Regionales Entwicklungs Konzept Leinebergland, Fortsetzung 2015 gescheitert…

Die Regionalförderung Leinebergland geht ohne LEADER weiter. Alfeld 2015: „Die formelle Gründung des gemeinnützigen Vereins Region Leinebergland ist abgeschlossen, nachdem sich alle Räte der beteiligten Kommunen einstimmig für die Gründung entschieden hatten“, teilt dessen Vorsitzender Helmut Wecke mit. Die erste Mitgliederversammlung befasste sich mit der Wahl der Regionalmanagerin Marlies Bahrenberg (Bild). Am 29.08.16 ist die Auftaktveranstaltung im FAGUS Werk. (Foto: LDZ_Leinetal24_Foto: Schwarzer-Schulz)
 
1)B. Beushausen, Bürgermeister von Alfeld, zum Scheitern des REK Leinebergland ab 2015. Seine Behauptung ist also fraglich : „ ...dass wir gemeinsam und überaus erfolgreich, die uns anvertrauten LEADER-Mittel in der Region eingesetzt haben.“ _ http://www.region-leinebergland.de _ Vorbildlich: _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... (Foto: Alfeld)
 
2)REK-Leinebergland Fortsetzung 2015 gescheitert. Hinsichtlich Tourismusförderung wurde nicht konzeptionell zu Ende gedacht, meine Herren ! Das haben die Antragsprüfer bei Ihrer ablehnenden Benotung wohl richtig gewertet ! _ Vorbildlich: _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... (Foto: LDZ)
 
3)Regionales Entwicklungs Konzept REK Leinebergland 2007-2013 mit Elze, Gronau, Alfeld, Sibbesse, Freden, Duingen, Lamspringe, Delligsen fehlerhaft? Fortsetzungsantrag ab 2015 gescheitert ! Gewässerentwicklungsplan Leine: http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object... Vorbildlich: _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... (Foto: REK Leinebergland)
 
Regionales Entwicklungskonzept Leinebergland 2007-2013. Wie geht es weiter? Fortsetzung ab 2015 gescheitert. Irgendwas hat den Prüfern nicht gefallen.Gewässerentwicklungsplan Leine: http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object... Vorbildlich: _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... (Foto: NDS)
 
Rad-Kulturroute im EWH. Zu kurz gesprungen! Per Kanuwanderweg Leine, Rhume, Innerste Richtung Hannover, gibt es auf besondere Art auch viel zu erleben!! _ http://www.kulturroute-hannover.de _ http://www.myheimat.de/hannover-mitte/politik/lein... _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... (Foto: Landkreis Hi)
 
Regionales Entwicklungskonzept Leinebergland 2007-2013. Wie geht es weiter? Fortsetzung ab 2015 gescheitert. Irgendwas hat den Prüfern nicht gefallen.Gewässerentwicklungsplan Leine: http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object... _ Vorbildlich: _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... (Foto: LDZ)
 
Regionales Entwicklungskonzept Leinebergland 2007-2013. Wie geht es weiter? Fortsetzung ab 2015 gescheitert. Irgendwas hat den Prüfern nicht gefallen.Gewässerentwicklungsplan Leine: http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object... _ Vorbildlich: _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... (Foto: LDZ)
 
Sabine Hermes, Gronau, CDU: Zuständig für Kommunal- und Landkreis Hildesheim -Politik und somit für den Gewässerentwicklungsplan Leine: http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object... _ Vorbildlich: _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... (Foto: Gronau. Hi)
 
Die Bürgermeister Beushausen, Alfeld und Wecke, Freden per LDZ 18.08.15 zur Leinebergland Förderung ohne LEADER-REK_Text unten. Vom Wirtschaftszweig Tourismus (W01_07_Ö16) und dessen Förderung, ist nun gar nicht mehr die Rede. Strukturen statt Konzepte sollen es nun richten. Worthülsen ohne Kern? (Foto: LDZ Leinetal24)
 
G.Quisthoudt-Rowohl kümmert sich zur EU-Strafabwehr wann um die besseren Kombi-Kanu Fischpässe beim EU-WRRL-Flüssebarriereabbau? : http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... _ http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/... _ http://www.bund.net/publikationen/bundletter/12015... _ http://www.wanderfische.de/Hindernisse/Weser/Aller... (Foto: Wahlkreis Hi. EU.)
 
Rainer Mertens, Samtgemeindebürgermeister Gronau: Besteht er auf Erfüllung des Gewässerentwicklungsplan Leine: http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object... _ Vorbildlich: _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... (Foto: Gronau)
 
Hi Landrat Wegner kümmert sich zur EU-Strafabwehr wann um die besseren Kombi-Kanu Fischpässe beim EU-WRRL-Flüssebarriereabbau? : http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... _ http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/... _ http://www.bund.net/publikationen/bundletter/12015... _ http://www.wanderfische.de/Hindernisse/Weser/Aller... (Foto: Hi)
 
Karin Beckmann MDL kümmert sich zur EU-Strafabwehr wann um die besseren Kombi-Kanu Fischpässe beim EU-WRRL-Flüssebarriereabbau? : http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... _ http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/... _ http://www.bund.net/publikationen/bundletter/12015... _ http://www.wanderfische.de/Hindernisse/Weser/Aller... (Foto: NDS MDL_Regionsbeauftragte LK Hi_ antwortete nicht!)
   
Regionales Entwicklungskonzept Leinebergland 2007-2013. Wie geht es weiter? Fortsetzung ab 2015 gescheitert. Irgendwas hat den Prüfern nicht gefallen.Gewässerentwicklungsplan Leine: http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object... _ Vorbildlich: _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg... (Foto: LDZ)
   
31028Gronau: Großzügige Doppel-Ufertreppenanlage für 8m-Ruderboote, die die Leine hier oben meiden! Kentergefahr, wenn Mietbootlaien zu viert gleichzeitig aussteigen wollen! Niro-Stufenbleche mit gestanzten scharfkantigen Löchern, regelmäßig mit Schlammablage und Bootsschäden. 4700,00EU. Arbeitskreisempfehlung nicht beachtet!
Hannover: Landesregierung NDS | …irgendwas hat die Prüfer veranlaßt, die Bewertungspunkte niedrig zu halten! War es Fehlverhalten zu „Regionales Entwicklungs Konzept (REK) Leinebergland 2007 bis 2013 ?
Die Behauptung des Herrn Beushausen, Bürgermeister von Alfeld : „ ...dass wir gemeinsam und überaus erfolgreich die uns anvertrauten LEADER-Mittel in der Region eingesetzt haben.“ , ist also fraglich : _
http://www.region-leinebergland.de
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18.09.2013, ''Nachhaltige Politik für Niedersachsen im
SPD-Grüne Koalitionsvertrag: Landesregierung neuerdings zum Tourismus:

_ http://www.spdnds.de/imperia/md/content/landesverb... _ Seite 58 und 59 :
Der Tourismus ist in Niedersachsen mit 15 Mrd. Euro Bruttoumsatz und 340. 000 Arbeitsplätzen ein wichtiger Wirtschaftszweig, der durch die Zunahme des Deutschlandtourismus in der jüngsten Wirtschafts- und Finanzkrise noch weiter an Bedeutung zugenommen hat...
…Besondere Potenziale sehen wir bei den Urlaubsthemen

Aktivurlaub im ländlichen Raum sowie Fahrrad-, Wander- und Wassertourismus.

Dabei unterstützen wir auch den sanften Tourismus auf Flüssen, Kanälen und Seen in Niedersachsen. Daneben entwickelt sich der Gesundheitstourismus zu einem eigenständigen Wachstumsmarkt. Passend dazu werden entsprechende Schwerpunkte beim Ausbau der touristischen Infrastruktur genutzt...

...Darin Tourismusförderthemen wie:

… Koordination der EU-Förderung
Die rot-grüne Koalition wird für die besonders vom demografischen Wandel betroffenen Regionen neue Gestaltungsperspektiven eröffnen.

