1200 Quadratmeter Glasmosaik wurden in nur fünf Monaten verbaut, als Massimo Iosa Ghini, die U-Bahnstation Kröpcke umgestaltete. Die Station wurde 1999 verschönert mit diesen gelben und grünen Glassteinchen, die man auf den ersten Blick gar nicht so in ihrer ganzen Schönheit wahrnimmt. Die Steine sind leicht zu reinigen so sieht diese Station gepflegter aus, als die meisten anderen.
Die Kröpcke Station ist der zentrale Knotenpunkt in Hannover. Laut Stadtinfo steigen hier täglich ca. 110 000 Fahrgäste ein und um. Ob sie genau hinschaun?
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... nein, ich glaube nicht - liebe Margit - dass die Reisenden alle einen Blick für diese tolle U-Bahn-Station haben. Sie gehen eben ihren täglichen Verpflichtungen nach ...
Auch wir haben die U-Bahn-Linie in Lissabon zum ehemaligen Expo-Gelände abgefahren. Aber eben als Tourist mit viel Zeit und Kamera in der Hand.
Das habe ich auch grad, allerdings mit weniger Fotos, eingefangen. Nur wenige haben aber den Blick für so etwas. Schade. Aber dafür haben wir ja Dich, liebe Margit!
@ Uwe: Das war gar nicht mal meine abSicht. Ich spiele nur zu gerne mit den Buchstaben - so war das von Dir entdeckte "dezEnte" pur zuFällig, ich hatte zunächst gar nicht verstehen können, was Du meinst!...
Aber jetzt für noch was für die Südwärts-Reisende und alle anderen Ortsfremden eine vielleicht kurios sich anhörende Information zu dem Namen "Kröpcke"
Wusstest Du, Margit, dass Kröpcke der Name des beim vorausgehenden Café Robby arbeitenden Oberkellners war. Dieser Oberkellner kaufte das Café und von da an trug es seinen Namen und irgendwann ging man zum Kröpcke und meinte den damals verkehrsreichen Platz davor!
Das ist nicht der einzige Gaststätten-Name, der in Hannover zu einem offiziellen Straßennamen führte...
du kennst so viele Geschichten zu allem, das gefällt mir sehr. Es macht die Dinge interessanter und lebendiger, wenn man das Hintergrundwissen dazu hat. Ich mag allerdings nicht so die rein sachlichen Daten, sondern eben Geschichten. Danke
Hallo "Meine Meinung" (seltsamer Name!)
Ausgerechnet Kröpcke verunreinigt?
- Die Verunreinigung stammt ja nicht unbedingt von den Reinigungskräften.
Wie oft sollen die denn eigentlich auftauchen? und reinigen? - oder ich kann auch fragen, wieviel Fahrgelderhöhung wäre uns ein Mehr an Reiningung denn wert?
Woher kommen die Kaugummireste, die Pizzatüten, die Trinkbecher und Strohhalmem die...
Oder ich kann auch fragen, warum kommt die Pinkler nicht auf den Gedanken und pinkeln in die Ecken ihrer Wohnzimmer und Küchen?
Ich hatte jetzt im Urlaub das Vergnügen, meine Stadt zu erleben, vier Wochen lang - (das lohnt immer wieder) - und dabei viel mir unter anderem auf, dass in der Station Kröpcke und Hauptbahnhof zwei mal die Reinigungskräfte auftauchten und was die an Unrat zusammentragen, das fällt da ja nicht einfach so aus der Oberleitung.
Und jetzt sage auch nicht, es sein die bösen Jugendlichen oder gar noch enger gehaltene Abgrenzungen...
Ich bin erstaunt, wie viele Vorbilder über 50Jahre es gibt, die einfach fallen lassen, wo sie grad stehen oder sitzen.
Es ist ein Sport geworden, in aller Öffentlichkeit vor Zuschauern - möglichst auch noch demonstrativ vor der Überwachungskamera irgendwo hin zu urinieren oder zu koten.
Wer hat versäumt, diesen Menschen die Grenzen des mitmenschlichen Zusammenlebens zu zeigen? Die Verkehrsbetriebe sind es gewiss nicht!
Warum spricht nicht "meine Meinung" einfach einen Menschen an, wenn dieser seinen Dreck irgendwo fallen lässt.
"Was geht es mich an?"
Das ist eben die verbreitete Haltung! -
Ich weiß, was passiert, wenn man darauf aufmerksam macht! Die Schizophrenie einer Szene bleibt mir noch lange in Erinnerung: Ich spreche einen jungen Mann an. er tut so, als er hörte mich nicht, ich halte ihn bei den Schultern... "Fass mich nicht mit den dreckigen Grabbschern an!" - ich würde zu gerne mal erleben, dass Eltern ihre Kindern auffordern, den in der Öffentlichkeit verursachten Dreck zu beseitigen... aber das hat Seltenheitwert!
Ich habe mit meinem Statement nicht "meine Meinung" persönlich verurteilt, sondern Stellung genommen, sondern habe meine Beobachtungen wieder gegeben. Wer mich kennt, weiß, dass ich viel mit dem Öffi unterwegs bin. Und wie oft höre ich genau diese Klagen über die Verunreinigungen und Unsauberkeiten. Und besagte Stationen sind mir durchaus vertraut - am schnuckeligsten (grrr) sieht es in Wettbergen aus. Wir S-Bahn-Nutzer könnten noch weitere Schwerpunkte beifügen.
Doch es ändert nichts an den Beobachtungen.
"Das Jugendliche sich ungern einfach anfassen lassen, verstehe ich absolut. So etwas ist einfach unmöglich. Wenn ein Jugendlicher nicht zuhört, dann ist es eben Pech für Sie."
Nein, Pech für die, die den Dreck nicht mögen! Wir können ja alle aufgeben, aufeinander zu hören, das ist dann der einfachste Weg!
Wie immer gibts bei allem zwei Seiten, dass es in U-Bahnen nach Urin stinkt, ist wohl ein Fakt. Ein Fakt ist auch, daß kaum Frauen da einfach hinpinkeln. Somit ist dies kein Problem der jeweiligen U-Bahn Stationen oder sonstigen nächtlichen stillen Ecken, sondern ein Problem verursacht von der Sorte Mensch, die sich nicht unter Kontrolle hat. Da tendiere ich aus eigenen Beobachtungen dazu nicht unbedingt Jugendliche dafür in die Verantwortung zu nehmen. Es geht durch alle Altersgruppen. Keine Ahnung warum das so ist.
Eine Lösung wäre sicherlich, wenn es mehr öffentliche Toiletten gäbe. Mir wäre das die 50 Cent schon wert, wenn man dafür ein sauberes verfügbares WC benützen könnte. In einem hochzivilisierten und nach wie vor reichen Land, eher eine Schande, daß die öffentlichen Toiletten nicht vorhanden oder in üblem Zustand sind. Eigentlich müssten solche Einrichtungen von unseren Steuern bezahlt werden. Das ist auch eine Visitenkarte eines Volkes in der Öffentlichkeit. Wir Deutschen haben weltweit den Ruf sehr sauber zu sein, - berechtigt?
Interessant finde ich, daß ein Bericht über eine U-Bahnstation einen Anonymus zu einer Aussage bringt. Warum ohne Namen und Gesicht? Warum nicht eine Nachricht an die Verkehrsbetriebe?
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