Schriftzug am Historischen Museum
Bild 9 aus Beitrag: Am Hohen Ufer von Hannover mit der Donnerstagsrunde
Leider ist es nicht so einfach das Bild zu vergrößern. Hier nun der Text:
"Es gibt nichts Ödes, nichts Unfruchtbares, nichts Totes in der Welt, kein Chaos, keine Verwirrung, außer einer scheinbaren, ungefähr wie sie in einem Teiche zu herrschen schiene, wenn man aus einiger Entfernung eine verworrene Bewegung und sozusagen ein Gewimmel von Fischen sähe, ohne die Fische selbst zu unterscheiden. G. W. L.
Was wollte uns Gottfried Wilhelm Leibniz damit sagen?
Ich habe mir diesen Satz mehrfach durchgelesen und feststellen müssen, dass ich anscheinen doch kein Philosoph bin um diesen Satz klar zu verstehen. Warum etwas einfach erklären, wenn es auch umständlich geht.


hallo klaus-michael,
wie lautet der text? - kann´s leider nicht lesen!
lg angelika