SPD/Grüne 2013 zu bisherigen Förderungen:

„Trotz hoher EU-Fördermittel – aktuell rund 2.5 Milliarden Euro für die
Förderperiode 2007 bis 2013 – sind bisher nachhaltige und sichtbare Effekte weitgehend ausgeblieben….. !!!
Kein Wunder: Die Vorgänger Landesregierung CDU/FDP und ab 2013 SPD/Grüne waren von mir bestens über fehlende REK-Leinebergland Tourismus-Kanutourismus Aktivitäten informiert. U.A. Frau Hone' , usw. . Minister Lies und Frau Karin Beckmann N-Bank und später ARL(www.stk.niedersachsen.de) antwortete bequemermaßen auf 3 Mails nicht mal. Siehe Schriftverkehr: http://www.myheimat.de/gronau-leine/politik/leinel... _ http://www.myheimat.de/hannover-mitte/politik/lein... _
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W.Deppe:

Warum soviel geballte Intelligenz der 8 REK-SG Bürgermeister,

Kommunalpolitik und LAG dem Projekt „Der Brunottesche Hof in Wallenstedt“ 1 Mio. Euro Steuergelder arbeitender Bürger zubilligte, nachdem für die Tourismusentwicklung mit einigen Projekten richtig investiert wurde aber nicht für den Start des Tourismus, ist in höchstem Maße unverständlich !
Welcher Kommunalpolitiker hat z.B. mit geholfen, die Gastronomen zu motivieren, beim LeineLand.de Tourismusförderverein mitzumachen, um Werbeaktionen finanzieren zu können. Siehe Rotenburg/Fulda Werbung im LeineLand per LDZ im Bild unten ? Übernehmen das nun die 8 Kommunen? Gaststätten wären die ersten Profiteure, lehnten sich aber am weitesten zurück! Oder war es Resignation? Immer mehr schließen! Wie intensiv war die Zusammenarbeit mit dem Förderverein und seinem Projekt W01? Offenbar zu gering, denn die jahrelang sehr engagierte Frau Ostermann-Junge hat den Vorsitz an einen Gastronomen abgegeben, der aber offenbar auch resigniert!

Der „Leine-Heide-Radweg“ wurde gefördert, im Ort Alfeld fehlen aber immer noch Schilder! Der „Leine Wasserwanderweg“ über Aller, Weser Richtung Nordsee, ab Hannover nach Polen und Frankreich, fand mit den Projekten Kanu-Teil W07 und Ö16 zwar LAG-Akzeptanz aber keine Aktivstellung!

Lokale Einzelaktionen wie Ufertreppen-Kanu-An/Ableger- Anlage und Rampe zum Unterwasser in Gronau, sind nur Stückwerk auf dem Wege zur benötigten Flüsse-Durchgängigkeit der Langstreckenwanderer !
Flußnahe, bewerbbare Zeltmöglichkeiten, auch für die „Leine-Heide-Radweg“ – Touristen, fehlen im gesamten LeineLand !

Eine Kanutouristen-Familie wurde nach kilometerlangem vergeblichem Zeltplatz erfragen, nach Zeltaufbau bei Elze dann verjagt! Sie beklagte sich öffentlich, sehr enttäuscht, per Leine-Deister-Zeitung ca. 2008 !

Mein Naturzeltplatz- Antrag am 17. Mai 2010 11:26 bei n.winnefeld@gronau-leine.de,
siehe http://www.myheimat.de/gronau-leine/politik/gronau... _ ...unten unter "vorangegangener Schriftverkehr", wurde bisher nicht positiv beantwortet!
Nach Mahnung beim Ortsbürgermeister Gieseler teilte der Samtgemeindebürgermeister Mertens mit, dass er unaufgefordert auf den Antrag zurückkommen werde. Welches Jahr?
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Der Moderator "Planerwerkstatt 3" hatte zum REK-Start vor "Kirchturmdenken" gewarnt, !

gerade das hat sich trotzdem breit gemacht und geschadet! Das Große Ganze wurde dabei aus dem Auge verloren. Alles nicht konzeptionell zu Ende gedacht, meine Herren ! Das haben die Antragsprüfer bei Ihrer ablehnenden Benotung wohl gewertet !

Z.B. die Projektförderung Restaurierung des Bauernhauses Wallenstedt für 1 Mio EU,

davon 252.980,00 von EU- LEADER, Geld von Klosterkammer 96.500,00 EU, von Denkmalpflege usw. , alles Steuergelder der arbeitenden Bevölkerung, führten wohl auch zur Minderung der Bewertungspunkte durch die beiden Gutachter !? Zumal wegen fehlender unmittelbarer Ertragsaussichten?

Wie großherrlich darf der Klosterkammer Präsident Bialas handeln? Siehe auch: http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersich...

SPD-Landtags-Politikerin und Ministerin Frauke Heiligenstadt zu kritischen Fragen an die Landesregierung: „Wozu braucht Klosterkammerpräsident Hans-Christian Biallas eine Brauerei. Ist dieser Ankauf mit dem Stiftungszweck vereinbar?“ … Präsident Biallas, der vor gut einem Jahr sein CDU-Landtagsmandat abgab und zum Chef der Klosterkammer ernannt wurde, führe die Stiftung „wie ein Gutsherr“.
Für das kirchliche Projekt der Orgelsanierung in Gronau ist der Förderantrag laut Pastor Richter in .06.15 noch ohne Erfolg!

Brunottescher Hof e.V.

www.brunottescher-hof.de/ Herzlich willkommen - auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über den Brunotteschen Hof in Wallenstedt.
Wallenstedt: Ein künftiges Geisterdorf investiert ca.1Mio EU ...
www.myheimat.de/.../wallenstedt-ein-kuenftiges-geisterdorf-investiert- ca1mio-eu-steuergeld-in-eine-bauernhaus-ruine-d2601464.html _ anstatt sich um einen Dorfladen wie in Rössing zu kümmern. Schlimmer und dümmer geht's nimmer!

30.000,00EU für 20 Boots- An/Ableger-Ufertreppen

meines anerkannten Projektes Ö16 und des Teilprojektes Kanu W07 (Helwes) , waren nicht mehr übrig ! Mein Projekt Ö16 wurde aber nicht mal aktiv gestellt, obwohl im W07 der Landkreis als Träger vorgeschlagen wurde!

Die Projekte hätten unmittelbar Erträge gebracht!

http://www.myheimat.de/hannover-mitte/politik/lein...
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Viel Arbeit und 0,0 Ergebnis :
Ö16- Arbeitskreisgründung:
http://www.leinebergland-region.de/uploads/media/O...

Ö16-Projektbogen 1_ Lösungen auch für ältere Menschen (Kombipässe):
http://www.leinebergland-region.de/uploads/media/O...

Ö16-Projektbogen 2_ Kombipass zumal für Ältere_ das Wort "Machbarkeitsstudie" wurde wegen meiner Sachkenntnis, von mir nicht eingetragen:
http://www.leinebergland-region.de/uploads/media/O...

Ö16-Schlußbericht_Pillsticker:
http://www.leinebergland-region.de/uploads/media/P... _ ...Inzwischen erfolgt: a)Uferabbruch Treppe Alfeld behoben. b) Uferteppe L480-Haltestelle Brüggen durch www.goesseltours.de installiert. c) OW-Ufertreppe "Großer Kanian" in Gronau durch die Stadt installiert. Die UW-Rampe soll mit 200m Umsetzdistanz in .08.15 fertig sein.
Ohne das Lockangebot Kanu-Karre (für ca. 6 Kanu oder 2 Schlauchboote) wählen die Kanutouristen weiterhin am Tilly-Wehr die 50m-Treidel- oder 100m Umtragedistanz = 0,00EU Umsatz für Gronau!

DKV_Wehrüberwindungsanlagen:
http://www.leinebergland-region.de/uploads/media/O...
Musterbeispiel Havel, ohne Treidelweg preiswerter! : _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg...
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Die LEADER-Grundidee war doch wohl, die Verödung der ländlichen Regionen zu stoppen.

