der einzelnen Esser.
Der Mensch rennt ja auch nicht in die Natur, weil er sie zerstören will, sondern weil er sich schlicht ausbreitet und dabei Natur zerstört.
Die Menschen nehmen sich aber viel mehr als sie bräuchten. Als Beispiel, wozu brauch man ein Haus mit 300m²? Das ist purer Luxus, aber völlig unnötig.
Liebe Elisabeth,
ein toller Beitrag. Ich hoffe wir lernen uns persönlich am 17.04. kennen. Sprich mich bitte in Hannover an.
LG
Mira
> "Die Menschen nehmen sich aber viel mehr als sie bräuchten. Als Beispiel, wozu brauch man ein Haus mit 300m²? Das ist purer Luxus, aber völlig unnötig."
Ja, aber es ging ja ums Essen. Und da kann man sich nur satt essen und das wars. Und da zählt dann eben die Menge der Esser (die eh schon zu groß ist).
Es reicht auch Linseneintopf zum satt essen, es muß z.B. nichts fleischiges wie ein Schweinebraten oder dergleichen sein.
Es ging um die Maßlosigkeit - und die hat beim Essen eben ihre Grenzen und beim Hausbau eben nicht. Man kann sich halt nur satt essen (womit auch immer) und das wars - aber Häuser kann man auch noch größer bauen und noch größer und noch größer...
Und was das Linsen-statt-Schwein betrifft, siehe oben Titel und Einwand: Auch Linsen sind nach neuesten Erkenntnissen Lebewesen.
Das ist sicher ungewohnt, aber es ist auch noch nicht lange her, dass der Mensch Tiere eher als eine Art Maschine betrachtet hat und weniger als Lebewesen.
Es war eine gut organisierte Veranstaltung mit vielfältigen Informationen unterschiedlichster Art und vielen, interessierten Leuten bei der integrierten Demonstration durch die Innenstadt. Tierschutz ist Menschenschutz und Tierversuche gehören abgeschaftt.
Ein großes Dankeschön an die Veranstalter(in)!




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