Das geht aber nur mit ländlichen Arbeitsplätzen, die aber offenbar nicht beliebig durch Firmenansiedlungen vermehrbar sind. Also bleibt doch nur die Tourismusförderung noch übrig! Das kostenlose Grundkapital einer schönen Landschaft, mit Flüssen und Bergen ist dazu vorhanden! Durch "Betriebsblindheit" bisher leider kaum genutzt!
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Andere Regionen in NDS brauchen aber auch Förderung, vielleicht machen die es ja besser,

vorsorglicher, zielstrebiger und ertragreicher,

zumal wenn man besser kontrolliert und die LAG’s nicht zu landwirtschaftslastig sind !

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Dies hat nach wie vor als Voraussetzung zur Tourismus- Kanutourismus-Förderung zu geschehen:

http://www.myheimat.de/hannover-mitte/politik/lein...
Daraus in Kurzform aufgezählt:

a) Der Landkreis Hildesheim muß die geplanten Ufertreppen/Boot- An-Ableger im Rahmen der GEP-Leine 66Km-Zuständigkeit realisieren.
Er ging Mustergültig mit dem Gewässerentwicklungsplan Leine voran. Hier ein Ausschnitt mit Vermerk: Umtragemöglichkeit für Bootfahrer anlegen !(Foto: Agwa, Jürging) http://www.myheimat.de/gronau-leine/politik/hildes...
Dann passierte nichts mehr!!


b) Der Landkreis Hildesheim muß in Zusammenarbeit mit den anderen LeineLand Anrainer-Landkreisen die Wanderflüsse- Durchgängigkeit durch

Kombi-Kanu-Fischpass

-Bauten herstellen. Auch an den Nebenflüssen Innerste und Rhume.
Musterbeispiel Havel, ohne Treidelweg preiswerter! : _ http://www.fuerstenberger-seenland.de/fuerstenberg...

Dringenst bei der Erfüllung der EU-WRRL Fischpassbauten bis 2027

, denn dann entsteht für nur 2% Mehrpreis der Kombipass als Nebenprodukt gleich mit!!
An vielen Wehren der Turbinenumgehungsarme ist das noch möglich!!

Der Gewässerentwicklungsplan Leine:

http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object...

Peinlich: Der Linkinhalt ist ca. 2014 nun auch gelöscht ! Der diesbezügliche Teil-Inhalt war:

„ Um diesem Ziel näher zu kommen, sollen• bestehende naturnahe Abschnitte gesichert
• eigendynamische Entwicklung gefördert
1) • ökologische Durchgängigkeit und auentypische Strukturen wiederhergestellt und
• die Unterhaltung reduziert werden….
…Der Landkreis Hildesheim als Projektkoordinator und die Lenkungsgruppe haben dabei besonderen Wert darauf gelegt, dass die Planung von den drei bestehenden Arbeitskreisen "Landwirtschaft", "Nutzungen,

2) Wirtschaft, Freizeit" sowie "Wasserwirtschaft und Naturschutz" begleitet werden….

3) … Die Zuwendung der Bezirksregierung Hannover aus Mittel der EU und des Landes Niedersachsen betrug für diesen moderierten Planungsprozess

42.175,28 €

….
4) … Umweltverträgliche Erholungsnutzung…

…Das auf Basis dieses Konsenses erarbeitete Ziel- und Maßnahmekonzept zum Gewässerentwicklungsplan Leine wurde der Vollversammlung am 30.10.2003 präsentiert und
5) ist auf den Internetseiten der Landwirtschaftskammer Hannover veröffentlicht….“ Der Link ist schon Jahre unwirksam!

Das Schreiben an den Landkreis: siehe ganz unten.

Die Wirtschaftsfördergesellschaft HiReg wurde aus eigenem Antrieb, durch Landkreisauftrag oder durch meine Aufforderung nicht sichtbar tätig! Siehe Schriftverkehr unter _ http://www.myheimat.de/hildesheim/politik/landkrei...
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Nun wieder was Neues: Rad-Kulturtour im EWH

http://www.landkreishildesheim.de/Quicknavigation/...|1905.2&ModID=7&FID=1905.1949.1&NavID=1905.1

(LKHi 15-03-14 ) Nach der Eröffnung der Kulturroute in der Landehauptstadt wurde diese jetzt auch in der Region Hildesheim offiziell an der neu gestalteten Rast & Bike – Anlage Elze ihrer Bestimmung übergeben. Landrat Reiner Wegner konnte zu diesem Projekt des Netzwerkes Erweiterter Wirtschaftsraum Hannover (EWH) Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer sowie eine Bürgermeisterin und Bürgermeister aus den Städten und Gemeinden des Landkreises begrüßen.
Im EWH sind 15 Mitglieder, alle Landkreise und Kreisstädte sowie die Region Hannover in thematischen Foren wie Wirtschaftsstruktur, Verkehr und Tourismus aktiv. „Die jetzt eröffnete Kulturroute ist das Projekt mit der größten Außenwirkung. Es erstreckt sich auf rund 800 km und führt zu 26 sogenannten kulturellen Leuchttürmen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten,“ so Wegner in seiner Begrüßung. Der Landkreis spiele dabei eine bedeutende Rolle und biete mit drei Tageetappen sowie einer Alternativroute ein rundes Angebot mit den Leuchttürmen der Welterbestätten in Hildesheim und Alfeld. Alles was für Fahrradtouristen interessant sein könnte, lasse sich, so Wegner, auch über die eigene Website http://www.kulturroute-hannover.de abrufen. Außerdem würde umfangreiches Informationsmaterial als Print (Broschüre, Karte, einzelne Kartenblätter und Adressverzeichnisse) in den Tourist-Infos angeboten. …

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--.08.15 Es geht weiter ohne LEADER:

chronologisch aufsteigend
http://www.leinebergland-region.de/

14.08.16 "Kehrwieder"
Einladung zur
Auftaktveranstaltung des Vereins Region Leinebergland e.V. am
18.08.16

Gemeinsam stärker
Der Verein Region Leinebergland e.V. gründete sich 2015 mit dem Ziel, die Lebensbedingungen im Leinebergland durch die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern. Gründungsmitglieder sind die Kommunen Alfeld, Delligsen, Duingen, Elze, Freden, Gronau, Lamspringe und Sibbesse. Neben Themen wie regionaler Vermarktung, Mobilität und Fachkräftesicherung soll langfristig auch die Entwicklung des Tourismus in der Region eine Rolle spielen.

Mit einer Auftaktveranstaltung im August soll die inhaltliche Arbeit des Vereins beginnen. In einer Abendveranstaltung im Fagus-Werk in Alfeld sollen die handelnden Akteure in ihrem Engagement gestärkt sowie Impulse seitens der WiSo-Partner und BürgerInnen abgeholt werden. Hierbei geht es in einem ersten Schritt vor allem um den Arbeitsschwerpunkt „Tourismus“, der an Thementischen multiperspektivisch diskutiert werden soll. Ein gemeinsamer Ausklang bietet Platz zum Kennenlernen und dem Austausch von Anregungen und Erfahrungen.
Zu der Auftaktveranstaltung des Vereins Region Leinebergland möchten wir Sie herzlich einladen.

Die Veranstaltung wird stattfinden
am Montag, 29. August 2016
von 18 Uhr - 21 Uhr
im Fagus-Werk Alfeld, Hannoversche Str. 58, 31061 Alfeld (Leine)

Anmeldung und Kontakt

Marlies Bahrenberg
Region Leinebergland e.V.
Marktstr. 1, 31061 Alfeld
Tel: 05181/80 668-08
m.bahrenberg@leinebergland-region.de

Um Anmeldung wird gebeten.

Programm:
ab 17.30 Uhr Eintreffen der Gäste

18.00 Uhr Begrüßung und Einführung

Karl-Heinz Duwe, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Weltkulturerbes Fagus-Werk e.V.

18.10 Uhr Grußwort

Christian Meyer, Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Niedersachsen

18.30 Uhr Vorstellung des Vereins Region Leinebergland e.V.

Marlies Bahrenberg, Region Leinebergland e.V.

Moderation: Marlies Bahrenberg, Regionalmanagerin der Region Leinebergland e.V.

18.40 Uhr Vorstellung des Fachgremiums „Regionale Vermarktung“

Jens Ruhland, Vorsitzender DEHOGA Hildesheim-Land

18.45 Uhr Vorstellung des Fachgremiums „Planen und Bauen“

Melanie Kammerer, Geschäftsführerin Planerkon

18.50 Uhr Thementische zum Thema Tourismus

Moderationen: Andreas Amft, Samtgemeinde Sibbesse
Maik Götze, Samtgemeinde Gronau
Holger Kettler, Flecken Delligsen
Thomas Münnecke, Samtgemeinde Freden
Volker Pippert, Stadt Alfeld
Claudia Richter, Stadt Elze
Hartmut Steins, Samtgemeinde Duingen
Stephan Willudda, Samtgemeinde Lamspringe

20.00 Uhr Resümee

ab 20.15 Uhr Gemeinsamer Ausklang
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2015 Alfeld: „Die formelle Gründung des gemeinnützigen Vereins Region Leinebergland ist abgeschlossen, nachdem sich alle Räte der beteiligten Kommunen einstimmig für die Gründung entschieden hatten“, teilt dessen Vorsitzender Helmut Wecke mit. Die erste Mitgliederversammlung befasste sich mit der Wahl einer Regionalmanagerin. Den Zuschlag für diese Aufgabe, nämlich das Regionalbüro zu leiten, wo alle Fäden der beteiligten acht Gemeinden und deren Akteure sowie interessierter und engagierter Bürger zusammen laufen, hat die in Freden lebende Marlies Bahrenberg bekommen.

Die 35-Jährige, geboren in Dortmund, ist verheiratet, hat drei Kinder und studierte Naturschutz mit Schwerpunkt Tourismus. Bevor sie sich als Regionalmanagerin beworben hat, wirkte sie im Bundesinnenministerium am Aufbau von Windkraftprojekten mit. Mit Begeisterung erzählt sie von der Umsetzung dieser Projekte, von denen auch die Kommunen partizipieren sollten. Zusätzlich hat sie ein Fernstudium zur Mediatorin absolviert und war auch in diesem Bereich tätig. Ihre Erfahrung und dadurch erworbene soziale Kompetenz war einer der Gründe, weshalb die Wahl in Alfeld auf sie fiel. „Ab 1. März habe ich eine halbe Stelle im Regionalbüro und ab 1. April ganztags. Und ich freue mich auf die neue Herausforderung“, sagt die junge Frau, die nun die Anlaufstelle für sämtliche Projekte bildet, die die im Verein zusammengeschlossenen Kommunen (Städte Elze und Alfeld, Flecken Delligsen, Samtgemeinden Duingen, Freden, Gronau, Lamspringe und Sibbesse) betreffen und die Lebensqualität in der Region verbessern können. Im Februar wird das Regionalbüro in der Marktstraße 1 montags und mittwochs von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein. Danach werden die Öffnungszeiten auf Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr erweitert.
Der Verein, von dem der Vorstand bekräftigt, er sei einzigartig in Niedersachsen, will sich um Fördergelder für die Umsetzung von regionalen Projekten kümmern. Das ist möglich, trotzdem die Region Leinebergland keine Leader-Region mehr ist - nur der Weg ist ein anderer. Die Aufgaben, denen sich die Akteure stellen wollen, sind: Die Bekämpfung des demografischen Wandels, Internet für alle, hausärztliche Versorgung, Mobilität, Gesundheit und Tourismus. sch _Schluß Leinetal24

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19.12.15 Kehrwieder _ http://www.e-pages.dk/kehrwieder/9/ _ Seite 10_ Kommunen gründen Verein. _Aufbruchstimmung in der Region Leinebergland.

18.08.15 LDZ: Strukturen statt Projekte: Bernd Beushausen und Helmut Wecke wollen die Region als Verein weiterführen.
Die neue Definition des Leineberglands.
http://www.leinetal24.de/lokales/alfeld/neue-defin...
ALFELD Mit der Region Leinebergland soll es weitergehen, obwohl die neue EU-Förderperiode verpasst wurde (die LDZ berichtete). Entscheidend ist, wie. Die Vorsitzenden der Region Leinebergland, Bernd Beushausen und Helmut Wecke, haben gestern erste Erkenntnisse vorgestellt, die in einem Workshop erarbeitet wurden.
„Das Gute ist, dass wir jetzt freier handeln können“, so Beushausen. Waren in den vergangenen Jahren fast ausschließlich Projekte wie der Brunottesche Hof über die EU-Fördertöpfe finanziert worden, hätten die Kommunen im Leinebergland (Alfeld, Gronau, Elze, Duingen, Sibbesse, Lamspringe, Freden und Delligsen) jetzt die Möglichkeit, neue Strukturen zu schaffen. „Wir haben uns neu definiert“, betonte Beushausen, der selbstkritisch anmerkte, dass dies auch ein Knackpunkt gewesen sein könnte, warum das Leinebergland nicht in die Leader-Förderung gerutscht ist – ohne die genauen Hintergründe zu kennen. Von daher wurde im Workshop beschlossen, die Eckpunkte Demografie und Bevölkerungsrückgang, die gtrennt voneinander zu sehen sind, in den Vordergrund zu stellen. Zwei Handlungsfelder haben die Regionschefs ausgemacht. Zum einen soll mittelfristig die schnelle Internetversorgung gesichert werden. Hier gibt es von Elze bis zur Landwehr immense Unterschiede. Dabei sei dies laut Wecke ein Knackpunkt, um leerstehende Immobilien an den Mann zu bringen. Und zweitens soll die ärztliche Versorgung gewährleistet werden. „Wir haben zwei Krankenhäuser, die sich nicht kannibalisieren dürfen, sondern ihre Angebote aufeinander abstimmen müssen“, sagt Beushausen. Auch die haus- und fachärtzliche Versorgung, die derzeit noch ausreichend ist, muss in zehn Jahren noch so dastehen wie bisher. Damit ist das Grundgerüst der Region ein völlig anderes. War vorher die Projektförderung im Fokus, „müssen wir nun mit politischem Gewicht Lobbyarbeit betreiben“, erläutert Beushausen... Schluß LDZ
W.Deppe: Vom bedeutenden Wirtschaftszweig Tourismus (ehemalige REK-Projekte W01_07_Ö16) und dessen Förderung, ist nun gar nicht mehr die Rede.
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http://www.leinetal24.de/lokales/alfeld/geht-regio...

ALFELD Im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Natur in der Kulturlandschaft im Landkreis Hildesheim“ im Regionalbüro (siehe Bericht unten) gab Bernd Beushausen, neben Helmut Wecke Vorsitzender der Region Leinebergland, Auskunft über das weitere Vorgehen nach dem Scheitern der Leader-Förderung.

Nach dem ersten Schrecken haben sich die Bürgermeister der beteiligten acht Kommunen entschlossen, die aus ihrer Sicht bisher erfolgreiche Zusammenarbeit auch ohne die erhofften Fördergelder fortzusetzen. „Ohne Leader-Förderung bedeutet allerdings nicht, dass Projekte gar nicht mehr gefördert werden können“, betonte Beushausen.

Er meinte dies in Hinsicht auf die vielfältigen anderen von der EU, vom Bund, den Ländern und zahlreichen Stiftungen zur Verfügung stehenden Geldern. Damit die Region Leinebergland von dieser Vielzahl an Möglichkeiten profitieren kann, soll es in naher Zukunft ein Fördermanagement geben, das umfassend zum Thema berät und Antragsteller begleitet. „Dafür brauchen wir dann eine neue Regionalmanagerin mit entsprechendem Studium.“ Zusammen mit Projekt- und Regionalmanagement sowie eventuell auch Tourismus ? soll sich so eine zentrale Anlaufstelle bilden, an die sich Bürger und Verwaltung wenden können. Momentan laufen die Vorarbeiten dafür auf Hochtouren. „Die Bürgermeister wollen es, also muss es dann nur noch in den Räten abgesegnet werden“, fasst Beushausen zusammen. „Dafür müssen die Ziele dann aber klar und schriftlich formuliert sein.“

Bei den aktuell stattfindenden Treffen der Bürgermeister der Gemeinden Alfeld, Delligsen, Duingen, Elze, Freden, Gronau, Lamspringe und Sibbesse geht es also darum, um Struktur und inhaltliche Ausrichtung der Region. In der Zwischenzeit bleibt das Regionalbüro weiterhin für die Bürger des Leineberglands geöffnet.
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Vorab-Aktivitäten: SG Gronau Beschluß 04.06. und 09.06.2008 zum:

Tourismuskonzept in der Region Leinebergland

Beschlussvorlage , Verfasser Mensing, Thomas
Planung-, Bau- und Umweltausschuss der Samtgemeinde Gronau (Leine)

http://www.gronau-leine.de/allris/vo020.asp?VOLFDN...

In der Region Leinebergland hat sich ein Projekt entwickelt, welches sich zur Aufgabe macht, ein Tourismuskonzept auf die Beine zu stellen. Dazu haben sich zwei Projektgruppen gebildet, darunter der 2007 gegründete
Tourismus-Förderverein Leine-Land mit Sitz in Gronau (Leine). Ziel dieser Projektgruppen ist die Erarbeitung eines übergreifenden Tourismuskonzepts
Die Ansätze für dieses Tourismuskonzept sind überzeugend. Sie greifen das Vorhandene in der Region auf und streben eine bessere Vernetzung der Anbieter in der Region und deren Vermarktung an. Das Konzept ist so angelegt, dass es mit den über die Region Leinebergland hinausgehenden Konzepten, beispielsweise dem der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HI-REG korrespondieren kann.
W. Deppe: HiReg bat ich schriftlich, ohne Erfolg, um Hilfe! Siehe Details dazu: REK-Leinebergland > LAG-anerkannte Projekte zur Kanutourismusförderung W07 und Ö16 bis 2013 nicht umgesetzt. _ http://www.myheimat.de/hildesheim/politik/landkrei... _
http://www.myheimat.de/hannover-suedstadt/politik/...


Für die konkrete und inhaltliche Ausgestaltung ist vorgesehen, zwischen 3 und 5 Workshops durchzuführen. Nach Sichtung der eingegangenen Angebote sind dabei Kosten in Höhe von insgesamt 13.362 € einzuplanen. Diese Summe ist durch die 8 Kommunen der Region zu tragen. Das bedeutet eine Summe von ca. 1.700 € für die Samtgemeinde Gronau (Leine). Daneben ist mit anteiligen Kosten für Raummiete und Nebenkosten während der Workshops zu rechnen.
Die Trägerschaft dieses Projektes könnte der Tourismus-Förderverein Leine-Land, _ http://www.leineland.de _ sowie alle beteiligten Kommunen der Region innehaben. Die vertragliche Ausgestaltung sollte durch eine Zweckvereinbarung erfolgen. Die Federführung wäre auch in der Samtgemeinde Gronau (Leine) denkbar.

Beschluss:
„Die Samtgemeinde Gronau (Leine) beteiligt sich als Mitglied der Region an der Trägerschaft zur Durchführung des Tourismuskonzepts Leinebergland in Form einer zu vereinbarenden Zweckvereinbarung.

Die von der Samtgemeinde Gronau (Leine) anteilig zu leistende finanzielle Beteiligung an den Workshops in Höhe von 1.700 € sowie der anteiligen Raummiete und Nebenkosten werden zur Verfügung gestellt.“ … Mertens.
W. Deppe: Die Verwaltung machte keine Zweckvereinbarung ! Das Ergebnis: Eine fast eingestellte _ http://www.leineland.de _ und keine Zweckerfüllung. An Workshops nahm ich teil, von Kostenbeteiligungen erfuhr ich nichts !!
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21.06.07 10:00 in 31061 Alfeld, Rathaus, Treffen einiger REK (Regionales Entwicklungs-Konzept)-Vertreter der Regionen
„Leinebergland“ , „Untere Innerste“ , „Wir fünf- Leine Los“ (NOM Süd) und „Einbeck AGIL“ (NOM Nord) , ADFC Radfahrverband, LKV Landeskanuverband, Agenturen Planerwerkstatt3 und Braun&Brudniok und Hi-Reg. .
Herr Pippert (Bauamtsleiter Alfeld) begann das Gespräch wenig motivierend mit: …Die Leine sei ja sehr unattraktiv begradigt und böte durch hohe Ufer wenig Landschaftsblick und Todesfälle am Alfeld-Limmer Sohlabsturz hätte es auch schon gegeben. Trotz dort gefährlicher gegenläufiger Walze, änderte er und Nachfolger aber bis 2015 nichts !
Eine Sperrkette mit Schild, zusätzlich zum Warnschild 150m vorab, sollte 30m vor dem Sohlabsturz vorhanden sein!! Der felsige Fischpass sollte ein Borsten-Kombi-Kanu-Fischpass werden. Wie auch am Sohlabsturz in Alfeld!
Bis Mai 2015 keine Reaktion! Auch der sonstige Meinungsaustausch brachte nichts Förderliches. Frau Karnehm-Wolf, Göttingen, äußerte, an der Weser im Rahmen der „Gelben Welle“ (tatsächlich ZickZack) für An/Ableger mitgesorgt zu haben. An der Leine im Göttinger Land hat sie das bis 2015 nicht geschafft.
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Pressestimmen:


26.04.15 Leinebergland muß auf EU-Gelder verzichten. Bernd Beushausen: Die EU-Gelder waren ein stabiliserender Faktor:
http://www.kehrwieder-verlag.de/epaper/delivery.ph...

24.04.15 REK Leinebergland Verlängerung ab 2015 gescheitert !
Bürgermeister zeigen sich erschrocken und enttäuscht vom Aus für Leader-Region / Bis zu sieben Millionen Euro brechen weg.
http://www.leinetal24.de/lokales/alfeld/bitterer-k...
Bitterer Knockout für das Leinebergland
REGION: Der Brunottesche Hof in Wallenstedt, die Sanierung des Kirchplatzes in Elze, die Bike- und Rast-Anlage an der Saale, jüngst der „Hödeken-Wanderweg“ und mehr als 60 weitere große und kleine Projekte sind in den vergangenen Jahren mit Zuschüssen aus Leader-Mitteln im Leinebergland angestoßen und gewuppt worden. „Wir haben vom süßen Nektar genascht“, sagt Bernd Beushausen mit Blick auf die zurückliegenden sieben Jahre. Das „Naschen“ an den Fördertöpfen findet nun ein jähes Ende. …

Zu Bild 02): Die Zuversicht der acht Verwaltungsspitzen der Region Leinebergland und der Regionalmanagerin Stephanie Urban zum Start in die Fortschreibung ist nach dem „Aus“ der Enttäuschung gewichen. Schluß LDZ.
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23.04.2015 18:50:00 REK Leinebergland , 2007-2013, Fortsetzung ab 2015 gescheitert.
https://www.alfelder-zeitung.de/S2136/Die-neue-Lea...

Die neue Leader-Förderperiode: Das Leinebergland ist nicht mehr dabei. Von Steffen Schmidt.
Das Leinebergland ist keine Leader-Region mehr. Landwirtschaftsminister Christian Meyer hat am Donnerstagvormittag in Hannover die 41 ausgewählten Regionen für die Förderperiode 2014 bis 2020 präsentiert. Das Leinebergland bekam unter 50 Bewerberregionen nicht den Zuschlag.
Der Region gehen damit über sechs Jahre 2,4 Millionen Euro Fördermittel durch die Lappen.
Zwar erfüllte das eingereichte Regionale Entwicklungskonzept (REK) die Förderungsbedingungen und wurde auch anerkannt, allerdings schnitt es im Ranking nicht gut genug ab.
Schluß AZ.
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xx.04.2015 Helmut Wecke u. Bernd Beushausen zum Scheitern der Förderperiode ab 2015 http://www.leinebergland-region.de/

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner des Leineberglandes, zu meinem größten Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass das Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz am 23.04.2015 mitgeteilt hat, dass das Leinebergland für die Förderperiode 2014 bis 2020 nicht als LEADER-Region anerkannt worden ist.
Die Begründung für diese für uns mehr als schmerzliche Entscheidung liegt uns nicht vor. Die Region Leinebergland hat in der vergangenen Förderperiode bewiesen, dass wir gemeinsam und überaus erfolgreich die uns anvertrauten LEADER-Mittel in der Region eingesetzt haben.
Es gilt an dieser Stelle allen Beteiligten Förderern und Unterstützern Dank zu sagen. Dieses gilt insbesondere für unsere
Amtsvorgänger Karl-Heinz Duwe und Dieter Helwes,
die zusammen mit einem immer gut aufgestellten Regionalmanagement –hier seien insbesondere Frau Urban und Frau Rotering genannt- dafür Sorge getragen haben, dass diese Region während der gesamten Förderperiode hervorragende Arbeit geleistet hat.
Zu keinem Zeitpunkt sind wir mit einer Überheblichkeit in das Antragsverfahren für die Förderperiode 2014 bis 2020 gestartet. Uns war sehr wohl bewusst, dass es mehr Bewerbungen als mögliche Plätze gibt. Nichts desto trotz und gerade auch im Hinblick der erfolgreichen Arbeit in der Vergangenheit, des Umstandes, dass diese Region Gemeinden zusammengeführt hat, die in zwei Landkreisen gelegen sind, haben wir uns gute Chancen ausgerechnet und sind entsprechend enttäuscht.
Für eine Region, die sich tagtäglich mit den Herausforderungen des demografischen Wandels auseinandersetzen muss, ist es mehr als bedauerlich, dass der erfolgreiche LEADER-Prozess nicht fortgesetzt werden kann. Die vergangene Förderperiode hat gezeigt, dass LEADER ein stabilisierender Faktor gerade in der Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel war.
Nun kann man natürlich Trübsal blasen, aber wie sagt das Sprichwort so schön: an der Klagemauer bekommt man stumpfe Zähne.

In der vergangenen Förderperiode hat sich neben den getätigten Investitionen auch ein Prozess entwickelt, den es aus Sicht der Bürgermeister des Leineberglandes weiterzuführen gilt.
Durch die intensive Kommunikation miteinander hat sich unabhängig, ob Fusionen zustande gekommen sind oder nicht, das Miteinander der Städte und Gemeinden weiter erheblich verbessert.
Durch die Aktionen vor Ort, insbesondere durch die lokalen Akteure, hat sich ein Wir-Gefühl als Leinebergländerinnen und Leinebergländer gebildet. Diese beiden positiven Elemente gilt es zu erhalten und fortzuentwickeln.

Hierzu werden die Hauptverwaltungsbeamten im Leinebergland alsbald zusammenkommen, um zu erörtern, mit welchen Mitteln und Mechanismen wir auf dieser Basis unsere Region weiter stärken können.


Abschließend möchte ich mich noch einmal bei den Mitgliedern der LAG und dem lokalen Initiativen vor Ort von ganzem Herzen bedanken. Ohne Ihr Engagement, Ihre Kreativität und Ihr Durchhaltevermögen wäre die vergangene Förderperiode nicht mit diesem Erfolg abzuschließen gewesen.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre
Helmut Wecke u. Bernd Beushausen
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16.02.2015 16:53:27 Leader-Region: 2015- Entwicklungskonzept liegt zur Entscheidung vor.
https://www.alfelder-zeitung.de/S1251/Leader-Regio...
Seit dem Start des Wettbewerbes im Juni 2014 wurde das Regionale Entwicklungskonzept (REK) mit beachtlicher Unterstützung der Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe (LAG), vieler regionaler Initiativen und Bürgern der Region in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement und dem beauftragten Planungsbüro Planerwerkstatt 3 erarbeitet. Das neue Konzept wurde fristgerecht im Amt für regionale Landesentwicklung Hildesheim an die Landesbeauftragte Karin Beckmann als Bewerbung übergeben.Schluß AZ
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08.07.2014 Startschuss: Region Leinebergland bewirbt sich erneut als LEADER-Region. Neues Spiel, neues Glück.
http://www.leinetal24.de/lokales/alfeld/neues-spie...

ALFELD Die Region Leinebergland bewirbt sich erneut um die Aufnahme als LEADER-Region – auch in der neuen Förderperiode 2014 bis 2020. Die in Aussicht stehenden Mittelzuweisungen von EU und Land Niedersachsen werden gegenüber der vergangenen Förderperiode sogar erhöht: Für die Region Leinebergland ist ein Förderkontingent von diesmal etwa 2,4 Millionen Euro zu erwarten.
Laut Städteplaner Klaus Scheuer, in dessen in Hannover ansässiger „Planerwerkstatt 3“ auch das neue dafür erforderliche „Regionale Entwicklungskonzept“ (REK) wieder erstellt werden soll, wurden in der ersten, 2013 abgelaufenen Förderperiode 66 Projekte mit Zuschüssen in Höhe von zwei Millionen Euro realisiert. Mit deren Hilfe wurden Orte in der Region verschönert und damit lebenswerter gemacht. Der Startschuss für die offiziellen Arbeiten zur Neuerstellung des REK, die bis zum 10. Januar 2015 abgeschlossen sein müssen, ist gerade gefallen. Um das in Aussicht stehende neue Förderkontingent für sinnvolle und nachhaltige Projekte einsetzen zu können, sucht die Region Leinebergland Ideen, Akteure und Orte für neue zukunftsweisende LEADER-Projekte. Das sollen diesmal bauliche, landschaftliche und/oder organisatorisch-konzeptionelle und strategische Projekte mit regionsweiter Bedeutung für alle Teilnehmerkommunen sein. „Die Projekte sollen allen Menschen in der Region etwas bringen“, erklärt Klaus Scheuer.
Er und die Regionsvorsitzenden Helmut Wecke und Bernd Beushausen nennen Beispiele, wo der Handlungsbedarf unter anderem dem demografischen Wandel und dem damit verbundenen Bevölkerungsrückgang in der Region geschuldet ist: Darunter fallen die Sicherung und Erreichbarkeit von Basisdienstleistungen wie Mobilität oder hausärztliche Versorgung,
Tourismus-Ausbau, Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen,

leistungsfähige Informations- und Kommunikationstechnologien auf den neusten Stand der Technik zu bringen sowie neue Strategien für die städtebauliche Entwicklung der Ortschaften zu entwickeln.

Also: „Diesmal eher größere Projekte statt Einzelmaßnahmen, ähnlich wie der Ausbau des Leine-Heide-Radwegs.“



Die teilnehmenden Kommunen der LEADER-Region Leinebergland sind Elze, Gronau, Sibbesse, Duingen, Alfeld, Delligsen, Lamspringe und Freden.
Die Region Leinebergland startet deshalb in diesen Tagen einen ersten offiziellen regionsweiten Projektaufruf: Er richtet sich an alle, die ein passendes Projekt zur Stärkung der Region Leinebergland realisieren möchten. Angesprochen sind Kommunen, Unternehmen, Vereine und Verbände, Sozialträger, Stiftungen, Bildungseinrichtungen oder sonstige Initiativgruppen können ihre Projektideen als „Projektskizze“ vom 25. Juli bis 26. September in der Geschäftsstelle der Region Leinebergland (Marktstraße 1, Alfeld) einreichen können. Bereits am 25. Juli von 16 bis 19 Uhr ist parallel dazu eine „Zukunftswerkstatt“ in der VHS-Aula geplant, wo die Akteure Ablauf und Themen detailliert vorstellen, aber auch Projektideen erarbeiten und auf große Beteiligung der Öffentlichkeit hoffen. sch. Schluß LDZ.
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In der vergangenen Leader-Förderperiode von
2007 bis 2013:
23.04.2015 19:17:37 : Mehr als 60 Projekte und zwei Millionen Euro Förderung

https://www.alfelder-zeitung.de/S2137/Mehr-als-60-...

Von Steffen Schmidt
In der vergangenen Leader-Förderperiode von 2007 bis 2013 wurden 66 Projekte mit einem Zuschuss in Höhe von rund zwei Millionen Euro aus Leader-Mitteln realisiert. Daraus resultierte eine Gesamtinvestitionssumme von mehr als sieben Millionen Euro. Hier erinnert die AZ noch einmal an Projekte, die seit Beginn 2007 aus Regions-Mitteln realisiert wurden. Dabei ist das Jahr des Beschlusses nicht jeweils identisch mit dem Jahr der Realsierung. Auch die Fördersumme weicht in der Endabrechnung oft ein wenig von den veranschlagten Kosten ab. Schluß AZ.
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bis 2013: http://www.region-leinebergland.de/ EU-LEADER- "Regionales EntwicklungsKonzept REK Leinebergland" , u.A. Tourismus-Projekte : W01, W07 u. das regionsübergreifende Ö16 Kanu-Wasserwandern, Hindernisse beseitigen. Grundlage: http://www.leinebergland-region.de/uploads/media/R...
•Ein Ö16-Arbeitskreis befasste sich mit der Reduzierung der Bootswander-Hindernisse, siehe >www.region-leinebergland.de >Foren>Projekte .
"Tourismusförderverein Leine-Land e.V."
Bergregion Alte Hansestadt Gronau, Gastmitglied.
•www.leine-land.de ,Vorbild: www.aller-leine-tal.de
http://www.myheimat.de/gronau-leine/politik/leinel...
http://www.myheimat.de/gronau-leine/freizeit/kanu-...
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Landkreis Hildesheim: ...Zumindest aber hätte er in seiner Zuständigkeit in Sachen 66,5Km GEP Leine und Planungsprozessaufwand von 42.175,28 €, längst liefern müssen:

Von: Walter Deppe [mailto:walter-deppe@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 23. Februar 2014 18:44
An: Landrat Reiner Wegner_ Landkreis Hildesheim (LR@LandkreisHildesheim.de); Niedersächsische Landesregierung_Frau Staatssekretärin Hone' (internet-redaktion@stk.niedersachsen.de)
Cc: Niedersachsen SPD Landtag (sabine.tippelt@lt.niedersachsen.de)
Betreff: WG: Antw: WG: Ihre E-Mail vom 11.03.2010 - Kanu/Wassertourismus im Leine-Hi-Reg-GEP-Bereich_REK-Leine-B.-Land 2013_140115_1402xx

Sehr geehrte(r) Herr Landrat Wegener und Herr Reissler, (Herr Basse). Frau Hone’ zur Kenntnis.

Ihr Antwortschreiben vom 11.02.14 ist, laut Landesregierungen für die so wichtige Tourismusentwicklung in NDS, nicht wirklich hilfreich, hatte ich doch per Mail am Montag, 2. Januar 2012 11:53 gebeten: „Helfen Sie bitte mit, noch rechtzeitig Überzeugungsarbeit zu leisten, denn die Planungen laufen !“
Von Zuständigkeiten mal abgesehen, müsste der Landkreis ja grundsätzlich an wirtschaftlicher Entwicklung interessiert sein. Zweimaliges Hilfeersuchen bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) mbH wurde allerdings von Herrn Ullrich abgewiesen!
Vermittelnd hätte der Landkreis Hi allemal in Sachen Kombi-Kanu-Fisch-Pässe helfen können und laut LEADER auch sollen.

Zumindest aber hätte er in seiner Zuständigkeit in Sachen 66,5Km GEP Leine und Planungsprozessaufwand von 42.175,28 €, längst liefern müssen:
http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object...
„ Um diesem Ziel näher zu kommen, sollen• bestehende naturnahe Abschnitte gesichert
• eigendynamische Entwicklung gefördert
1) • ökologische Durchgängigkeit und auentypische Strukturen wiederhergestellt und
• die Unterhaltung reduziert werden….
…Der Landkreis Hildesheim als Projektkoordinator und die Lenkungsgruppe haben dabei besonderen Wert darauf gelegt, dass die Planung von den drei bestehenden Arbeitskreisen "Landwirtschaft", "Nutzungen,
2) Wirtschaft, Freizeit" sowie "Wasserwirtschaft und Naturschutz" begleitet werden….
3) … Die Zuwendung der Bezirksregierung Hannover aus Mittel der EU und des Landes Niedersachsen betrug für diesen moderierten Planungsprozess 42.175,28 €….
4) … Umweltverträgliche Erholungsnutzung…
…Das auf Basis dieses Konsenses erarbeitete Ziel- und Maßnahmekonzept zum Gewässerentwicklungsplan Leine wurde der Vollversammlung am 30.10.2003 präsentiert und
5) ist auf den Internetseiten der Landwirtschaftskammer Hannover veröffentlicht….“ Der Link ist schon lange unwirksam!
________________________
Zu 1) Laut Fischereiverband sind viele bestehende Fischpässe, wie sie schreiben „nach anerkannten Regeln der Technik gebaute“ , nicht oder nur teilweise funktionsfähig. Laut Untersuchung des Bundesumweltamtes erfüllt z.B. der viel gerühmte Becken-Pass in Banteln nur teilweise die ökologische Durchgängigkeit. Laut Dr. Ing. Hassinger geht das mit seinen Borsten-Kombipässen besser.

Viele Jahre je ca. 11Mio.Eu NDS-Ausgaben:
http://www.umwelt.niedersachsen.de/portal/live.php...

Und immer wieder Fehlplanungen wie Schlitzpass in Greene oder Kanusperre Lindau/Rhume:Niedersächsische Landesregierung predigt „Tourismusentwicklung und Natur-Erleben“ baut aber statt Kombi-Kanu-Fisch-Pässen, Fischpässe mit „Durchfahrt verboten“!
http://www.myheimat.de/katlenburg-lindau/politik/n...

Zu 2) und 4)
Hildesheim, Landkreis : Mustergültig voran ging der Gewässerentwicklungsplan Leine. Hier ein Ausschnitt mit Vermerk: Umtragemöglichkeit für Bootfahrer anlegen !(Foto: Agwa, Jürging) http://www.myheimat.de/gronau-leine/politik/hildes...
Die bisher ohne Landkreishilfe erstellten 5 Ufertreppen reichen auf 66Km Leinedistanz keinesfalls. Es müssen mindestens 15 sein! und darüber hinaus Weitere in anderen Streckenabschnitten, da die möglichst umfassende Gesamtdurchgängigkeit für Mehrtages-Kanutouristbuchungen Entscheidend ist! Wie beim „Leine-Heide-Radweg“!

Der REK-Leinebergland Ö16 (W07) Arbeitskreis ermittelte 23 kritische Uferstellen von Freden bis Nordstemmen , siehe: http://www.leinebergland-region.de/uploads/media/P...

Herr Helwes hat in seinem REK-Projekt W07 den Landkreis als Träger für die Kanuumsetzhilfen an Wehren genannt.

Zu 5) ist der Link unwirksam.

Die REK’s Göttinger-Land, Leinebergland und Aller-Leine.Tal sind 2013 ausgelaufen, ohne den gemeinsamen Kanu-Wasserwanderweg, ab Hannover nach Ost und West und per Aller und Weser bis zur bis zur Nordsee zu fördern!
Hier in 31028 Wallenstedt wurde noch EU-REK-Geldreste in eine Bauernhausruine verschwendet, anstatt ca. je 1500,00EU in die Ufertreppen oder/und anteilig in die Kombipässe. Siehe Kostenanschlag Fa. Forbis im Anhang.

Bisher ist mir nicht bekannt, dass der Landkreis Hi in der Sache im Leine-Zuständigkeitsbereich und darüber hinaus tätig wurde, obwohl laut 3) 42.175,28 € Steuergeld aufgewandt wurde und Bürgerprojekte laut LEADER unterstützt werden sollen!


•EU-LEADER- "Regionales EntwicklungsKonzept REK Leinebergland" , u.A. Tourismus-Projekte : W01, W07 u. das regionsübergreifende Ö16 Kanu-Wasserwandern, Hindernisse beseitigen. Grundlage: http://www.leinebergland-region.de/uploads/media/R...
•Ein Ö16-Arbeitskreis befasste sich mit der Reduzierung der Bootswander-Hindernisse, siehe >www.region-leinebergland.de >Foren>Projekte .
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•www.leine-land.de ,Vorbild: www.aller-leine-tal.de
http://www.myheimat.de/gronau-leine/politik/leinel...
http://www.myheimat.de/gronau-leine/freizeit/kanu-...
MFG: Walter Deppe
Sprecher, als Projekteinreicher, zu Ö16 Themen.
Molkereistr. 2
31028 Gronau
05182 942045 , Mobil, 2 km-Raum Gronau
05182 5862394, Wohnung
0176 6666 0135, Mobil
walter-deppe@gmx.de

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Von: Walter Deppe [mailto:walter-deppe@gmx.de]
Gesendet: Mittwoch, 15. Januar 2014 18:39
An: Landrat Reiner Wegner_ Landkreis Hildesheim (LR@LandkreisHildesheim.de)
Betreff: WG: Antw: WG: Ihre E-Mail vom 11.03.2010 - Kanu/Wassertourismus im Leine-Hi-Reg-GEP-Bereich_REK-Leine-B.-Land 2013_140115

Sehr geehrter Herr Landrat Wegner,

auf meine Mail vom : Montag, 2. Januar 2012 11:53 fehlt noch Ihre Antwort. Die Landesregierung Hannover schließt wegen der Landkreis Hildesheim- Zuständigkeit von 66 Leinekilometern, jegliche Förderung von Kanutourismus Wehre-Hindernisabbau aus!
http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object...

•Seit Montag, 2. Januar 2012 11:53 Ihnen bekannt:
•EU-LEADER- "Regionales EntwicklungsKonzept REK Leinebergland" , u.A. Tourismus-Projekte : W01, W07 u. das regionsübergreifende Ö16 Boots-Wasserwandern, Hindernisse beseitigen. Grundlage:
http://www.region-leinebergland.de/uploads/media/R... .
Eine Verlängerung des REK-Leinbergland ab 2013 ist beantragt, allerdings stehen wohl künftig nur noch geringe EU-Mittel zur Verfügung.

Siehe auch:
CDU/FDP Regierung behindert Kanutourismusentwicklung im LeineLand ? :
http://www.myheimat.de/gronau-leine/politik/leinel...

Die Zeit drängt, weil immer mehr normale Fischpässe ohne Kombieigenschaft entstehen, wie in Schulenburg, Gronau, Freden, Greene usw.!!
LeineLand-Bürger gestalten mit… Grüne/SPD Nieders.-Regierung fördert Kanu--Tourismusentwicklung z.B. im LeineLand mit Nebenflüssen und somit die REK’s dort ?! http://www.myheimat.de/hannover-mitte/politik/lein...

Kanu Touren im Leine--Berg—Land…:
http://www.myheimat.de/gronau-leine/freizeit/kanu-...

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•EU-LEADER- "Regionales EntwicklungsKonzept REK Leinebergland" , u.A. Tourismus-Projekte : W01, W07 u. das regionsübergreifende Ö16 Kanu-Wasserwandern, Hindernisse beseitigen. Grundlage: http://www.leinebergland-region.de/uploads/media/R...
•Ein Ö16-Arbeitskreis befasste sich mit der Reduzierung der Bootswander-Hindernisse, siehe >www.region-leinebergland.de >Foren>Projekte .
"Tourismusförderverein Leine-Land e.V."
Bergregion Alte Hansestadt Gronau, Gastmitglied.
•www.leine-land.de ,Vorbild: www.aller-leine-tal.de
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MFG: Walter Deppe
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Von: Walter Deppe [mailto:walter-deppe@gmx.de]
Gesendet: Montag, 2. Januar 2012 11:53
An: 'Wolfgang Reissler'
Betreff: AW: Antw: WG: Ihre E-Mail vom 11.03.2010 - Wassertourismus in Niedersachsen

Sehr geehrter Herr Landrat Wegener und Herr Reissler,

wie auch aus der Presse zu entnehmen, ist in Südniedersachsen und im Leinebergland verstärkt wirtschaftliches Handeln angesagt. Auch deshalb habe ich mich als Rentner und Kanuwanderer mit dem REK-Projekt Ö16 in die Tourismusförderung eingebracht.
Man kann mit den Flüssen Leine mit Innerste und Rhume wirtschaftlichen Ertrag erzielen, wenn man die Wanderhindernisse für Urlauber in bepackten Kanus mit einem Gesamtgewicht von ca. 100Kg bei Einern und entsprechend mehr bei Mehrpersonen-Kanu’s, reduziert und damit Urlaubsbuchungen überhaupt ermöglicht. Auf der Strecke von Friedland bis zur Aller-Einmündung sind ca. 20 zu umtragende Wehre eher abschreckend, die Möglichkeit ab Hannover sogar nach Ost und West oder weiterfahrend sogar die Nordsee erwandern zu können, ist großartig :

Beispielhaft:
Havel_Kanu/Fischpass Fürstenberg/Havel durch das Turbinenhaus_Film
http://www.fuerstenberger-seenland.de/specials.htm... > Video Fisch-Kanu Pass

Ufertreppen sind ein weiteres Mittel zum Erfolg aber eben für Gepäckfahrten nicht ausreichend.
Der von mir in 2007 besorgte 1000,00EU Sponsorbeitrag der Volksbank wurde nicht genutzt und verfiel ! Weitere Sponsorbemühungen in den Folgejahren mit ca. 4000,00EU wurden damit unsinnig ! Für Freden usw. hatte ich die Sponsortätigkeit im REK-Arbeitskreis Ö16 auch angeregt.
Leider kann die LAG die beteiligten 8 REK-Gemeinden offenbar vom Wirtschaftsfaktor Kanu-Tourismus nicht so recht überzeugen, weshalb das Projekt Ö16 auch noch nicht aktiv gestellt ist.
Andererseits bekommen wir die REK-Chance vermutlich nicht noch mal und die einmalige Chance, die Kombipässe im Rahmen der EU-WRRL-Auflagen mit nur ca. 2% Mehraufwand gleich mit zu realisieren, auch nicht ! Separate teure Bootsgassen, wie auf Bundeswasserstraßen,
werden wohl nie gebaut ! Umbauten vorhandener, zumal schlecht funktionierender Fischpässe zu Kombipässen sind schon vom geringen Mehraufwand her wahrscheinlicher. An vorhandenen Schräg/Streichwehren sind Kombipässe wesentlich günstiger als in Fürstenberg/Havel, siehe Film, realisierbar.

Der Leinefilm von Kanusportlern vermittelt die Schönheit unserer Landschaft. Das mögen natürlich auch Kanutouristen:
Leine ab Salzderhelden_Kreiensen/Gande_Greene bis Alfeld
http://kanutube.de/video/Schneewittchenfahrt-im-Mo...

Ein weiteres Manko sind im gesamten Leineland fehlende, verlässlich bewerbbare, flussnahe schlichte Naturzeltplätze für Kanu- und Radwanderer ! Es reicht eine Wiese, ein Dixi-WC und evtl. als Luxus Trinkwasser für den Tee.


Helfen Sie bitte mit, noch rechtzeitig Überzeugungsarbeit zu leisten, denn die Planungen laufen ?


•EU-LEADER- "Regionales EntwicklungsKonzept REK Leinebergland" , u.A. Tourismus-Projekte : W01, W07 u. das regionsübergreifende Ö16 Boots-Wasserwandern, Hindernisse beseitigen. Grundlage:
http://www.region-leinebergland.de/uploads/media/R... .
•Ein Ö16-Arbeitskreis befasste sich mit der Reduzierung der Bootswander-Hindernisse, siehe >www.region-leinebergland.de >Foren>Projekte .
"Tourismusförderverein Leine-Land e.V."
Bergregion Alte Hansestadt Gronau, Gastmitglied.
•www.leine-land.de , Vorbild: www.aller-leine-tal.de
•www.leineberglandforum.de
•Aktuell... http://leineberglandforum.de/wbboard/thread.php?si...


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1 Kommentar
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Kurt Battermann aus Burgdorf | 29.04.2015 | 21:08  
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